Die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken klärte Schüler über Gefahren an Bahnanlagen auf. Diensthundeführer beeindruckten mit Vorführung und sensibilisierten für sicheres Verhalten.
Saarbrücken: Gefahren im Bahnverkehr, Die Bundespolizei informiert Schüler über Risiken und begeistert mit Diensthundevorführung

St. Ingbert (ost)
Während der Ferienbetreuung am Leibniz-Gymnasium in St. Ingbert informierte die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken am Mittwoch, den 16. Juli 2026, die Schülerinnen und Schüler über die Risiken im Bahnverkehr. Der Polizeihauptkommissar Eric Finkler, Präventionsbeamter der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken, erläuterte veranschaulich, warum Bahnanlagen keine Spiel- oder Aufenthaltsorte sind und warum die Annäherung an Oberleitungen mit 15.000 Volt lebensgefährlich sein kann. Auch der lange Bremsweg von Zügen und ihre oft unterschätzte Lautlosigkeit wurden besprochen.
Das Ziel der Präventionsarbeit der Bundespolizei ist es, Unfälle zu vermeiden und die Schüler frühzeitig für sicheres Verhalten im Bahnverkehr zu sensibilisieren.
Ein weiteres Highlight war die Vorführung der Diensthundeführer und ihrer vierbeinigen Kollegen. Sie gaben beeindruckende Einblicke in verschiedene Einsatzsituationen sowie in die Ausbildung und Aufgaben der Diensthunde. Die Vorführung stieß auf großes Interesse, die Schüler stellten viele Fragen und verfolgten das Geschehen mit Begeisterung.
Die Bundespolizei arbeitet seit vielen Jahren gemeinsam mit der Deutschen Bahn bundesweit an Präventionsveranstaltungen an Schulen, um auf die speziellen Gefahren im Bahnverkehr aufmerksam zu machen.
Weitere Informationen finden Sie auf www.bundespolizei.de und dem offiziellen Instagram-Kanal der Bundespolizeidirektion Koblenz (bundespolizei_ko).
Quelle: Presseportal








