Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Saarbrücken: Verkehrskontrolle wegen Cannabis-Konsum

Ein 29-jähriger Fahrer aus Saarbrücken wurde nach auffälliger Fahrweise und Rotlichtverstoß kontrolliert. Hinweise auf Drogenkonsum führten zur Blutprobe und Ermittlungsverfahren.

Foto: Depositphotos

Riegelsberg (ost)

Am 14.02.2026, gegen 17:55 Uhr, bemerkt ein Team der örtlichen Polizeidienststelle während einer Streifenfahrt einen Toyota mit NK-Kennzeichen, der auffällig auf der Straße „Auf Birk“ fährt und zuvor eine Ampel bei Rot überquert hat. Bei der Überprüfung des 29-jährigen Fahrers aus Saarbrücken ergaben sich Hinweise auf den Konsum von Cannabis. Daraufhin wurde eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Saarland für 2022/2023

Die Drogenraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 2983 Fälle registriert, wovon 2811 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2538, wobei 2133 männlich und 405 weiblich waren. Darüber hinaus waren 564 Verdächtige nicht deutsch. Im Jahr 2023 wurden 2935 Fälle verzeichnet, von denen 2725 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 2445, wobei 2102 männlich und 343 weiblich waren. Nicht-deutsche Verdächtige stiegen auf 624. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.983 2.935
Anzahl der aufgeklärten Fälle 2.811 2.725
Anzahl der Verdächtigen 2.538 2.445
Anzahl der männlichen Verdächtigen 2.133 2.102
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 405 343
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 564 624

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Saarland für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Saarland insgesamt 99415 Verkehrsunfälle. Davon waren 13027 Unfälle mit Personenschaden, was 13.1% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 3546 Fälle aus, was 3.57% ausmacht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel traten in 714 Fällen auf, was 0.72% entspricht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 82128 Fälle, was 82.61% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 11666 Unfälle (11.73%), außerorts (ohne Autobahnen) 3709 Unfälle (3.73%) und auf Autobahnen 1009 Unfälle (1.01%). Insgesamt gab es 187 Getötete, 3408 Schwerverletzte und 12789 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 99.415
Unfälle mit Personenschaden 13.027
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 3.546
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 714
Übrige Sachschadensunfälle 82.128
Ortslage – innerorts 11.666
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 3.709
Ortslage – auf Autobahnen 1.009
Getötete 187
Schwerverletzte 3.408
Leichtverletzte 12.789

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24