Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 30.04.2026
Saarland: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.04.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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POL-IGB: Verkehrsunfall mit schwer verletztem Fahrradfahrer in St. Ingbert-Rentrisch
St. Ingbert (ost)
Am Donnerstag, dem 30.04.2026, kurz vor 16 Uhr, gab es einen Verkehrsunfall zwischen einem Radfahrer und einem Auto in der Unteren Kaiserstraße in 66386 St. Ingbert-Rentrisch.
Ein neutraler Zeuge sagte aus, dass der Radfahrer die Vorfahrt des Autos missachtet habe und ohne zu bremsen von der Heinestraße auf die Untere Kaiserstraße abbog. Trotz Vollbremsung und Ausweichmanöver konnte die Autofahrerin eine Kollision nicht verhindern.
Aufgrund der medizinischen Versorgung des Radfahrers und der polizeilichen Unfallaufnahme kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Radfahrer erlitt einen Schlüsselbeinbruch sowie mehrere Abschürfungen und wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. An sowohl dem Fahrrad als auch dem Auto entstand Sachschaden.
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Polizeiinspektion Sankt Ingbert
Kaiserstraße 48
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POL-SLS: Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen und hohem Sachschaden in 66740 Saarlouis
Saarlouis (ost)
Am Donnerstag, den 30.04.2026, gegen 16:05 Uhr, gab es an der Kreuzung "Bahnhofstraße" / "Brückenstraße" in 66740 Saarlouis einen schweren Verkehrsunfall mit zwei schwer verletzten Personen und einem geschätzten Sachschaden von ca. 100.000EUR. Nach den bisherigen Informationen fuhr ein 47-jähriger Fahrer mit seinem Auto die "Bahnhofstraße" in Richtung des Stadtteils Fraulautern. Zu dieser Zeit gab es auf der "Bahnhofstraße" einen stockenden Verkehr oder Stau. Aus bisher ungeklärten Gründen fuhr der 47-jährige Fahrer rechts, nutzte den Gehweg und überholte die wartenden Fahrzeuge, und kollidierte dann an der Kreuzung "Brückenstraße" mit einem 74-jährigen Fahrer, der mit seinem Auto gerade von der "Brückenstraße" in die "Bahnhofstraße" abbog. Das Auto des 47-Jährigen wurde daraufhin in den Gegenverkehr geschleudert, stieß dort mit dem Auto einer 52-jährigen Fahrerin zusammen, überschlug sich mindestens einmal und kollidierte schließlich mit dem Auto einer 64-jährigen Fahrerin, die in Richtung Fraulautern unterwegs war. Durch herumfliegende Autoteile wurden zwei weitere Fahrzeuge sowie das Verkaufsgelände eines Autohandels und dort ausgestellte Gebrauchtwagen beschädigt. Das Auto des 47-jährigen Unfallverursachers lag auf der Fahrerseite in Unfallendstellung. Der Fahrer musste mit schwerem Gerät von der freiwilligen Feuerwehr Saarlouis aus dem Auto gerettet werden. Es gab keine Anzeichen für Alkohol-, Drogen- oder Medikamenteneinfluss bei ihm.
Der 47-jährige Unfallverursacher und die 64-jährige Fahrerin wurden schwer verletzt und zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Zustand der 64-jährigen Fahrerin ist derzeit lebensbedrohlich.
Nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Saarbrücken wurden die am Unfall beteiligten Fahrzeuge beschlagnahmt und ein Spurensicherungsgutachten in Auftrag gegeben.
Der Bereich der Unfallstelle war bis ca. 20 Uhr voll gesperrt, während der Unfallaufnahme. Die Polizei leitete entsprechende Verkehrsmaßnahmen ein. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im gesamten Innenstadtbereich von Saarlouis.
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Polizeiinspektion Saarlouis
SLS- DGL, PHK Bollbach
Alte-Brauerei-Straße 3
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POL-HOM: Nachtrag zu Pressemitteilung (5906182) Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person in Homburg
Homburg (ost)
Am Mittwoch, den 29.04.2026 gegen 20:30 Uhr, ereignete sich auf der L 118 (Robert-Bosch-Straße) zwischen Jägersburg und Homburg, in Höhe der Einmündung Steinbachstraße, ein Verkehrsunfall mit einem tödlich verletzten 19-jährigen Motorradfahrer.
Nach den aktuellen Ermittlungen bog ein 21-jähriger Autofahrer von der Steinbachstraße in die Robert-Bosch-Straße ab, ohne auf die Vorfahrt des von links kommenden Motorradfahrers zu achten. Es kam zu einer Kollision zwischen dem Motorrad, dem Motorradfahrer und dem Auto, bei der der Motorradfahrer tödlich verletzt wurde. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Sowohl das Auto als auch das Motorrad wurden stark beschädigt.
Die L118 war für etwa 4 Stunden vollständig gesperrt, während die Unfallaufnahme durchgeführt wurde. Ein externer Unfallgutachter wurde hinzugezogen. Die Ermittlungen sind noch im Gange.
Der Motorradfahrer verstarb am 30.04.2026 im Krankenhaus.
Personen, die relevante Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg (06841-1060) in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Homburg
HOM- DGL
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66424 Homburg
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POL-SL: Nach Besuch des Landeskriminalamtes Saarland durch den Präsidenten des Bundeskriminalamtes Holger MünchTeilnehmende sprechen von gewinnbringendem Verlauf
Saarbrücken/Wiesbaden (ost)
Am 30. April 2026 besuchte der Präsident des Bundeskriminalamtes, Herr Holger Münch, das Landeskriminalamt des Saarlandes. Initiiert wurde der Besuch durch den Leiter des Landeskriminalamtes, Herrn Kriminaldirektor Carsten Dewes, am Rande einer Sitzung des Gremiums der Arbeitsgemeinschaft der Leiterinnen und Leiter der Landeskriminalämter mit dem Bundeskriminalamt (kurz: AG Kripo).
"Herr Münch sagte trotz seines gut gefüllten Terminkalenders sofort zu", erklärt Kriminaldirektor Dewes und betont: "Mit seinem Besuch bringt der BKA-Präsident seine Wertschätzung für die Polizei des Saarlandes zum Ausdruck. Zugleich bestätigten die Gesprächsthemen wichtige Handlungsfelder rund um moderne Ermittlungskompetenzen, bei denen unser Landeskriminalamt auch von den Fähigkeiten des Bundeskriminalamts profitieren kann."
Begrüßt wurde Herr Münch von Herrn Staatssekretär Torsten Lang, der damit die Bedeutung des Informationsaustauschs mit der Bundesbehörde unterstrich. Staatssekretär Lang: "Ich freue mich über die Gelegenheit des Austauschs unseres Landeskriminalamts mit dem BKA in der Rolle als Treiber wichtiger Themen im Bereich der Digitalisierung. Ich erachte es für unabdingbar, dass die saarländische Polizei mit den Entwicklungen auf Bundesebene Schritt halten kann. Dazu gehört beispielsweise auch die Fähigkeit, mittelfristig KI-gestützte Tools bei der Ermittlungsarbeit einzusetzen."
Im Anschluss an die Begrüßung erfolgte ein ausführlicher Austausch zwischen Herrn Holger Münch, Herrn Carsten Dewes und weiteren Vertretern des LKA sowie der Polizeiabteilung im Innenministerium. Hierbei wurden insbesondere der Gesetzesentwurf zur Stärkung der Cybersicherheit, das Thema Hybride Bedrohungen sowie eine Weiterentwicklung des Landeskriminalamtes im Bereich der effizienten Auswertung von digitalen Massendaten besprochen. Herrn Münch wurden herausragende Fälle der Schwerkriminalität im Saarland sowie Erfahrungen in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit den saarländischen Nachbarstaaten vorgestellt.
Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamts: "Hybride Bedrohungen wie Sabotage, Spionage und Cyberangriffe, ein Höchststand bei Fallzahlen in der Politisch motivierten Kriminalität und die zunehmende Digitalisierung und Internationalisierung von Kriminalität stellen uns gemeinsam vor enorme Herausforderungen. All dies erfordert einen starken Verbund, in den sich das BKA als Zentralstelle der Deutschen Polizei einbringt. Es erfordert auch ein starkes Landeskriminalamt Saarland als verlässlichen Partner."
Am Ende waren sich die Teilnehmenden einig, dass der Austausch gewinnbringend verlaufen ist und auf verschiedenen Ebenen weiter fortgeführt werden muss, um den künftigen Herausforderungen der Kriminalitätsbekämpfung gut vorbereitet begegnen zu können.
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Landespolizeidirektion Saarland
Jens Dewes
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BPOLI-SB: Einladung: Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung für gemeinsame Streifen der Großherzoglichen Polizei Luxemburg und der Bundespolizeidirektion Koblenz
Trier; Weilerbach; Bollendorf (ost)
Termin: Dienstag, 5. Mai 2026, um 14:00 Uhr Ort: Schloss Weilerbach, Schloss Weilerbach 3, 54669 Bollendorf
Die Polizei des Großherzogtums Luxemburg und die Bundespolizeidirektion Koblenz haben beschlossen, der internationalen Kriminalität und grenzüberschreitenden Gefahren wirksam entgegenzutreten, indem sie die partnerschaftliche Zusammenarbeit fördern. Sie bekunden ihren gemeinsamen Wunsch, die bewährte Zusammenarbeit im Grenzgebiet und im grenzüberschreitenden Verkehr auf der Grundlage der aktuellen und zukünftigen Anforderungen fortzusetzen.
Zu diesem Zweck haben die Kooperationspartner vereinbart, gemeinsame deutsch-luxemburgische Streifen gemäß ihrem jeweiligen nationalen Recht und auf der Grundlage des Beschlusses 2008/615/JI des Rates vom 23. Juni 2008 zur Vertiefung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, insbesondere zur Bekämpfung des Terrorismus und der grenzüberschreitenden Kriminalität, zu bilden.
Während der Veranstaltung am Schloss Weilerbach werden folgende Punkte behandelt:
Gregor Pelzl, Präsident der Bundespolizeidirektion Koblenz, und Pascal Peters, Generaldirektor der großherzoglichen Polizei Luxemburg
Nach der Veranstaltung ist eine Vorführung der Drohnenpiloten der Bundespolizei geplant.
Medienvertreter und die Öffentlichkeit sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung teilzunehmen.
Medienvertreter werden gebeten, sich schriftlich unter presse.koblenz@polizei.bund.de anzumelden.
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Bundespolizeidirektion Koblenz
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
PHK Bertz
Telefon: 0261/399-4110
E-Mail: presse.koblenz@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
POL-HOM: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletzter Person in HomburgOrtsteil Erbach
Homburg (ost)
Am Abend des 29.04.2026 um 20:30 Uhr ereignete sich auf der L118 (Robert-Bosch-Straße) zwischen Jägersburg und Homburg, an der Kreuzung Steinbachstraße, ein Verkehrsunfall, bei dem ein 19-jähriger Motorradfahrer lebensgefährlich verletzt wurde.
Nach den aktuellen Ermittlungen bog ein 21-jähriger Autofahrer von der Steinbachstraße in die Robert-Bosch-Straße ab, ohne auf die Vorfahrt des von links kommenden Motorradfahrers zu achten. Es kam zur Kollision zwischen Motorrad, Fahrer und Auto, wodurch der Motorradfahrer schwer verletzt wurde. Der Autofahrer erlitt einen Schock. Beide Fahrzeuge wurden stark beschädigt.
Die L118 war für etwa 4 Stunden während der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Ein externer Unfallgutachter wurde hinzugezogen.
Personen, die Informationen zum Unfallhergang haben, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Homburg (06841-1060) in Verbindung zu setzen.
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Polizeiinspektion Homburg
HOM- DGL
Eisenbahnstraße 40
66424 Homburg
Telefon: 06841/1060
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