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Saarland: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 21.08.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Saarland vom 21.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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21.08.2026 – 20:20

POL-SBR-BURB: Rücknahme der Öffentlichkeitsfahndung nach dem 15-jährigen Jugendlichen aus Saarbrücken - Malstatt (PM PI-SB-BURB vom 19.08.2026)

POL-SBR-BURB (ost)

Die Suche nach der Person, wie in der Pressemitteilung vom 19.08.2026 der PI-SB-BURB erwähnt, kann beendet werden. Die gesuchte Person wurde sicher gefunden.

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Polizeiinspektion Saarbrücken-Burbach
SBR-BURB- DGL
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66115 Saarbrücken
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21.08.2026 – 16:12

POL-SL: Verkehrskontrolle in St. WendelPolizei stellt mehrere Verstöße fest

St. Wendel (ost)

In der Nacht von Donnerstag (20.08.2026) auf Freitag (21.08.2026) führte die spezielle Verkehrsüberwachungsgruppe der Verkehrspolizei in St. Wendel eine Schwerpunktkontrolle der Raser-, Poser- und Tuner-Szene durch, basierend auf mehreren Bürgerbeschwerden. Die Polizeibeamten stellten mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen aus.

Zwischen 18:30 und 01:00 Uhr überprüfte die Verkehrspolizei in der Umgebung der St. Wendeler Innenstadt insgesamt zwölf Fahrzeuge und ihre Insassen. Aufgrund des Fahrverhaltens wurden fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Lärmbelästigung erstellt. In sechs Fällen wurde die Fahrerlaubnisbehörde informiert, da Zweifel an der Eignung der Fahrzeugführer bestanden. In fünf Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Zwei Personen erhalten Bußgelder, da sie unter Alkohol- oder Drogeneinfluss fuhren. Neben weiteren Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden gegen drei Fahrer Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ein Fahrer war so betrunken, dass eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstellt und eine Blutprobe entnommen wurde. Ein Verdacht auf ein illegales Autorennen führte ebenfalls zu einer Strafanzeige.

Auf dem großen Parkplatz am Skaterpark erhielten insgesamt 21 Personen Platzverweise aufgrund von Verstößen. Zudem wurden alle Personen auf ihr Verhalten hingewiesen.

Die Betroffenen und Beschuldigten sind Fahrer im Alter von 25 bis 40 Jahren, teilweise aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz.

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Landespolizeidirektion Saarland
Jens Dewes
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
Telefon: 0681/ 962-8014
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21.08.2026 – 16:12

POL-SL: Verkehrskontrolle in St. WendelPolizei stellt mehrere Verstöße fest

St. Wendel (ost)

In der Nacht vom Donnerstag (20.08.2026) auf Freitag (21.08.2026) führte die spezialisierte Verkehrsüberwachungsgruppe der Verkehrspolizei in St. Wendel eine gezielte Kontrolle der Raser-, Poser- und Tuner-Szene durch. Diese Kontrolle wurde aufgrund mehrerer Bürgerbeschwerden durchgeführt. Die Polizeibeamten stellten mehrere Straf- und Ordnungswidrigkeitenanzeigen aus.

Zwischen 18:30 und 01:00 Uhr überprüfte die Verkehrspolizei insgesamt zwölf Fahrzeuge und Insassen in der Nähe der Innenstadt von St. Wendel. Aufgrund des festgestellten Verhaltens wurden fünf Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen unerlaubtem Lärm verhängt. In sechs Fällen wurde die Fahrerlaubnisbehörde informiert, da die Fahrweise der Fahrer Zweifel an ihrer Eignung zum Führen von Fahrzeugen aufkommen ließ. In fünf Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt.

Zwei Personen erhalten Bußgelder, da sie unter dem Einfluss von Alkohol oder Cannabis gefahren sind. Neben weiteren Ordnungswidrigkeitenverfahren wurden gegen drei Fahrer Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Ein Fahrer war so betrunken, dass eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erstattet und eine Blutprobe entnommen wurde. In einem Fall bestand der Verdacht auf ein illegales Kraftfahrzeugrennen, weshalb auch eine Strafanzeige erstattet wurde.

Auf dem großen Parkplatz am Skaterpark wurden insgesamt 21 Personen Platzverweise wegen Verstößen ausgesprochen. Zudem wurden alle Personen auf ihr Verhalten sensibilisiert.

Die Betroffenen und Beschuldigten sind Fahrzeugführer aus verschiedenen Regionen im Alter von 25 bis 40 Jahren, teilweise auch aus dem benachbarten Rheinland-Pfalz.

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Landespolizeidirektion Saarland
Jens Dewes
Mainzer Straße 134-136
66121 Saarbrücken
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21.08.2026 – 14:29

FW LK Neunkirchen: Waldbrand im Hosterwald: Einsatz nach 78 Stunden beendet

Illingen (ost)

Der Großeinsatz gegen den Waldbrand Hosterwald bei Illingen wurde nach 78 Stunden abgeschlossen. Über 1.000 Einsatzkräfte waren seit Sonntag im Einsatz. Die betroffene Fläche wuchs von anfänglich etwa drei auf rund 18 Hektar an.

Das Feuer brach am Sonntag, den 16.08.2026, um 12:55 Uhr aus und breitete sich schnell in dem schwer zugänglichen Waldgelände aus. Aufgrund der Ausmaße wurde gemäß dem Saarländischen Brand- und Katastrophenschutzgesetz eine Außergewöhnliche Einsatzlage festgestellt. Feuerwehren und Hilfsorganisationen aus dem gesamten Saarland sowie Kräfte aus Rheinland-Pfalz, Hessen und Luxemburg leisteten Unterstützung.

Die Situation wurde besonders kritisch, als das Feuer einen landwirtschaftlichen Betrieb mit etwa 70 Pferden und 300 Kühen bedrohte. Ein Übergreifen der Flammen konnte verhindert werden. Die Löschwasserversorgung stellte eine große Herausforderung dar. Es wurden über sechs Kilometer Feuerwehrschläuche verlegt. Landwirte, Forstwirte sowie Bau- und Lohnunternehmer unterstützten mit Traktoren und Wasserfässern. Zwei Hubschrauber der hessischen Landespolizei führten 87 Löschwasserabwürfe durch und brachten rund 60.000 Liter Wasser auf die Brandfläche. Mehrere Drohneneinheiten halfen bei der Lageerkundung.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden die Bevölkerung über NINA, KATWARN und andere Kanäle gewarnt. Das Waldgebiet wurde komplett gesperrt. Aufgrund des Verdachts auf mögliche Munitionsreste aus dem Zweiten Weltkrieg wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst hinzugezogen. Es wurden keine Kampfmittel gefunden.

Luxemburg leistete ebenfalls Unterstützung: Eine Spezialeinheit des CGDIS setzte einen Löschroboter ein. Die Organisation @fire war mit Spezialkräften für Wald- und Vegetationsbrandbekämpfung vor Ort. DRK und Malteser betrieben ein Versorgungszentrum, in dem zeitweise bis zu 400 Mahlzeiten gleichzeitig für die Einsatzkräfte zubereitet wurden.

Der Landesbrandinspekteur Timo Meyer erklärte, dass ihm zufolge in den letzten 70 Jahren im Saarland kein Wald- oder Flächenbrand dieser Größenordnung und mit vergleichbarer Einsatzdauer stattgefunden hat.

Am Mittwochabend, den 19.08.2026, um 19 Uhr wurde der Feuerwehreinsatz nach fast vier Tagen beendet und die Außergewöhnliche Einsatzlage aufgehoben.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Feuerwehren des Landkreises
Neunkirchen

Andreas Kuhn
Tel: +49 (0) 156 - 7920 2654
E-Mail: fw-presse@landkreis-neunkirchen.de

21.08.2026 – 11:46

DPolG: Deutsche Polizeigewerkschaft gedenkt ermordetem Polizisten Simon Bohr

Berlin (ost)

Ein Jahr ist vergangen, seit der saarländische Polizist Simon Bohr am 21. August 2025 in Ausübung seines Dienstes auf brutale Weise ermordet wurde. Die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) gedenkt ihres Kollegen mit einem 24-Stunden-Spendenlauf zugunsten der DPolG-Stiftung, die sich für im Dienst verletzte und traumatisierte Kolleginnen und Kollegen einsetzt.

Ein Jahr nach dem Mord an dem Polizisten Simon Bohr gedenkt die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) ihrem saarländischen Kollegen. Bundesweit hatte der Fall für Entsetzen und große Anteilnahme gesorgt, genau wie das Urteil, welches das Landgericht Saarbrücken im April dieses Jahres fällte. Das Gericht hatte den Täter lediglich wegen besonders schweren Raubes nach Jugendstrafrecht verurteilt und ihn aufgrund seiner wohl schizophrenen Erkrankung des Mordes freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte daraufhin Rechtsmittel eingelegt.

"Mit Simon haben wir einen Kollegen, einen Freund und ein Vorbild verloren. Einen Menschen, der stets für seine Kolleginnen und Kollegen da war und leidenschaftlich seinen Dienst für die Menschen in unserem Land geleistet hat. Sein Tod hat eine Lücke hinterlassen, die nicht zu schließen ist", erklärt Markus Sehn, Landesvorsitzender der DPolG Saarland und stellvertretender DPolG-Bundesvorsitzender. "Simon ist zwar nicht mehr aus dem Dienst nach Hause gekommen, aber er bleibt für immer im Herzen seiner Familie, seinen Freunden und Kolleginnen und Kollegen."

Der erste Jahrestag des tödlichen Angriffs auf Simon Bohr sei für viele Polizeibeamte ein emotional schwerer Tag. Die psychischen Folgen des brutalen Angriffs auf ihren Kollegen seien in diesen Tagen besonders spürbar. "Eine solche einschneidende Einsatzsituation und der Verlust eines Kollegen hinterlässt tiefe Narben", so Markus Sehn weiter. "Simon bleibt für immer einer von uns."

Die DPolG Saarland hat anlässlich des Todestags von Simon Bohr am 20. und 21. August einen 24-Stunden-Spendenlauf im Warndtstadion Völklingen-Ludweiler organisiert. Die Spenden gehen zugunsten der DPolG Stiftung, die sich für im Dienst verletzte und traumatisierte Einsatzkräfte einsetzt.

Auch der DPolG-Bundesvorsitzende Heiko Teggatz ist anlässlich dieses traurigen Jahrestags ins Saarland gereist und hat die Gedenkveranstaltungen begleitet. "Gerade an einem solchen Tag zeigt sich, was Polizeifamilie bedeutet. Wir sind füreinander da und halten zusammen. Heute und an jedem anderen Tag möchten wir daran erinnern: Hinter jeder Uniform steht ein Mensch mit Familie, Freunden, Träumen und Hoffnung", erklärt Heiko Teggatz.

Gewalt gegen Einsatzkräfte dürfe niemals als schlichtes Berufsrisiko akzeptiert werden. "Jeden Tag setzen sich Menschen in Uniform für die Sicherheit in unserem Land ein und riskieren dabei ihr Leben und ihre Gesundheit", mahnt der DPolG-Bundesvorsitzende.

Gewalt gegen Einsatzkräfte zu verhindern, sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Respekt und Anerkennung für diejenigen, die anderen helfen und Verantwortung für den Staat und die Gesellschaft übernehmen, müssten wieder stärker eingefordert und vermittelt werden.

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Markus Sehn
Landesvorsitzender DPolG Saarland
Stellvertretender Bundesvorsitzender

Deutsche Polizeigewerkschaft Landesverband Saarland e. V.
Hohenzollernstraße 41
66117 Saarbrücken
Telefon: (06 81) 5 45 52
E-Mail: info@dpolg-saar.de

21.08.2026 – 09:31

POL-Lebach: Polizeiposten Schmelz zieht ins Rathaus um

Schmelz (ost)

Der Polizeiposten Schmelz verlegt seinen Standort von den bisherigen Räumlichkeiten in der Trierer Straße in das Rathaus der Gemeinde Schmelz. Ab Montag, dem 24. August 2026, werden die Sprechzeiten der Polizei im Rathaus stattfinden. Die bisherigen Sprechzeiten bleiben unverändert:

Mit dem Umzug ändert sich die telefonische Erreichbarkeit des Polizeipostens. Zukünftig ist der Polizeiposten Schmelz unter der Telefonnummer 06881 / 505 299 in den Räumlichkeiten des Rathauses erreichbar. Auch am neuen Standort haben Bürgerinnen und Bürger während der Sprechzeiten weiterhin die Möglichkeit, persönlich beim Polizeiposten Schmelz vorstellig zu werden. Außerhalb der Sprechzeiten ist die Polizeiinspektion Lebach unter der Telefonnummer 06881 / 5050 rund um die Uhr erreichbar. Im Notfall steht zudem die polizeiliche Notrufnummer 110 zur Verfügung. Eine Anzeige kann auch jederzeit über die Onlinewache der Polizei erstattet werden. Die Gemeinde Schmelz und die Polizei freuen sich darauf, den Bürgerinnen und Bürgern auch am neuen Standort eine bürgernahe und gut erreichbare Anlaufstelle bieten zu können.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24