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Saarlouis: Handtasche und Smartphone geraubt – Polizei bittet um Hinweise

Eine Frau wurde in der Saarlouiser Innenstadt überfallen. Der Täter ist auf der Flucht, die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Foto: Depositphotos

Saarlouis (ost)

Früh am Morgen des Neujahrstages wurde eine 41-jährige Frau in der Innenstadt von Saarlouis Opfer eines Raubüberfalls. Der Vorfall ereignete sich gegen 03:35 Uhr am Großen Markt/Ecke Silberherzstraße. Ein unbekannter Mann ging auf die Frau zu, die aus der Weißkreuzstraße kam. Er schlug sie mehrmals ins Gesicht und entriss ihre schwarze Lederhandtasche, in der sich ein Smartphone befand. Der mutmaßliche Täter wird als ca. 180 cm großer Mann mit schlanker Statur beschrieben, der eine dunkle Winterjacke trug und nach der Tat zurück in die Weißkreuzstraße flüchtete. Die Polizei hat daraufhin mit Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen begonnen. Zeugen, die Informationen zum Überfall und/oder zum Täter haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Saarlouis unter der Telefonnummer 08631 9010 oder per E-Mail unter PI-Saarlouis@polizei.slpol.de zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Saarland für 2022/2023

Die Mordraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 sind deutlich angestiegen. Im Jahr 2022 wurden 22 Fälle registriert, wobei alle Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 21 Verdächtige, darunter 17 männliche und 4 weibliche Verdächtige. 9 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der Mordfälle auf 36, wobei 30 Fälle gelöst wurden. Es gab insgesamt 46 Verdächtige, darunter 40 männliche und 6 weibliche Verdächtige. 23 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 22 36
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22 30
Anzahl der Verdächtigen 21 46
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17 40
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 9 23

Quelle: Bundeskriminalamt

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