Ein 26-jähriger Mann mit Haftbefehl flüchtet vor der Polizei, wird jedoch festgenommen. Er wird inhaftiert wegen Betäubungsmittelverstoßes.
St. Ingbert-Mitte: Haftbefehl in St. Ingbert vollstreckt

St. Ingbert-Mitte (ost)
Am Samstagmittag, den 02.03.2024, hat eine Patrouille der Polizeiinspektion St. Ingbert gegen 12:30 Uhr im Grubenweg in St. Ingbert vor einem Mehrparteienhaus einen Mann bemerkt, der per Haftbefehl gesucht wurde. Es handelte sich um einen 26-jährigen St. Ingberter, der der Polizei bekannt war. Er hatte noch Strafen zu verbüßen wegen Schwarzfahrens und einem Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nachdem er die Beamten sah, ergriff er sofort die Flucht. Trotz einer kurzen Verfolgung konnten ihn die Beamten schließlich festnehmen und an der stark befahrenen Straße festhalten. Weder der Festgenommene noch die Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt. Allerdings hatte der Mann eine kleine Menge Drogen bei sich, weshalb er erneut wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angeklagt werden muss. Am nächsten Tag wird der Festgenommene in ein Gefängnis gebracht und bleibt bis dahin in Polizeigewahrsam.
Kontakt:
Polizeiinspektion Sankt Ingbert
Kaiserstraße 48
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894-1090
E-Mail: pi-st-ingbert@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g
Hier geht es zur Originalquelle
Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Saarland für 2021/2022
Die Drogenraten in Saarland zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden 3070 Fälle registriert, während es im Jahr 2022 nur noch 2983 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle blieb jedoch relativ konstant, mit 2815 im Jahr 2021 und 2811 im Jahr 2022. Die Anzahl der Verdächtigen sank ebenfalls von 2558 auf 2538, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 2157 auf 2133 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 401 auf 405 fiel. Auffällig ist jedoch der Anstieg der nicht-deutschen Verdächtigen von 449 im Jahr 2021 auf 564 im Jahr 2022. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 mit 70510 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.070 | 2.983 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 2.815 | 2.811 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.558 | 2.538 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.157 | 2.133 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 401 | 405 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 449 | 564 |
Quelle: Bundeskriminalamt








