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St. Ingbert: Tödlicher Unfall auf der BAB 6 führt zu Vollsperrung

Ein 22-jähriger Fahrzeugführer verursachte einen schweren Unfall, der die Autobahn für 2,5 Stunden vollständig blockierte. Fahrer blieb unverletzt.

Foto: Depositphotos

St. Ingbert (ost)

Am späten Abend des 02.04.2024, gegen 23:00 Uhr, ereignete sich ein Vorfall auf der Autobahn 6, zwischen den Ausfahrten St. Ingbert-Mitte und St. Ingbert-Rohrbach, der zu einer längeren Sperrung durch die Polizei führte. Ein 22-jähriger Autofahrer war mit seinem Hyundai Kona vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit von der Fahrbahn abgekommen. Sein Auto kollidierte mit der rechten Leitplanke. Danach wurde das Auto zurück auf die Fahrbahn geschleudert, wo es auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand kam. Der Fahrer blieb zum Glück unverletzt. Andere Verkehrsteilnehmer waren nicht am Unfall beteiligt. Am Auto des Unfallverursachers entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden. Mehrere Leitplanken-Elemente wurden ebenfalls stark beschädigt. Aufgrund von Trümmerteilen und ausgelaufenen Betriebsstoffen musste die Autobahn in diesem Bereich für etwa 2,5 Stunden vollständig gesperrt werden.

Kontakt:

Polizeiinspektion Sankt Ingbert
IGB- DGL
Kaiserstraße 48
66386 St. Ingbert
Telefon: 06894-1090
E-Mail: pi-st-ingbert@polizei.slpol.de
Internet: www.polizei.saarland.de
Twitter: https://twitter.com/polizeisaarland?lang=de
Facebook: https://de-de.facebook.com/Polizei.Saarland
Instagram: https://www.instagram.com/polizei_saarland
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCjrFf1AVlv7NqaGzigS1R-g

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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Saarland für 2022

Im Jahr 2022 gab es in Saarland insgesamt 31.067 Verkehrsunfälle. Davon waren 3.380 Unfälle mit Personenschaden, was 10,88% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.241 Fälle aus, was 3,99% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,94% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 26.154 Fälle, was 84,19% aller Unfälle entspricht. Innerorts ereigneten sich 23.323 Unfälle (75,07%), außerorts (ohne Autobahnen) waren es 5.711 Unfälle (18,38%) und auf Autobahnen wurden 2.033 Unfälle verzeichnet (6,54%). Insgesamt gab es 30 Getötete, 620 Schwerverletzte und 3.527 Leichtverletzte.

2022
Verkehrsunfälle insgesamt 31.067
Unfälle mit Personenschaden 3.380
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 1.241
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 292
Übrige Sachschadensunfälle 26.154
Ortslage – innerorts 23.323
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 5.711
Ortslage – auf Autobahnen 2.033
Getötete 30
Schwerverletzte 620
Leichtverletzte 3.527

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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