Vermutlich Giftköder ausgelegt, Zeugen gesucht für Hinweise zur Tat.
St. Wendel – Wallesweilerhof: Verdacht des Giftköder-Auslegens in St. Wendel-Winterbach-Wallesweilerhof

St. Wendel – Wallesweilerhof (ost)
Am Freitag, dem 16.10.2026 ereignete sich vermutlich zwischen 07:30 Uhr und 10:15 Uhr an einem umzäunten Grundstück am Wallesweilerhof das Auslegen von möglichen Giftködern. Die betroffene Person meldete den Vorfall am nächsten Tag bei der Polizei in St. Wendel. Sie entdeckte ein Stück Fleisch auf ihrem Grundstück, das bereits von einem ihrer Hunde aufgenommen wurde. Sie konnte gerade noch verhindern, dass der Hund das Fleisch frisst. Es gibt bisher keine Hinweise darauf, wie das Fleisch auf das Grundstück gelangt ist, ebenso fehlen Hinweise auf den Täter. Es muss noch untersucht werden, ob es sich bei dem Fleischstück um einen Giftköder handelt.
Die Polizei St. Wendel bittet Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben, sich zu melden. Hinweise können telefonisch unter 06851/898-0 oder per E-Mail an PI-WND@polizei.slpol.de gegeben werden.
Quelle: Presseportal
Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Saarland für 2022/2023
Die Mordraten im Saarland zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 22 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 36 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 22 auf 30, während die Anzahl der Verdächtigen von 21 auf 46 anstieg. Von den Verdächtigen waren 17 männlich, 4 weiblich und 9 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 22 | 36 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 22 | 30 |
| Anzahl der Verdächtigen | 21 | 46 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 17 | 40 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 4 | 6 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 9 | 23 |
Quelle: Bundeskriminalamt








