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Unterstützung bei Wohnhausbrand in Dudweiler durch Bundespolizeiinspektion Saarbrücken

Die Bundespolizei räumte den gefährdeten Bahnhof und sperrte die Gleise, um Schaulustige fernzuhalten. Der Zugverkehr wurde nach Löscharbeiten wieder freigegeben.

Foto: Unsplash

Dudweiler (ost)

Am Dienstagmittag, dem 20. Februar 2024, ereignete sich in Dudweiler ein bisher ungeklärtes Brandereignis an einem zweistöckigen Wohnhaus in der Straße Am Güterbahnhof, das direkt an die Bahngleise angrenzt. Dabei wurde eine Person verletzt.

Um 13:00 Uhr wurde die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken von der Einsatzleitung der Landespolizei Saarland über den Brand informiert. Aufgrund der Ausbreitung des dichten Rauchs auf den Bahngleisen und der eingeschränkten Sicht wurde um Unterstützung der Bundespolizei gebeten. Um die aktuelle Gefahr für den Bahnverkehr zu beseitigen, begab sich die Bundespolizeiinspektion Saarbrücken mit mehreren Streifenkommandos zum Einsatzort in der Nähe des Bahnhofs in Dudweiler.

In enger Zusammenarbeit mit der Landespolizei und Feuerwehr evakuierten Beamte der Bundespolizei den gefährdeten Bahnhof Dudweiler und veranlassten über die Einsatzzentrale der Bundespolizeiinspektion Saarbrücken eine Sperrung der Gleise, da Schaulustige den rauchbedeckten Bereich überquerten. Um jegliche Gefahr für Anwohner und Bahnreisende zu verhindern, blieb die Gleissperrung – bis zum Abschluss der Löscharbeiten durch die Feuerwehr – bis 14:54 Uhr bestehen.

Der Bahnhof Dudweiler wurde um 15:45 Uhr wieder für den Zugverkehr geöffnet. Aufgrund der Einsatzmaßnahmen kam es zu Teilausfällen und Umleitungen, insgesamt zu einer Gesamtverspätung von 109 Minuten.

Gegen 17:00 Uhr konnten die gemeinsamen Einsatzmaßnahmen am späten Nachmittag beendet werden.

Die Brandermittler der saarländischen Polizei haben die Untersuchungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen und dauern derzeit an.

Die Bundespolizei weist darauf hin, dass bei Bränden an Bahnhöfen und in unmittelbarer Nähe der Gleise immer Gefahren für den Bahnverkehr und die Reisenden bestehen. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Schaulustige, die sich im Gleisbett aufhalten oder die Bahngleise überqueren, sich in akute Lebensgefahr begeben. Bei Einsätzen im Zusammenhang mit Bränden sollten unbedingt den Anweisungen und Hinweisen der Rettungs- und Einsatzkräfte Folge geleistet werden.

Kontakt:

Bundespolizeiinspektion Saarbrücken
Presse- / Öffentlichkeitsarbeit
Vanessa Scholz
Telefon: 06826/522 – 1007
E-Mail: bpoli.saarbruecken.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Es wird gebeten, bei Veröffentlichungen von einer namentlichen
Benennung der aufgeführten Kontaktperson Abstand zu nehmen.

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Statistiken zu Verkehrsunfällen in Saarland für 2022

Im Jahr 2022 gab es insgesamt 31.067 Verkehrsunfälle in Saarland. Davon waren 3.380 Unfälle mit Personenschaden, was 10,88% aller Unfälle entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 1.241 Fälle aus, was 3,99% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 292 Fällen registriert, was 0,94% aller Unfälle entspricht. Die meisten Unfälle waren jedoch Übrige Sachschadensunfälle mit 26.154 Fällen, was 84,19% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 23.323 Unfälle (75,07%), außerorts (ohne Autobahnen) 5.711 Unfälle (18,38%) und auf Autobahnen 2.033 Unfälle (6,54%). Insgesamt gab es 30 Getötete, 620 Schwerverletzte und 3.527 Leichtverletzte auf den Straßen von Saarland.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24