Mehrere Straftaten, darunter PKW-Diebstahl, Sachbeschädigungen und Einbruch, ereigneten sich in einer Nacht. Polizei sucht Zeugen!
Verbrechen in Wadern-Nunkirchen

Wadern-Nunkirchen (ost)
In der Nacht vom Samstag, den 14.03.26, auf den Sonntag, den 15.03.26, ereigneten sich mehrere Straftaten in Nunkirchen, bei denen ein Zusammenhang sehr wahrscheinlich ist:
1. Auto wurde in der Klosterstraße gestohlen.
In der Klosterstraße, 66687 Wadern-Nunkirchen, wurde ein roter Renault Traffic mit dem Kennzeichen MZG komplett gestohlen. Das Fahrzeug war unverschlossen und der Schlüssel befand sich im Inneren, sodass es mit dem Originalschlüssel entwendet wurde. Die Tatzeit war von Samstag, den 14.03.2026, 20:00 Uhr, bis Sonntag, den 15.03.2026, 10:00 Uhr.
2. Einbruch in ein leerstehendes Haus in der Klosterstraße:
In der Klosterstraße, 66687 Wadern-Nunkirchen, brach der Täter an der Rückseite eines leerstehenden Hauses ein Fenster auf und gelangte hinein. Ob etwas gestohlen wurde, ist unbekannt. Die Tatzeit war von Samstag, den 14.03.2026, 18:00 Uhr, bis Sonntag, den 15.03.2026, 17:00 Uhr.
3. Beschädigung einer Mülltonne und Hausfriedensbruch in „Im Waldring“.
In der Straße „Im Waldring“, 66687 Wadern-Nunkirchen, betrat ein unbekannter Täter unbefugt das Grundstück, stieg auf eine Bio-Mülltonne und versuchte, eine Mauer zu überwinden. Dabei brach der Deckel der Mülltonne. Die Tatzeit lag zwischen Samstag, den 14.03.2026, 17:00 Uhr, und Sonntag, den 15.03.2026, 01:30 Uhr.
Aufgrund der räumlichen und zeitlichen Nähe der Vorfälle ist ein Zusammenhang sehr wahrscheinlich. Hinweise zu den Taten, den Tätern oder dem gestohlenen Fahrzeug bitte an die PI Nordsaarland Tel.: 06871-90010.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Saarland für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 sind leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 1006 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2023 964 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 168 im Jahr 2022 auf 131 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 155 auf 121, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 126 auf 104 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 29 auf 17 zurückging. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ging von 69 auf 51 zurück. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die meisten gemeldeten Einbruchsfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 1.006 | 964 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 168 | 131 |
| Anzahl der Verdächtigen | 155 | 121 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 126 | 104 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 29 | 17 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 69 | 51 |
Quelle: Bundeskriminalamt








