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Völklingen: Einbruch in Gaststätte in Großrosseln

Die Polizei sucht Zeugen für den Einbruch in eine Gaststätte in 66352 Großrosseln. Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Völklingen.

Foto: Depositphotos

Großrosseln (ost)

Am Freitag, dem 10.01.2025, um etwa 03:30 Uhr, wurde in eine Gaststätte in der Gensbacher Straße in 66352 Großrosseln eingebrochen. Nachdem ein Fenster aufgehebelt wurde und die Gaststätte betreten wurde, löste ein Alarm aus, woraufhin der oder die Täter ohne Diebesgut vom Tatort flohen. Die Ermittlungen bezüglich des oder der Täter sind im Gange. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des versuchten besonders schweren Falls des Diebstahls eingeleitet.

Personen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise auf den oder die Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Völklingen unter der Telefonnummer 004968982020 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Saarland für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Saarland sind zwischen 2022 und 2023 leicht gesunken. Im Jahr 2022 wurden 1006 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 964 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls zurück, von 168 im Jahr 2022 auf 131 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 155 im Jahr 2022 auf 121 im Jahr 2023. Davon waren 126 männlich und 29 weiblich, wobei 69 nicht-deutsche Verdächtige waren. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 insgesamt 27061 Einbrüche verzeichnet, was die höchste Anzahl an Einbrüchen in Deutschland darstellt.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.006 964
Anzahl der aufgeklärten Fälle 168 131
Anzahl der Verdächtigen 155 121
Anzahl der männlichen Verdächtigen 126 104
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 29 17
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 69 51

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Saarland für 2022/2023

Die Mordraten in Saarland zwischen 2022 und 2023 sind gestiegen. Im Jahr 2022 wurden 22 Fälle registriert, wovon alle gelöst wurden. Es gab insgesamt 21 Verdächtige, davon 17 männliche und 4 weibliche. 9 der Verdächtigen waren nicht-deutsche Staatsbürger. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 36, von denen 30 gelöst wurden. Es gab insgesamt 46 Verdächtige, davon 40 männliche und 6 weibliche. 23 der Verdächtigen waren nicht-deutsche Staatsbürger. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 22 36
Anzahl der aufgeklärten Fälle 22 30
Anzahl der Verdächtigen 21 46
Anzahl der männlichen Verdächtigen 17 40
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 4 6
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 9 23

Quelle: Bundeskriminalamt

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