Verdichtete Beweislage führt zur Festnahme einer Frau und ihres Lebensgefährten. Untersuchungshaft angeordnet nach Durchsuchung und Beschlagnahme von Betäubungsmitteln.
Zweibrücken: Festnahme von zwei Beschuldigten nach Drogenhandel in Neunkirchen

Neunkirchen Innenstadt (ost)
Während einer ausgedehnten Ermittlung verdichtete sich der Beweis für den Handel mit Betäubungsmitteln (Heroin/Kokain/Cannabis) gegen zwei Personen. Diese Personen sind eine 23-jährige Frau und ihr 42-jähriger Lebensgefährte, die beide in der Innenstadt von Neunkirchen leben. Am 13.03.2024 wurde ein richterlicher Durchsuchungsbeschluss für das Haus der beiden Verdächtigen durchgeführt. Dabei wurden eine beträchtliche Menge der genannten Betäubungsmittel und umfangreiches Beweismaterial beschlagnahmt. Am 14.03.2024 wurden beide Verdächtigen dem Amtsgericht Saarbrücken vorgeführt, wo schließlich die Untersuchungshaft gegen sie angeordnet wurde. Sie wurden in die entsprechenden JVAen in Saarbrücken und Zweibrücken überführt.
Dies ist nicht der erste Ermittlungs- und Festnahmeerfolg der PI Neunkirchen in jüngster Zeit. Bereits am 01.02.2024 wurde bei insgesamt vier Verdächtigen aufgrund des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Heroin und Kokain in nicht geringen Mengen die Untersuchungshaft angeordnet.
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Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.
Statistiken zur Drogenkriminalität in Saarland für 2021/2022
Die Drogenraten in Saarland zwischen 2021 und 2022 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2021 wurden insgesamt 3070 Fälle registriert, wovon 2815 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 2558, wobei 2157 männliche und 401 weibliche Verdächtige waren. Darüber hinaus gab es 449 nicht-deutsche Verdächtige. Im Jahr 2022 wurden 2983 Fälle gemeldet, von denen 2811 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen sank auf 2538, wobei 2133 männliche und 405 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg jedoch auf 564. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 70510 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 3.070 | 2.983 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 2.815 | 2.811 |
| Anzahl der Verdächtigen | 2.558 | 2.538 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 2.157 | 2.133 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 401 | 405 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 449 | 564 |
Quelle: Bundeskriminalamt








