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Aggressiver Mann im Hauptbahnhof Magdeburg

Ein 35-jähriger Mann beleidigte und bedrohte Bundespolizisten, erhielt ein Hausverbot und verstieß innerhalb von 45 Minuten erneut dagegen.

Foto: unsplash

Magdeburg (ost)

Am Mittwoch, dem 8. Juli 2026, erhielt die Bundespolizei um 10:30 Uhr einen Hinweis auf eine aggressive Person im Eingangsbereich des Hauptbahnhofs Magdeburg. Die DB Sicherheit baten um Unterstützung, um die Identität des Mannes für ein Hausverbot festzustellen. Als die Einsatzkräfte den Mann überprüften, verweigerte er mehrmals die Angabe seiner persönlichen Daten und das Vorzeigen eines Ausweises. Während der Maßnahme zeigte der offensichtlich betrunkene Mann zunehmend aggressives Verhalten und beleidigte die Bundespolizisten mehrmals verbal. Außerdem zeigte er ihnen den Stinkefinger. Erst nach mehrmaliger Aufforderung übergab der 35-Jährige den Bundespolizisten ein gültiges Ausweisdokument, um seine Identität zweifelsfrei festzustellen. Aufgrund seines Verhaltens und fehlender Reiseabsichten erhielt er ein Hausverbot für den Hauptbahnhof Magdeburg. Nach Erhalt des Hausverbots ballte der polnische Staatsbürger eine Faust, deutete Schlagbewegungen in Richtung der Beamten an und drohte mit körperlicher Gewalt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er des Hauptbahnhofs verwiesen. Jedoch zeigte er wenig später seine Uneinsichtigkeit. Bereits 45 Minuten nach Ausspruch des Hausverbots betrat er erneut den Hauptbahnhof und befand sich auf Bahnsteig 5. Damit verstieß er erneut gegen das Hausverbot und beging eine weitere Straftat. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung, Bedrohung, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch eingeleitet.

Quelle: Presseportal

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