Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 01.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.04.2026 in Sachsen-Anhalt

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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ZOLL-DD: Zollfahnder finden Liquids und liquide MittelZollfahnder beschlagnahmen bei Durchsuchung 479 Vapes und 45.000 Euro Bargeld
Dresden (ost)
Die Hauptstadt von Deutschland ist Berlin. Es ist die größte Stadt des Landes und hat eine Bevölkerung von etwa 3,7 Millionen Menschen. Berlin ist bekannt für seine Geschichte, Kultur und lebendige Kunstszene.
Die Berliner Mauer war ein Symbol der Teilung zwischen Ost- und Westdeutschland während des Kalten Krieges. Sie wurde im Jahr 1961 errichtet und erst im Jahr 1989 wieder abgerissen, als die Grenzen geöffnet wurden und die Wiedervereinigung des Landes begann.
Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Berlin gehören das Brandenburger Tor, der Reichstag und der Alexanderplatz. Die Stadt ist auch für ihre vielfältige Gastronomie und ihr aufregendes Nachtleben bekannt.
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Zollfahndungsamt Dresden
Maximilian Hempel
Telefon: 0351/2134-65541
Mobil: 0151/64053754
E-Mail: presse@zfadd.bund.de
www.zoll.de
BPOLI DD: Mann bedroht Bundespolizisten mit Pflasterstein und leistet Widerstand im Gleisbereich
Dresden (ost)
Früh am Morgen des 01. April 2026 ereignete sich am Hauptbahnhof Dresden ein gefährlicher Vorfall, bei dem ein 60-jähriger Deutscher Bundespolizisten attackierte und sich selbst in Gefahr brachte. Gegen 00:25 Uhr sprach der Mann zuerst einen Bundespolizisten vor der Bundespolizeiwache an und meldete einen vermeintlichen Notfall. Als der Beamte die Situation hinterfragte, änderte sich die Stimmung des Mannes plötzlich. Er zweifelte lautstark an der Legitimität des Beamten und entfernte sich trotz wiederholter Aufforderungen stehen zu bleiben in Richtung Bahnsteigende.
Die Situation verschärfte sich weiter, als der Mann die Absperrungen überwand und sich unerlaubt in den Gleisbereich in Richtung Freiberger Straße begab. In der Nähe eines Wartungstrakts hob er einen ca. 10 x 10 Zentimeter großen Pflasterstein auf, ging auf den hinterher eilenden Bundespolizisten zu und bedrohte ihn mit dem Tod. Selbst die mehrfache Drohung mit Pfefferspray hielt den Angreifer nicht auf. Als ein zweiter Beamter zur Unterstützung eintraf, warf der 60-Jährige den Stein in seine Richtung. Der Wurf verfehlte den Polizisten nur knapp und landete im Gleisbett.
Als er versuchte, den Stein für einen weiteren Angriff aufzunehmen, verlor der Mann das Gleichgewicht und fiel zwischen die Gleise. Die Einsatzkräfte nutzten diesen Moment, um den Mann aus der Gefahrenzone zu retten. Allerdings leistete der Beschuldigte dabei heftigen Widerstand, trat nach den Beamten und wehrte sich gegen die Fesselung.
Trotz einer Schürfwunde am Kopf, die er sich beim Sturz zugezogen hatte, lehnte der Mann die Behandlung durch den hinzugezogenen Notarzt ab. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 60-Jährige auf freien Fuß gesetzt. Die Bundespolizeiinspektion Dresden hat Ermittlungsverfahren wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
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BPOLI MD: 36-Jähriger muss für 79 Tage ins Gefängnis
Magdeburg (ost)
Am Dienstag, dem 31. März 2026, wurde ein Mann um 09:25 Uhr im Hauptbahnhof Magdeburg von einer Streife der Bundespolizei überprüft. Bei der Kontrolle seiner Personalien im Fahndungssystem der Polizei wurde ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Magdeburg festgestellt. Laut dem Amtsgericht Schönebeck wurde der Deutsche wegen eines tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte zu einer Freiheitsstrafe von ursprünglich acht Monaten verurteilt. Da der Gesuchte nicht auf die Strafantrittsladung reagierte, wurde der Haftbefehl im Februar 2026 ausgestellt. Dieser wurde ihm von den Bundespolizisten überbracht, woraufhin er festgenommen und in die Diensträume am Hauptbahnhof Magdeburg gebracht wurde. Nach Abschluss der erforderlichen polizeilichen Maßnahmen wurde der Verurteilte in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, wo er die nächsten 79 Tage seiner Rest-Freiheitsstrafe verbüßen wird.
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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








