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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 14.09.2026 in Sachsen-Anhalt

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 14.09.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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14.09.2026 – 19:38

FW Dresden: Wohnungsbrand in einem Mehrfamiliengebäude

Dresden (ost)

Ort: Dresden-Leipziger Vorstadt, Kunzstraße

Zeit: 14. September 2026, seit 18:35 Uhr

Nach einem Feuer in einer Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses ist die betroffene Wohnung nicht mehr bewohnbar. Es gab keine Verletzten.

Als die Feuerwehr eintraf, kam dichter, dunkler Rauch aus einem Fenster der brennenden Wohnung. Es wurde zunächst vermutet, dass sich noch Personen in der Wohnung befinden könnten. Daher wurden sofort weitere Einsatzkräfte angefordert und mehrere Teams unter Atemschutz zur Rettung von Menschen und zur Brandbekämpfung ins Gebäude geschickt. Gleichzeitig wurde eine Drehleiter positioniert, um eine mögliche Rettung von außen zu unterstützen.

Das Feuer brach in der Küche der Wohnung aus und wurde mit einem Wasserstrahl gelöscht. Bei der Kontrolle wurden keine Personen in der brennenden Wohnung gefunden. Die Mieter konnten sich bereits selbst in Sicherheit bringen.

Die anderen Bewohner des Mehrfamilienhauses wurden bereits vor dem Eintreffen der Feuerwehr von der Polizei gewarnt und konnten das Gebäude eigenständig verlassen. Eine Person wurde vom Rettungsdienst untersucht, aber keine weitere medizinische Versorgung war erforderlich.

Die Feuerwehr führt derzeit umfangreiche Belüftungsmaßnahmen durch. Die Brandwohnung ist aufgrund der Schäden durch Feuer und Rauch nicht mehr bewohnbar. Die angrenzenden Wohnungen wurden auf möglichen Rauch- und Wasserschaden überprüft, es wurden jedoch keine entsprechenden Schäden festgestellt.

Es sind 40 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Übigau, der Rettungswachen Pieschen und Trachau sowie der A-Dienst und der U-Dienst im Einsatz. Der Einsatz wird innerhalb der nächsten Stunde abgeschlossen sein.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
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https://www.dresden.de/feuerwehr

14.09.2026 – 14:44

BPOLI DD: Zeugenaufruf nach Straftaten im Zugreiseverkehr

Dresden (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Dresden ermittelt wegen Sachbeschädigung, Bedrohung und Beleidigung im Zusammenhang mit dem Zugreiseverkehr der Fanszene von Dynamo Dresden nach dem Fußballspiel gegen Eintracht Braunschweig und sucht nach Zeugen.

Am späten Samstagabend (12.09.2026) nutzte eine etwa 250-köpfige Fan-Gruppe, die offensichtlich der Fanszene von Dynamo Dresden angehört, den Regionalexpress RE 50 von Leipzig Hauptbahnhof in Richtung Dresden. Nachdem die Fan-Gruppe den Zug am Hauptbahnhof Dresden verlassen hatte, wurden erhebliche Beschädigungen festgestellt.

Unbekannte hatten absichtlich alle Videokameras im Zug abgedeckt, Abteile stark verschmutzt, Graffiti angebracht und die Zugtoilette im vorderen Wagenteil mutwillig mit Papiertüchern verstopft.

Des Weiteren sollen Reisende in einer anderen Zugverbindung zwischen Leipzig und Dresden von Anhängern von Dynamo Dresden bedroht und beleidigt worden sein.

Die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung.

Wer kann Informationen zu den erheblichen Sachbeschädigungen im Zug geben, wer wurde möglicherweise von Anhängern von Dynamo Dresden bedroht oder beleidigt?

Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Telefonnummer 0351 / 81502 - 0 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
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Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

14.09.2026 – 13:40

BPOLI EBB: Mit Drogen über die Grenze

Seifhennersdorf, Zittau (ost)

Am letzten Wochenende hat die Bundespolizei zwei Männer gestoppt, die geringe Mengen Betäubungsmittel über die Grenze zwischen Polen und Tschechien im Grenzgebiet des Dreiländerecks geschmuggelt hatten. In einem Fall gab es Widerstand gegen die Maßnahmen.

Am 11. September 2026 führten die Beamten am Grenzübergang Seifhennersdorf - Varnsdorf eine Kontrolle an einem tschechischen Taxi durch. Der Fahrgast war ein 37-jähriger Deutscher, der nur seine Krankenversichertenkarte als Ausweisdokument vorweisen konnte. Aufgrund seiner vorherigen polizeilichen Akten sollten er und sein Rucksack auf Betäubungsmittel durchsucht werden. Trotz Aufforderung stieg der Mann nicht aus und versuchte, etwas zu verstecken. Die Beamten mussten ihn schließlich aus dem Taxi ziehen und mit Handschellen fixieren, da er sich ständig weigerte. Nachdem eine weitere Streife eintraf, beruhigte sich der Mann. In seinem Rucksack fanden die Beamten mutmaßliches Crystal, zerkleinerte Tabletten und andere verdächtige Substanzen mit einem Gesamtgewicht von etwa fünf Gramm, einschließlich Cliptütchen. Außerdem wurden Einwegspritzen und andere Utensilien für den Drogenkonsum entdeckt. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt und für labortechnische Untersuchungen vorbereitet. Der Mann wird wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte zur Verantwortung gezogen werden.

Am 12. September 2026 stoppten Bundespolizisten um 16:25 Uhr an der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau einen Skoda Kodiaq, mit dem zwei Deutsche aus Polen einreisten. Die Beamten bemerkten sofort einen starken Geruch von Cannabis im Fahrzeuginneren. Der 33-jährige Beifahrer hatte 25 Gramm Cannabis in einer Stofftasche und einen Joint in einer Zigarettenschachtel dabei. Da jegliche Einfuhr von Cannabisprodukten aus dem Ausland strafbar ist, übernahm der Zoll den Fall. Auch dieser Mann wird sich wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verantworten müssen.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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14.09.2026 – 13:40

BPOLI EBB: Mann will Zugpersonal schlagen

Löbau (ost)

11.09.2026 | 07:50 Uhr | Löbau

Ein 46-jähriger Mann wurde am Morgen des 11. September 2026 im Personenzug zwischen Görlitz und Löbau durch einen Bahnbediensteten ohne Fahrschein angetroffen. Außerdem wurde er gebeten, seinen beschuhten Fuß von der Sitzbank zu nehmen. Der Deutsche reagierte sofort aggressiv mit den Worten "Verpiss dich" und versuchte, dem Zugbegleiter mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Dieser blieb unverletzt und der Mann stieg in Löbau aus.

Die Bundespolizei traf gegen 07:50 Uhr vor Ort ein, aber den Täter nicht mehr an. Dieser konnte aber nach kurzer Zeit in der Innenstadt kontrolliert werden. Auf ihn kommt eine Strafanzeige wegen versuchter Körperverletzung und wegen Leistungserschleichung zu.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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14.09.2026 – 13:40

BPOLI EBB: Über 385 Meter Bahnkabel geschnitten

Zittau, Mittelherwigsdorf (ost)

Am vergangenen Wochenende haben Unbekannte an der Bahnstrecke Bischofswerda - Zittau Bahnkabel durchtrennt und zur Mitnahme bereitgestellt.

Nach einem Hinweis der DB Notfallleitstelle entdeckte die Bundespolizei am 12. September 2026 um 17:25 Uhr in Zittau einen offenen Kabelschacht. Dort wurden Kupferkabelstücke herausgeschnitten. Das Gewicht wird auf etwa 55 Kilogramm geschätzt. Die Polizeibeamten haben verschiedene Tatwerkzeuge sichergestellt, die nun kriminaltechnisch untersucht werden.

In der Nacht zum 14. September 2026 informierte die DB Notfallleitstelle um 01:27 Uhr die Bundespolizei, dass das Signalkabel zwischen Mittelherwigsdorf und Niederoderwitz gestört ist. Die Einsatzkräfte suchten mit Unterstützung eines Diensthundes nach den Tätern. Es wurden 11 geschnittene Teilstücke mit einer Länge von jeweils 35 Metern entdeckt. Auch hier handelt es sich um Kupferkabel und es wurde zurückgelassenes Tatwerkzeug gefunden.

Die Bundespolizei ermittelt wegen des schweren Diebstahls und der Störung öffentlicher Betriebe. Es wird vermutet, dass die Täter das Kupfer an Schrotthändler verkaufen wollten. Informationen zu Zugausfällen und -verspätungen sowie Hinweise zu den nicht mehr anwesenden Tätern aufgrund der sichergestellten Werkzeuge werden weiterhin untersucht. Die genaue Schadenssumme ist noch nicht bekannt. Es wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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14.09.2026 – 13:39

FW Dresden: Große Zahl von Betroffenen nach Atemwegsreizungen an Oberschule

Dresden (ost)

Dresden-Strehlen

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden heute um 11:27 Uhr zur 128. Oberschule am Rudolf-Bergander-Ring in Dresden-Strehlen gerufen. An der Schule klagten viele Schülerinnen und Schüler über gesundheitliche Probleme wie Husten, Kopfschmerzen, Schwindel und Atemwegsreizungen.

Das Schulgebäude wurde evakuiert und etwa 440 Personen wurden nach draußen gebracht und von den Einsatzkräften überprüft.

Aufgrund der großen Anzahl von Betroffenen wurde ein Massenanfall von Verletzten (MANV) ausgelöst. Dies führt zur Alarmierung zusätzlicher Kräfte und Rettungsmittel. Gleichzeitig werden die umliegenden Krankenhäuser frühzeitig über den Vorfall informiert, um sich auf die mögliche Aufnahme einer größeren Anzahl von Patientinnen und Patienten vorzubereiten.

Die Ursache der Atemwegsreizungen ist noch unklar. Die Feuerwehrmessungen ergaben keine Hinweise auf die Ursache oder Art des möglicherweise freigesetzten Stoffes.

Insgesamt wurden 101 Personen mit entsprechenden Symptomen identifiziert. 79 Patientinnen und Patienten konnten nach Untersuchung und Versorgung vor Ort bleiben. Weitere 19 Personen mit leichten Beschwerden wurden zur weiteren medizinischen Untersuchung in Krankenhäuser gebracht. Drei Patientinnen oder Patienten mit schwereren Symptomen wurden ebenfalls behandelt und dann zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser transportiert.

Die Feuerwehr Dresden ist mit insgesamt etwa 140 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr, Stadtteilfeuerwehren und des Rettungsdienstes im Einsatz.

Während der Einsatzmaßnahmen kam es in der Umgebung der Schule, insbesondere in der Reicker Straße, am Rudolf-Bergander-Ring und in der Hans-Jüchser-Straße, zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

Alle Patientinnen und Patienten, die einen Transport benötigten, befinden sich mittlerweile auf dem Weg zu den umliegenden Krankenhäusern. Die Einsatzmaßnahmen vor Ort werden voraussichtlich bald abgeschlossen sein.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
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Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
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14.09.2026 – 13:33

BPOLI C: Erfolgreiche Fahndungsmaßnahmen am Grenzübergang in Reitzenhain

Reitzenhain (ost)

Im Zuge der wieder eingeführten Grenzkontrollen hat die Bundespolizeiinspektion Chemnitz vom Freitag, dem 11. September 2026, bis Montag, dem 14. September 2026, am Grenzübergang in Reitzenhain einen rumänischen Staatsbürger als Insassen eines Kleinbusses festgestellt, der am 11. September 2026 um 14:30 Uhr beabsichtigte, in die Bundesrepublik einzureisen. Gegen den 55-jährigen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft (StA) Kassel wegen Computerbetrug vor. Nach seiner Vorführung am Amtsgericht in Chemnitz wurde der Rumäne am folgenden Tag gegen Mittag in die JVA Leipzig gebracht. Am 12. September 2026 um 12:30 Uhr wurde bei der polizeilichen Einreisekontrolle in das Bundesgebiet auch ein 45-jähriger tschechischer Staatsbürger festgestellt, gegen den ein Haftbefehl der StA Chemnitz vorlag. Er hatte entweder eine 30-tägige Freiheitsstrafe zu verbüßen oder eine Ersatzfreiheitsstrafe in Höhe von insgesamt 1.965 Euro zu zahlen. Der tschechische Staatsbürger konnte den Gesamtbetrag von 1.965 Euro entrichten und setzte seine Reise nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen fort.

In den frühen Morgenstunden des 14. September 2026 wurde um 02:15 Uhr eine 24-jährige mongolische Staatsbürgerin bei der geplanten Einreise am Grenzübergang in Reitzenhain festgestellt. Obwohl die 24-jährige den kontrollierenden Beamten einen gültigen Reisepass vorzeigen konnte, war ihr tschechischer Aufenthaltstitel bereits abgelaufen. Sie hatte zuvor die Verlängerung ihres Aufenthaltstitels in der Tschechischen Republik beantragt, aber da noch keine positive Entscheidung der tschechischen Behörden getroffen wurde, durfte sie nicht im Schengen-Raum reisen. Gegen die mongolische Staatsangehörige wird nun wegen unerlaubter Einreise ermittelt und sie wird nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen in die Tschechische Republik zurückgeschickt.

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Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Pressesprecherin
BPOLI Chemnitz
Telefon: 0371/ 33783-109
E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

14.09.2026 – 12:18

BPOLI MD: 21-Jähriger wirft mit Mobiltelefon und leistet Widerstand - Beamtin leicht verletzt

Halle (Saale) (ost)

Am Samstag, dem 12. September 2026, gab die Zentrale der Abellio Mitteldeutschland GmbH um 11:30 Uhr dem Bundespolizeirevier Halle (Saale) Informationen über eine aufsässige Person in einem Regionalzug auf der Strecke von Erfurt nach Halle (Saale). Nachdem der Zug am Hauptbahnhof Halle (Saale) angekommen war, begaben sich die Einsatzkräfte sofort zum Ankunftsgleis des Zuges. Der Mann war ein stark alkoholisierter 21-Jähriger. Um seine Identität festzustellen, wurde er zur Dienststelle am Hauptbahnhof gebracht. Dort konnte seine Identität eindeutig geklärt werden. Er verweigerte einen Atemalkoholtest. Aufgrund seines weiterhin aggressiven Verhaltens erhielt er einen Platzverweis für den Hauptbahnhof. Bis zu diesem Zeitpunkt gab es keine strafrechtliche Relevanz. Als er die Dienststelle verließ, warf der Mann plötzlich sein Mobiltelefon in Richtung einer eingesetzten Bundespolizistin. Das Mobiltelefon verfehlte sie nur knapp. Daraufhin sollte der Mann aus Guinea-Bissau erneut zur Dienststelle gebracht werden. Dabei leistete der Beschuldigte Widerstand. Er widersetzte sich mehrmals den polizeilichen Maßnahmen, versuchte der Beamtin ein Bein zu stellen und trat sie mit seinem Schuh gegen ihr Bein. Außerdem schlug und spuckte der Mann in Richtung der eingesetzten Beamten. Die Beamtin wurde durch den Tritt leicht verletzt, blieb jedoch dienstfähig. Gegen den Tatverdächtigen wird nun wegen des Verdachts des tätlichen Angriffs auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung im Versuch ermittelt.

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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