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Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.03.2026 in Sachsen-Anhalt

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 16.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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16.03.2026 – 15:58

BPOLI KLT: Neue Züge der Länderbahn mit Graffiti besprüht - Bundespolizei sucht Zeugen

Plauen (ost)

Unbekannte haben am vergangenen Wochenende am oberen Bahnhof Plauen zwei abgestellte Züge der Länderbahn großflächig mit Graffiti besprüht und damit erheblichen Sachschaden in bislang noch unbekannter Höhe verursacht.

Die Züge sind neue Fahrzeuge der Siemens Mireo Baureihe, die ab Dezember dieses Jahres im S-Bahn-Netz Mitteldeutschlands eingesetzt werden sollen.

Am frühen Samstag wurde ein Zug zwischen 02:35 Uhr und 04:00 Uhr auf einer Fläche von etwa 75 Quadratmetern besprüht, der andere gestern Abend zwischen 19:40 Uhr und 21:25 Uhr auf einer Fläche von rund 40 Quadratmetern.

Die Bundespolizei hat Ermittlungen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung aufgenommen und bittet um Zeugenhinweise, die zur Aufklärung des Vorfalls beitragen können.

Insbesondere wird ein Zeuge gesucht, der gestern gegen 17:00 Uhr im Bereich der Brücke über der Bahnstrecke entlang der B 92/Pausaer Straße im Plauener Stadtteil Haselbrunn Bundespolizisten auf eine verdächtige Person aufmerksam machte.

Hinweise werden an die Bundespolizeiinspektion Klingenthal, Tel. 037467/2810, erbeten.

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Eckhard Fiedler
Bundespolizeiinspektion Klingenthal
Telefon: 037467-281105 Mobil: 0151/649 748 47
E-Mail: bpoli.klingenthal.oea@polizei.bund.de
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Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

16.03.2026 – 14:43

BPOLI LUD: Mehrere Verstöße gegen das Fahrerlaubnisrecht - Bundespolizei stoppt Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis und unter Drogen

Ludwigsdorf, Görlitz, Krauschwitz (ost)

Beamte der Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf stellten am letzten Wochenende hauptsächlich in Krauschwitz bei Grenzkontrollen mehrere Verstöße gegen das Fahrerlaubnisrecht fest. Insgesamt wurden fünf Fahrer, die ohne gültige Fahrerlaubnis unterwegs waren, aus dem Verkehr gezogen.

Am Freitag kontrollierten Bundespolizisten zunächst einen deutschen Bürger. Bei der Kontrolle konnte er nur einen Führerschein der Klasse B vorzeigen. Sein Fahrzeug mit Anhänger überschritt jedoch das erlaubte Gesamtgewicht, wodurch die erweiterte Klasse BE erforderlich wurde und der Verdacht des Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis bestand.

Ebenfalls am Freitag wurde ein polnischer Bürger von den Beamten kontrolliert. Er zeigte den Einsatzkräften einen polnischen Führerschein, der jedoch seit Oktober 2022 abgelaufen war. Am Samstag war auch bei einem anderen polnischen Bürger die Gültigkeit des Führerscheins zum Führen von Fahrzeugen mit Anhängern seit 2023 abgelaufen.

In einem weiteren Fall am Samstag präsentierte ein polnischer Staatsbürger den Beamten lediglich ein Foto eines vermeintlichen kroatischen Führerscheins. Nach genauerer Überprüfung bestand der Verdacht, dass es sich um eine Fälschung handeln könnte.

Alle betroffenen Personen wurden an die örtlich zuständigen Polizeireviere übergeben. Dort wurden Strafanzeigen erstattet und die Weiterfahrt in allen Fällen untersagt. Zusätzlich wird im Zusammenhang mit dem vermeintlichen kroatischen Führerschein wegen des Verdachts der Urkundenfälschung ermittelt.

Am Sonntag machten die Einsatzkräfte schließlich die umfangreichste Feststellung: Ein 34-jähriger polnischer Staatsbürger legte bei der Kontrolle einen polnischen Führerschein vor. Bei der polizeilichen Überprüfung stellte sich jedoch heraus, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Außerdem reagierte ein Drogenschnelltest positiv. Zudem führte er eine geringe Menge Betäubungsmittel mit sich; die genaue Menge ist noch nicht bekannt, es handelt sich jedoch nach bisherigen Erkenntnissen um eine geringfügige Menge. Auch hier übernahmen Landespolizisten die Strafanzeige wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Führens eines Fahrzeugs unter Drogeneinfluss und Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz bzw. das Konsumcannabisgesetz.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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16.03.2026 – 12:45

BPOLI LUD: Für ungültig erklärt - Bundespolizei stellt rumänischen Aufenthaltstitel bei Nepalesen sicher

Görlitz, Ludwigsdorf, BAB4 (ost)

Während der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle überprüften Bundespolizeibeamte am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) ein Fahrzeug aus Polen, in dem sich unter anderem ein 24-jähriger nepalesischer Staatsangehöriger befand.

Der Mann identifizierte sich mit seinem Reisepass und einem rumänischen Aufenthaltstitel und gab an, dass er aus Besuchsgründen nach Deutschland einreisen wollte.

Die Überprüfung im Fahndungssystem ergab jedoch einen internationalen Suchvermerk der rumänischen Behörden. Demnach wurde der Aufenthaltstitel für ungültig erklärt und zur Sicherstellung ausgeschrieben.

Bei der folgenden Kontrolle des Gepäcks fanden die Beamten Dokumente, aus denen hervorging, dass der Nepalese kürzlich in Polen registriert worden war - offensichtlich, um dort einen neuen Aufenthalt zu begründen.

Die Bundespolizisten leiteten daraufhin ein Strafverfahren wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts ein und beschlagnahmten den Aufenthaltstitel.

Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde dem Mann die Einreise nach Deutschland verweigert und er wurde nach Polen zurückgeschickt.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
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16.03.2026 – 12:42

BPOLI LUD: Von Ludwigsdorf nach Baku - Bundespolizei verweigert Einreise

Görlitz, Ludwigsdorf, BAB4 (ost)

Die Reise für einen 38-jährigen georgischen Vater und seinen 14-jährigen aserbaidschanischen Sohn endete bereits an der Grenze: Innerhalb weniger Stunden wurden sie von der Einreisekontrolle am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) zurück in die Heimat geschickt.

Schon am Samstagnachmittag wurden die Männer bei der polnischen Einreisekontrolle entdeckt. Aufgrund fehlender Einreisevoraussetzungen für Polen wurden sie nach Deutschland zurückgeschickt.

Nachdem sie von der Bundespolizei übernommen wurden, stellten deutsche Beamte fest, dass weder die Einreise- noch die Aufenthaltsvoraussetzungen für Deutschland erfüllt waren. Die Beamten nahmen beide in Gewahrsam und leiteten Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts ein.

Untersuchungen ergaben, dass der Georgier - Vater des Aserbaidschaners - sich seit 2023 im Schengenraum aufhielt und einer illegalen Erwerbstätigkeit nachging. Sein aserbaidschanischer Sohn war trotz vorheriger Einreiseverweigerung gemeinsam mit seiner Mutter nach Deutschland gelangt. Die Mutter hatte das Land inzwischen wieder verlassen. Gegen den Sohn lag daher bereits ein Einreise- und Aufenthaltsverbot vor.

Nach Abschluss aller strafprozessualen Maßnahmen wurde beiden die Einreise nach Deutschland verweigert. Da eine Zurückweisung nach Polen nicht möglich war, wurde im gegenseitigen Einvernehmen die Rückführung in den Herkunftsstaat veranlasst.

Am Sonntag um 10:10 Uhr hob der Rückflug nach Baku (Aserbaidschan) vom Flughafen BER ab.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
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16.03.2026 – 12:27

BPOLI EBB: Autofahrer mit knapp 2 Promille gestoppt

Wittgendorf (ost)

14.03.2026 | 03:35 Uhr | Wittgendorf

In der Nacht zum 14. März 2026 stoppten Bundes- und Landespolizisten der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz in Wittgendorf um 03:35 Uhr einen Fahrer, der unter Alkoholeinfluss stand. Ein 33-jähriger Deutscher war trotz eines Atemalkoholwerts von etwa 1,95 Promille am Steuer seines VW Caddy. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt und die Landespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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16.03.2026 – 12:26

BPOLI EBB: Mit verbotenen Messern über die Grenze

Zittau (ost)

Am 13. März 2026 um 08:10 Uhr wurde ein Fahrer aus Tschechien bei der Grenzkontrolle in Zittau von der Bundespolizei mit zwei verbotenen Messern entdeckt.

Der 52-jährige Fahrer war um 08:10 Uhr mit seinem Auto über die B 178n aus Polen eingereist. Die Beamten fanden ein Springmesser und ein Einhandmesser in der Türablage des Fahrzeugs, die beide unter das Waffengesetz fallen und der Fahrer jederzeit griffbereit hatte.

Die Messer wurden konfisziert und es wurde eine Strafanzeige erstellt.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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16.03.2026 – 12:00

BPOLI MD: 37-Jähriger ohne Fahrschein im ICE - flüchtet über Gleise und führt Messer mit sich

Stendal (ost)

Am Sonntagmorgen, dem 15. März 2026, hat die Notrufzentrale der Bahn die Bundespolizeiinspektion Magdeburg um 09:55 Uhr über einen männlichen Fahrgast ohne gültigen Fahrschein im Intercityexpress informiert, der von Berlin nach Stendal unterwegs war. Die alarmierten Bundespolizisten erwarteten den Zug, als er planmäßig im Hauptbahnhof Stendal ankam. Um die Identität zweifelsfrei festzustellen, wurde der Fahrgast ohne Ticket gebeten, die Bundespolizisten zur Dienststelle zu begleiten. Zuerst folgte er dieser Aufforderung, versuchte dann jedoch, den direkten Weg zur Dienststelle zu umgehen und sich gegen die Richtung zu stemmen, sodass die Beamten ihn führen mussten. Kurz bevor sie die Diensträume erreichten, riss er sich plötzlich los, sprang über ein Geländer, floh in Richtung des Endes des Bahnsteigs 1 und begab sich auf die Gleise, die er komplett überquerte in Richtung Gewerbegebiet. Die örtlichen Beamten konnten mit Unterstützung anderer Kräfte den Aufenthaltsort des Flüchtigen eingrenzen und ihn schließlich unter einem Gebüsch finden. Er wurde in Handschellen in die Diensträume gebracht, wobei der 37-Jährige sich unkooperativ verhielt und die Einsatzkräfte beschimpfte. Bei der folgenden Durchsuchung wurden ein Klappmesser und ein Armbandmesser gefunden und sichergestellt. Zudem konnte die Identität des Armeniers zweifelsfrei anhand gefundener Hinweise festgestellt werden. Gegen ihn wurden Ermittlungsverfahren unter anderem wegen Verstößen gegen das Waffengesetz, Erschleichens von Leistungen, Beleidigung und Widerstand gegen Vollzugsbeamte sowie ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach der Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung wegen unerlaubten Aufenthalts auf den Gleisen eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
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X: @bpol_pir

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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