Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 16.04.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 16.04.2026 in Sachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI EBB: Autofahrer hatte illegales Pfefferspray dabei
Zittau (ost)
16.04.2026 | 08:35 Uhr | Zittau
Am 16. April 2026 führte die Bundespolizei in Zittau eine Kontrolle durch, bei der ein Autofahrer, der um 08:35 Uhr über die Friedensstraße aus Polen eingereist war, ein ungeprüftes Pfefferspray griffbereit im Türgriff oberhalb der Türablage hatte. Dieses fällt unter die Bestimmungen des Waffengesetzes und wurde konfisziert. Darüber hinaus musste eine Anzeige erstellt werden.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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BPOLI EBB: Gesuchten Dieb gestoppt
Zittau (ost)
15.04.2026 | 07:50 Uhr | Zittau
Ein Dieb, der per Haftbefehl gesucht wurde, wurde am 15. April 2026 von Bundespolizisten an der Grenzkontrollstelle in der Friedensstraße in Zittau gestoppt.
Der 29-jährige Pole wurde 2020 vom Amtsgericht Zittau zu einer Geldstrafe verurteilt und war nun mit seinem Fahrzeug aus Polen eingereist. Er beglich den ausstehenden Gesamtbetrag von 627,79 Euro einschließlich der Verfahrenskosten und vermied somit eine Ersatzfreiheitsstrafe von 40 Tagen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Alfred Klaner
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BPOLI C: Einsatzkräfte von Landespolizei und Bundespolizei stellen Mann mit Softairwaffe
Freiberg (ost)
Heute Vormittag um 09:45 Uhr informierte die Leitstelle der Bundespolizeiinspektion Chemnitz die PD Chemnitz über einen Bürgerhinweis.
Zuvor war ein anonymer Hinweis eingegangen, dass ein Mann mit einer Langwaffe in der MRB von Chemnitz nach Freiberg unterwegs sei.
Aufgrund von Schienenersatzverkehr endet die Fahrt mit der MRB in Oederan. Zwischen Oederan und Freiberg verkehren Busse. Der Mann mit der Langwaffe wurde weiterhin vom anonymen Hinweisgeber beobachtet, wie er in den Bus einstieg, um zum Freiberger Bahnhof weiterzureisen.
Die Einsatzkräfte von Landespolizei und Bundespolizei fuhren direkt zum Bahnhof Freiberg, um den Mann zu kontrollieren. Es handelte sich um einen 55-jährigen Deutschen. Die Langwaffe stellte sich als Softairwaffe heraus. Außerdem führte der Mann ein Cuttermesser bei sich.
Gegen den Mann wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde der Mann auf freien Fuß gesetzt.
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Bundespolizeiinspektion Chemnitz
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E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
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BPOLI C: Bundespolizei stellt LKW- Fahrer mit Haftbefehl am Grenzübergang in Reitzenhain
Reitzenhain/ Marienberg (ost)
Am 15. April 2026 um 13:15 Uhr wurde ein Lastwagenfahrer am Grenzübergang in Reitzenhain von den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Chemnitz kontrolliert.
Es handelte sich bei dem Fahrer um einen 27-jährigen Bürger der Ukraine.
Die Überprüfung des Ukrainers ergab, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Hof vorlag, der ihn wegen der Beschaffung falscher amtlicher Ausweisdokumente zu einer Geldstrafe von 2100 EUR oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 70 Tagen verurteilte.
Der Mann konnte die geforderte Geldstrafe bezahlen und seine Reise fortsetzen.
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FW Dresden: Informationen zum Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in der Landeshauptstadt Dresden vom 15. April 2026
Dresden (ost)
Rettungsdienst
Innerhalb der letzten 24 Stunden gab es insgesamt 250 Alarmierungen für den Rettungsdienst. In 69 Fällen war die Anwesenheit eines Notarztes erforderlich. Zudem führten die Einsatzkräfte 213 qualifizierte Krankentransporte durch. Der Rettungshubschrauber wurde sechs Mal im Leitstellenbereich alarmiert.
Feuerwehr
Die Feuerwehr Dresden wurde während desselben Zeitraums zu sechs Brandeinsätzen, 20 Hilfeleistungen und drei Fehlalarmen durch automatische Brandmeldeanlagen gerufen.
Verkehrsunfall - Kleintransporter liegt auf der Seite
Wann? 15. April 2026, 17:46 Uhr - 19:37 Uhr
Wo: Dohnaer Straße, Nickern
Die Feuerwehr Dresden wurde zu einem Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter gerufen, nachdem der Fahrer nicht auf die Anrufe der Notrufzentrale reagierte. Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte fanden sie einen verunglückten Mercedes-Benz Citan vor, der alleine mit einer Straßenlaterne kollidiert war und auf der Seite lag. Der Fahrer (54) konnte mit Hilfe von Passanten aus dem Fahrzeug befreit werden und stand am Straßenrand. Die Feuerwehrkräfte übernahmen sofort die Betreuung des Patienten bis zur Ankunft des Rettungsdienstes. Er wurde medizinisch versorgt und verletzt ins Krankenhaus gebracht. Durch den Aufprall wurde eine sechs Meter hohe Straßenlaterne so stark beschädigt, dass sie auf die Gegenfahrbahn zu stürzen drohte. Die Polizei sperrte beide Fahrtrichtungen und begann mit den Ermittlungen zur Unfallursache. In Absprache mit der Straßenmeisterei der Landeshauptstadt Dresden sicherten die Einsatzkräfte den beschädigten Laternenmast und legten ihn kontrolliert um. Dadurch konnte eine weitere Gefährdung vermieden werden. Es traten keine Betriebsstoffe aus. Abschließend wurden Trümmerteile von der Straße entfernt. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei und die Straßenmeisterei. Insgesamt waren 35 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Altstadt, der Rettungswachen Reick und Leuben, der B-Dienst und die Stadtteilfeuerwehr Lockwitz im Einsatz.
Brand in einer Kleingartenanlage
Wann? 15. April 2026, 20:42 Uhr - 22:47 Uhr
Wo: Eibenstocker Straße, Gruna
Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte stand eine Gartenlaube im hinteren Bereich einer Kleingartenanlage bereits in Vollbrand. Die Flammen drohten auf das gesamte Gebäude überzugreifen. Zudem hatte sich das Feuer bereits auf ein angrenzendes Gewächshaus ausgebreitet und dieses beschädigt. Insgesamt waren drei Gartenparzellen durch das Brandereignis betroffen oder unmittelbar gefährdet. Die Einsatzkräfte begannen sofort mit der Brandbekämpfung. Zwei Trupps gingen unter Atemschutz vor und setzten zwei Strahlrohre ein. Um Zugang zu den betroffenen Bereichen zu erhalten, mussten zwei Gartentore gewaltsam geöffnet werden. Die brennende Gartenlaube und das betroffene Gewächshaus konnten schnell gelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte die angrenzenden Parzellen und führten Nachlöscharbeiten durch, um verbliebene Glutnester auszuschließen. Alle Bereiche wurden auch mit einer Wärmebildkamera überprüft. Die betroffene Gartenlaube wurde schließlich entraucht. Es wurden keine verletzten Personen festgestellt. Nach Abschluss aller Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte die Einsatzstelle an die Polizei, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. Insgesamt waren 20 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Übigau und Striesen im Einsatz.
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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr
BPOLI LUD: Regionalzug überfährt Steine
Ludwigsdorf, Görlitz, Niesky, Klitten, Mücka, Hoyerswerda (ost)
Am Mittwoch um etwa 16:30 Uhr erhielt die Bundespolizei Informationen darüber, dass ein Regionalzug der ODEG (RB 64) auf der Strecke 6107 zwischen Niesky und Hoyerswerda Steine überfahren hatte, die im Bereich eines Bahnübergangs auf den Gleisen lagen. Dadurch wurde eine Notbremsung ausgelöst.
Der Zug kam kurz danach bei Kilometer 41,0 zum Stillstand. Es gab keine Verletzten. Die Strecke wurde gesperrt.
Nach einer ersten Untersuchung konnte der Zug seine Fahrt mit reduzierter Geschwindigkeit fortsetzen.
Am Ort des Geschehens stellte sich heraus, dass vermutlich einzelne Steine absichtlich auf beide Gleise gelegt worden waren. Es schien, als ob die Steine nicht nur auf das betroffene Gleis, sondern auch auf das Gegengleis gelegt wurden. Dort waren sie bereits überfahren worden, ohne dass es zu Schäden kam.
Die Sperrung der Strecke wurde nach kurzer Zeit aufgehoben.
Die Bundespolizei sicherte Beweismittel und leitete aufgrund des Verdachts auf einen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr ein Ermittlungsverfahren ein.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








