Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 23.09.2026
Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.09.2026 in Sachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI L: Farbattacke und Eisenstange: Zug beschädigt - Leipziger Bundespolizei sucht Zeugen
Niederstriegis OT Roßwein (ost)
Am 19. September 2026 ereignete sich am Bahnhof Niederstriegis (einem Ortsteil von Roßwein) eine Sachbeschädigung an einem vorbeifahrenden Zug. Nach bisherigen Informationen haben mehrere bisher unbekannte Personen den Zug mit Farbe besprüht. Die Gruppe bestand angeblich aus drei männlichen und einer weiblichen Person. Außerdem schlugen die Unbekannten mit einer Eisenstange gegen einen Wagen des Zuges, wodurch ein Lüftungsgitter beschädigt wurde. Danach flohen alle Personen, noch bevor die Polizei eintraf. Durch die Tat entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Euro. Die Bundespolizei Leipzig sucht nun Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Informationen zu den bisher unbekannten Personen geben können. Wer hat am 19. September 2026 in der Nähe des Haltepunkts Niederstriegis verdächtige Beobachtungen gemacht oder kann Hinweise zu den Verdächtigen geben? Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Leipzig telefonisch unter 0341 - 99799 - 0 oder per E-Mail bpoli.leipzig@polizei.bund.de entgegen. Die Ermittlungen dauern an.
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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Luisa Liebold
Telefon: 0341 271497-507
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI EBB: Verbotenes Messer sichergestellt
Neugersdorf (ost)
22.09.2026 | 19:10 Uhr | Neugersdorf
Beamte der Bundespolizei haben am 22. September 2026 um 19:10 Uhr auf der S 148 bei Neugersdorf einen polnischen Lieferwagen überprüft.
Ein Passagier war unter anderem ein 49-jähriger Mann aus der Ukraine. Die Papiere des Mannes waren in Ordnung, aber er hatte ein Springmesser mit einer Klingenlänge von 8,5 Zentimetern in seinem Rucksack. Da dieses Messer in Deutschland illegal ist, wurde es beschlagnahmt und es wurde eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz erstattet.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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BPOLI EBB: Ägypter reist unerlaubt ein
Zittau (ost)
22.09.2026 | 09:50 Uhr | Zittau
Am 22. September 2026 um 09:50 Uhr kam ein 44-jähriger Mann aus Ägypten zur Einreisekontrolle auf der Friedensstraße in Zittau an.
Die Polizeibeamten, die die Kontrolle durchführten, stellten fest, dass er zwar einen gültigen Aufenthaltstitel für Tschechien besaß, sein Reisepass jedoch seit Februar 2026 abgelaufen war.
Aufgrund des Verdachts auf unerlaubte Einreise / Aufenthalt wurde er inhaftiert, angezeigt und schließlich nach Polen zurückgeschickt.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI EBB: Zugbremsung wegen unbelehrbarer Frau im Gleis
Schirgiswalde (ost)
22.09.2026 | 17:50 Uhr | Schirgiswalde
Am 22. September 2026 musste die Bundespolizei in Schirgiswalde eingreifen, da ein Zug um 17:50 Uhr aufgrund einer Frau auf den Gleisen eine Notbremsung durchführen musste. Der Regionalexpress Zittau - Bischofswerda hat eine Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und kam kurz vor der Person zum Stillstand.
Selbst als die Beamten eintrafen, befand sich die 46-jährige Deutsche immer noch auf den Gleisen und hatte eine verbale Auseinandersetzung mit dem Lokführer. Auf Nachfrage gab sie an, dass sie in der Nähe der Bahnstrecke wohne und nur den versehentlich über die Gleise geschossenen Fußball des Kindes zurückholen wollte. Außerdem lebt sie schon lange hier und kennt die Zugfahrpläne.
Die uneinsichtige Frau wurde von der Bundespolizei belehrt und es wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Obwohl niemand verletzt wurde, führte der durch die Frau verursachte Zugstopp zu Verzögerungen bei sieben Zügen und fünf Teilausfällen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI EBB: Betrunkener Ungar dieses Mal ohne Zugfahrschein erwischt
Bischofswerda (ost)
22.09.2026 | 09:57 Uhr | Bischofswerda
Am 21. September 2026 wurde ein 35-jähriger Ungar von der Bundespolizei am Bahnhof Bautzen in Schutzgewahrsam genommen, da sein Atemalkoholwert 2,82 Promille betrug. Am nächsten Tag fiel er erneut auf.
Beim Halt in Bischofswerda musste der Mann von den Beamten aus der Zugtoilette geholt werden und es wurden 2,18 Promille gemessen. Da er kein Zugticket gelöst hatte, muss er sich wegen des Erschleichens von Leistungen verantworten. Er wurde jedoch nicht festgenommen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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BPOLI LUD: Mit Haftbefehl und falschen Dokumenten: Libyer an Einreise gehindert
Ludwigsdorf, Görlitz, Podrosche, Bayreuth (ost)
Beamte der Bundespolizei haben am Dienstagabend am Grenzübergang Podrosche einen Mann festgenommen, der per Haftbefehl gesucht wurde, und angeblich gefälschte Dokumente sichergestellt.
Um 22:10 Uhr überprüften die Polizeibeamten im Rahmen der Grenzkontrollen einen 28-jährigen libyschen Staatsbürger, der sich in einem deutschen Fahrzeug befand.
Auf Anfrage konnte der Mann keine gültigen Ausweisdokumente vorlegen. Er verfügte auch nicht über ein erforderliches Visum oder eine entsprechende Aufenthaltserlaubnis. Stattdessen übergab er den Beamten angeblich einen internationalen libyschen Führerschein.
Daraufhin überprüften die Beamten die Fingerabdrücke des Mannes. Das Ergebnis war sofort verfügbar: Gegen den 28-Jährigen lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Bayreuth vor. Dieser wurde aufgrund einer Verurteilung wegen Urkundenfälschung zur Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 2.190 Euro erlassen.
Die Beamten überprüften auch den Aufenthaltsstatus des Mannes. Es stellte sich heraus, dass er weder für Deutschland noch für ein anderes Schengen-Land eine Aufenthaltserlaubnis hatte, die die Einreise oder den Aufenthalt erlaubt hätte.
Der Libyer wurde daraufhin in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht.
Anschließend leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts ein. Bei der genaueren Prüfung der mitgeführten Dokumente und während der Durchsuchung wurde auch ein nationaler libyscher Führerschein gefunden. Ersten Erkenntnissen zufolge handelt es sich bei einem der vorgelegten Führerscheine um ein Fantasiedokument und bei einem anderen um eine Fälschung. Dadurch verschärften sich die strafrechtlichen Vorwürfe gegen den Mann erheblich.
Trotzdem nahm der Fall für den 28-Jährigen vorübergehend eine positive Wendung: Er schaffte es, den Betrag für die offene Geldstrafe zu beschaffen und diese zu begleichen.
Im Anschluss wurde ein Einreiseverbot verhängt und die Rückführung nach Polen angeordnet. Die Übergabe an die polnischen Behörden erfolgt.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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BPOLI L: Erneuter Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention am und um den Leipziger Hauptbahnhof
Hauptbahnhof Leipzig (ost)
Die Bundespolizeiinspektion Leipzig nimmt vom 25. bis 27. September 2026 an einer erneuten landesweiten Aktion zur Gewaltprävention am und um den Leipziger Hauptbahnhof teil. Ziel der Maßnahmen ist es, der Gewaltkriminalität entgegenzuwirken und das Reisen sicherer zu machen. In Zusammenarbeit mit der DB-Sicherheit sind wir am Hauptbahnhof und in verschiedenen Zügen im Leipziger Umland im Einsatz. Die Bundespolizeiinspektion Leipzig wird von der Gemeinsamen Einsatzgruppe Bahnhof-Zentrum (GEG BaZe) und Kräften der Bundesbereitschaftspolizei unterstützt.
Im Rahmen der Aktion wurde eine Allgemeinverfügung (AGV) von der Bundespolizeidirektion Pirna erlassen. Diese untersagt das Mitführen von gefährlichen Gegenständen auf dem Bahngelände. Die AGV ist gültig vom 25. September 2026 15:00 Uhr bis zum 27. September 2026 03:00 Uhr, jeweils von Freitag bis Sonntag in der Zeit von 15:00 Uhr bis 03:00 Uhr des Folgetages.
Die Polizeidirektion Leipzig führt am 25. September 2026 gleichzeitig Maßnahmen zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität im Stadtgebiet Leipzig und um den Leipziger Hauptbahnhof durch.
Die Einsatzmaßnahmen zielen darauf ab, die sichtbare polizeiliche Präsenz und den Kontrolldruck gegenüber Tätern und Tätergruppierungen am Leipziger Hauptbahnhof und in den Nahverkehrszügen zu erhöhen. Sie werden regelmäßig mit lokalen Schwerpunkteinsätzen unter Einbindung der GEG BaZe fortgesetzt.
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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Dirk Eidam
Telefon: 0341 271497-107
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








