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Berlin: Unerlaubte Einreise mit Rückflug ins Heimatland beendet

Die Bundespolizei stoppte einen Mann mit gefälschten Dokumenten bei der Einreise. Er wurde zurück in die Türkei geschickt.

Foto: unsplash

Görlitz, BAB4, Ludwigsdorf (ost)

Am Mittwoch haben Beamte der Bundespolizei am Grenzübergang Ludwigsdorf während der Einreisekontrolle eines Autos mit deutscher Zulassung einen Verstoß gegen aufenthaltsrechtliche Bestimmungen festgestellt. Der 26-jährige türkische Beifahrer konnte sich nur mit einem türkischen Reisepass ausweisen, der auf ihn ausgestellt war. In diesem Dokument befand sich auch ein bereits abgelaufenes polnisches Visum. Ein anderes Dokument zur Legitimierung des Aufenthalts und der Einreise konnte der türkische Staatsbürger nicht vorlegen. Im Zuge weiterer polizeilicher Maßnahmen bestätigte sich der Verdacht, dass der Mann weder die erforderlichen Dokumente für die Einreise noch für den Aufenthalt in Deutschland hatte. Daher lag der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts vor. Gegen den türkischen Staatsbürger wurde ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthalts eingeleitet. Da er außerdem versucht hatte, sich mit einem gefälschten Antrag für einen Aufenthaltstitel der Republik Polen auszuweisen, wurde eine 2-jährige Wiedereinreisesperre für die Bundesrepublik Deutschland verhängt. Um den Aufenthalt des Mannes in Deutschland endgültig zu beenden, wurde noch am selben Tag die Zurückweisung in sein Heimatland über den Flughafen Berlin durchgeführt.

Quelle: Presseportal

nf24