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Buntmetalldiebstahl: Exekutivmaßnahmen Bundespolizei

Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg führt Ermittlungsverfahren gegen zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 27 und 39 Jahren wegen schweren Diebstahls und Sachbeschädigung.

Foto: unsplash

Bad Lauchstädt; Seegebiet Mansfelder Land (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg führt im Auftrag der Staatsanwaltschaft Halle (Saale) ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls, der Sachbeschädigung und der Störung öffentlicher Betriebe. Gegen zwei deutsche Staatsangehörige, im Alter von 27 und 39 Jahren, wird ermittelt. Sie sollen Buntmetall entwendet, abtransportiert und für den Verkauf vorbereitet haben, entlang der Bahnstrecke Eisleben – Halle (Saale). Am 6. Mai 2026 wurden zwei Durchsuchungsbeschlüsse des Amtsgerichts Halle (Saale) im Seegebiet Mansfelder Land und in Bad Lauchstädt von Beamten der Bundespolizei vollstreckt. Insgesamt waren 32 Bundespolizisten im Einsatz. Bei den Durchsuchungen der Wohnhäuser und Nebengebäude der Beschuldigten wurden Kupferkabel, Kabelisolierungen, Abgabebelege, Datenträger und diverse Tatwerkzeuge wie Kabelabisolierer, Bolzenschneider, Trennschleifer und Cuttermesser als Beweismittel gefunden und sichergestellt. Außerdem wurden eine nicht erlaubte Menge an Cannabisblüten, Gewehrmunition und gestohlene Autokennzeichen entdeckt. Auch diese Funde wurden sichergestellt und an die Landespolizei übergeben.

Der 39-jährige Beschuldigte wurde für eine erkennungsdienstliche Behandlung und Vernehmung auf das Bundespolizeirevier Halle (Saale) gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Presseportal

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