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Dresden: Brand in Kleingartenanlage

Einsatzkräfte kämpfen gegen Flammen in Pieschen. Erschwerte Zufahrt durch verschlossene Tore und schmale Wege.

© Roland Halkasch Einsatzkräfte bei der Brandbekämpfung an der Gartenlaube.
Foto: Presseportal.de

Dresden (ost)

Zeit des Einsatzes: 27. September 2026, 23:38 Uhr – 02:00 Uhr

Ort des Einsatzes: Wüllnerstraße, Pieschen

Ein Notruf über einen Brand in einer Kleingartenanlage führte zur Alarmierung der Feuerwehr Dresden. Schon während der Anfahrt war ein deutliches Feuer mit Funkenflug zu sehen. Aufgrund der schwierigen Wasserversorgung wurde ein zusätzliches Tanklöschfahrzeug vorsorglich nachalarmiert.

Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellte sich heraus, dass nicht die Laube selbst, sondern ein Holzverschlag in Vollbrand stand. Ein Übergreifen der Flammen auf die angrenzende Laube konnte nicht ausgeschlossen werden. Die örtlichen Gegebenheiten erschwerten die Einsatzmaßnahmen. Die Zugangstore waren verschlossen und die Wege sehr schmal, was die Erreichbarkeit der Brandstelle einschränkte.

Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Zwei Trupps unter Atemschutz kämpften mit Strahlrohren gegen das Feuer. Mit Unterstützung des Tanklöschfahrzeugs wurde die Wasserversorgung sichergestellt. Die verschlossene Laube wurde gewaltsam geöffnet, um Personen auszuschließen. Der Brand wurde gelöscht und ein Übergreifen verhindert. Insgesamt wurden 6.000 Liter Wasser benötigt.

Vor Abschluss des Einsatzes wurde die Brandstelle mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Keine auffälligen Temperaturen wurden festgestellt. Die Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache.

Insgesamt waren 30 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswache Übigau, der Rettungswache Pieschen, der B-Dienst, der U-Dienst und die Stadtteilfeuerwehr Klotzsche im Einsatz.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Sachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Sachsen insgesamt 69.325 Verkehrsunfälle. Davon waren 7.684 Unfälle mit Personenschaden, was 11,08% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 997 Fälle aus, was 1,44% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 447 Fällen registriert, was 0,64% aller Unfälle entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 60.197 Fälle, was 86,83% aller Unfälle ausmacht. Innerorts ereigneten sich 6.069 Unfälle (8,75%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.922 Unfälle (4,21%) und auf Autobahnen 918 Unfälle (1,32%). Insgesamt gab es 130 Getötete, 1.757 Schwerverletzte und 8.022 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 69.325
Unfälle mit Personenschaden 7.684
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 997
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 447
Übrige Sachschadensunfälle 60.197
Ortslage – innerorts 6.069
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.922
Ortslage – auf Autobahnen 918
Getötete 130
Schwerverletzte 1.757
Leichtverletzte 8.022

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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