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Dresden: Brand in Küche, Bewohnerin verletzt

Eine Bewohnerin wurde bei einem Küchenbrand in einem Wohnhochhaus verletzt. Die Feuerwehr leitete sofort die Brandbekämpfung ein.

Feuerwehr Dresden: Symbolbild Feuerwehrleute ein Einsatz
Foto: Presseportal.de

Dresden (ost)

Zeit: 17. September 2026, 21:38 Uhr – 00:23 Uhr Ort: Sarasaniestraße

Bei einem Feuer in einer Küche in einem Wohnhochhaus wurde am Donnerstagabend eine Bewohnerin verletzt. Ihre Wohnung ist derzeit aufgrund des Brandes nicht bewohnbar.

Als die ersten Einsatzkräfte ankamen, war von der Straße aus zunächst weder Rauch noch Feuerschein zu sehen. Die Bewohnerin (73) der betroffenen Wohnung im siebten Stock hatte das Gebäude bereits verlassen und befand sich im Flur des Gebäudes.

Die Feuerwehr begann sofort mit der Brandbekämpfung. Ein Team ging unter Atemschutz mit einem Strahlrohr in die Wohnung. Die Trockensteigleitung des Gebäudes wurde für die Löschwasserversorgung genutzt. In der Küche brannte eine Küchenzeile. Gleichzeitig überprüften weitere Einsatzkräfte das Treppenhaus sowie die angrenzenden und über der Brandwohnung liegenden Wohnungen auf mögliche Rauchausbreitung. In einer Wohnung im achten Stock wurde eine Rauchentwicklung festgestellt. Die Räume wurden mit einem Lüfter belüftet. Die anderen überprüften Wohnungen waren rauchfrei.

Zusammen mit der Polizei wurden die Bewohner des Gebäudeeingangs während des Einsatzes vorübergehend an einem Sammelpunkt betreut. Nach Abschluss der Löscharbeiten konnten sie – mit Ausnahme der Bewohnerin der Brandwohnung – in ihre Wohnungen zurückkehren. Sie wurden darauf hingewiesen, die Räume aufgrund möglicher Geruchsbelästigungen weiterhin gut zu lüften.

Die Bewohnerin der Brandwohnung wurde vom Rettungsdienst untersucht und anschließend zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Ursache des Brandes wird von der Polizei untersucht.

Es waren 40 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Altstadt, der Rettungswache Neustadt sowie des U-Dienstes und des B-Dienstes im Einsatz.

Quelle: Presseportal

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