Großeinsatz der Bundespolizei und des Rettungsdienstes nach körperlicher Auseinandersetzung in voll besetzter Regionalbahn RB 60. Zwei junge Männer leicht verletzt, Zug mit 48-minütiger Verspätung. Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung laufen.
Dresden: Schlägerei im Regionalzug

Dresden (ost)
In der Nacht zum 15. August 2026 musste ein Großeinsatz der Bundespolizei und des Rettungsdienstes am Bahnhof Langebrück durchgeführt werden, nachdem es in der voll besetzten Regionalbahn RB 60 zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen war.
Laut den bisherigen Untersuchungen war ein 19-jähriger Deutscher zuvor im Zug auf Gepäckablagen geklettert und hatte Mitreisende berührt, was zu einem Streit führte. Ein weiterer 19-jähriger Verdächtiger griff daraufhin massiv seinen Gegner an. Selbst als dieser bewusstlos am Boden lag, trat der Beschuldigte mehrmals auf das Opfer ein. Außerdem schlug er auf einen helfenden 19-jährigen Begleiter ein.
Die beiden verletzten jungen Männer erlitten leichte Verletzungen und wurden nach Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus in Dresden gebracht.
Der Zug konnte seine Reise mit einer Verspätung von etwa 48 Minuten fortsetzen. Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung sind noch im Gange.
Quelle: Presseportal








