Rettungsdienst wurde 215 Mal alarmiert, Feuerwehr zu sieben Brandeinsätzen und 17 technischen Hilfeleistungen gerufen.
Einsatzgeschehen von Feuerwehr und Rettungsdienst in Dresden

Dresden (ost)
Notfalldienst:
In den letzten 24 Stunden wurde der Notfalldienst insgesamt 215 Mal alarmiert. In 58 Fällen war die Anwesenheit eines Notarztes erforderlich. Der Rettungshubschrauber Christoph 38 wurde im Bereich der Leitstelle zweimal alarmiert. Darüber hinaus führten die Einsatzkräfte 87 qualifizierte Krankentransporte durch. Feuerwehr: Die Feuerwehr Dresden wurde während des gleichen Zeitraums zu sieben Brandeinsätzen gerufen. 17 weitere Einsätze betrafen technische Hilfeleistungen, darunter die Unterstützung bei Verkehrsunfällen, das Beseitigen von ausgelaufenen Betriebsstoffen sowie Tragehilfen für den Rettungsdienst. Es gab keine Fehlalarme, die durch automatische Brandmeldeanlagen ausgelöst wurden.
Scheunenbrand in Dresden- Weißig
Wann? 24. Dezember 2025, ab 19:10 Uhr Wo: Hauptstraße, Weißig An Heiligabend brach aus noch zu ermittelnden Gründen ein Scheunenbrand auf der Kinder- und Jugendfarm Weißig aus. Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Fahrzeugen zur Einsatzstelle aus. Bei ihrer Ankunft stand die Scheune in Flammen. Viele Tiere mussten evakuiert und wieder eingefangen werden. Gleichzeitig begann man mit dem umfassenden Löscheinsatz. Es wurden verschiedene Abschnitte gebildet und mehrere Strahlrohre eingesetzt, um ein Übergreifen auf ein benachbartes Gebäude zu verhindern. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde eine Warnung an die Bevölkerung über Warnapps herausgegeben. Gegen 22:00 Uhr war das Feuer unter Kontrolle und die Restlöscharbeiten konnten beginnen. Diese dauern in der Regel länger an. Insgesamt waren 148 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr und verschiedener Stadtteilfeuerwehren vor Ort. Der Einsatz wird mindestens bis zum Mittag andauern. Aktuell werden das Stroh und die Brandreste untersucht. Das Brandgut wird mithilfe eines Baggers und eines Radladers des THW aus der Scheune transportiert, um es dann im Freien vollständig zu löschen. Derzeit sind noch 23 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.
Quelle: Presseportal








