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Heutige (01.10.2026) Blaulichtmeldungen aus Sachsen-Anhalt

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 01.10.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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01.10.2026 – 14:03

BPOLI L: Eng abgestimmt: Intensivstraftäter erfolgreich ins Heimatland zurückgeschoben!

Leipzig (ost)

Im Zuge eines gemeinsamen Projekts arbeiteten die Bundespolizei Leipzig, die Ausländerbehörde und die Polizeidirektion Leipzig eng zusammen. Und es führte erneut zu Erfolg: Ein 41-jähriger und ein 23-jähriger Pole wurden erfolgreich in ihr Heimatland zurückgeführt.

Der 41-jährige beging in den letzten Wochen fast täglich Straftaten wie Diebstahl, Gefährliche Körperverletzung und sexuelle Belästigung. Dies beschäftigte nicht nur die Bundespolizei Leipzig, sondern auch die Polizeidirektion Leipzig. Aufgrund der wiederholten Straftaten wurde er mehrmals im Zentralen Polizeigewahrsam untergebracht.

Um weitere Straftaten zu verhindern, arbeitete die Bundespolizei Leipzig gemeinsam mit der Polizeidirektion Leipzig an einem Verfahren zur Feststellung des Verlusts der Freizügigkeit. Die Ausländerbehörde der Stadt Leipzig beschleunigte dieses Verfahren. Dies führte dazu, dass der Pole innerhalb einer Woche in sein Heimatland zurückgeschoben wurde. Zudem hatte er eine 20-tägige Haftstrafe zu verbüßen, weshalb er die ersten Tage in einem polnischen Gefängnis verbrachte.

Zusätzlich verhängte die Ausländerbehörde der Stadt Leipzig gegen ihn ein siebenjähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot.

Der zweite Pole wurde zusammen mit seiner polnischen Freundin in der Vergangenheit wiederholt wegen Straftaten auffällig. Dies wurde bereits in einer Pressemitteilung vom 02. April 2026 erwähnt (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/74165/6248405). Ende August wurde der 23-jährige vorläufig aus der Haft entlassen. Bereits im April wurden Maßnahmen zur Beendigung des Aufenthalts bei der Ausländerbehörde der Stadt Leipzig angeregt. Diese stellte nun den Verlust seiner Freizügigkeit fest.

Mit der Entlassung aus der Haft begann die einmonatige Ausreisefrist. Da er bis zum 27. September 2026 nicht freiwillig ausreiste, stellte die Bundespolizeiinspektion Leipzig seinen Aufenthalt am nächsten Tag fest. Noch am selben Tag wurde er im Auftrag der Ausländerbehörde der Stadt Leipzig durch die Polizeidirektion Leipzig nach Polen zurückgeführt. In seinem Fall wurde kein Einreise- und Aufenthaltsverbot verhängt.

Die Rückführung beider Personen zeigt erneut, dass die Zusammenarbeit aller Beteiligten in Leipzig effektiv funktioniert und den Bereich im und um den Leipziger Hauptbahnhof ein Stück sicherer macht.

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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Ronny Steinkopf
Telefon: (+49) 341 / 27 14 97 - 109
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

01.10.2026 – 13:19

FW Dresden: Messe FLORIAN: Feuerwehr Dresden lädt zum Mitmachen ein

Dresden (ost)

Besucher haben die Möglichkeit, verschiedene Teile des Einstellungstests auszuprobieren.

Von Donnerstag, dem 8. Oktober, bis Samstag, dem 10. Oktober 2026, wird Dresden zum Treffpunkt für Feuerwehr, Rettungsdienst, Zivil- und Katastrophenschutz. Auf der Fachmesse FLORIAN in der MESSE DRESDEN präsentiert sich die Feuerwehr Dresden zusammen mit den Feuerwehren aus Leipzig und Berlin. Dabei gilt: Zuschauen ist gut - Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht.

Die Besucher können am Stand (M2) der Feuerwehr Dresden in Halle 4 selbst erleben, wie vielfältig die Arbeit von Feuerwehr und Rettungsdienst heute ist. Fünf Themenbereiche geben Einblicke in den Einsatzdienst, den Rettungsdienst, die Leitstelle, die Nachwuchsgewinnung und die Feuerwehrtradition.

Interessierte an einem Beruf bei der Feuerwehr Dresden können auf der Messe ausgewählte Teile des Einstellungstests ausprobieren. Dazu gehören sportliche, theoretische und praktische Aufgaben. Auf dem Außengelände wartet außerdem eine besondere Herausforderung: das Leitersteigen auf einer Drehleiter. In einer Videosimulation können Interessierte testen, wie sie eine Einsatzsituation wahrnehmen und beurteilen würden. Die Feuerwehr informiert auch über Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Brand- und Rettungsdienst.

Auch der Rettungsdienst wird praktisch erfahrbar. An verschiedenen Stationen können Besucher medizinische Maßnahmen kennenlernen und selbst ausprobieren. Mehrmals täglich wird es auf der Aktionsfläche am Stand dynamisch: Bei einer Einsatzübung zeigen Feuerwehr und Rettungsdienst gemeinsam die Rettung einer in Not geratenen Einsatzkraft. Dabei präsentiert die Feuerwehr Dresden auch ihre neue Atemschutznotfalleinheit. Bei "Wissen mit Axel" werden Feuerwehrthemen kurz, anschaulich und verständlich erklärt.

Auch der Stadtfeuerwehrverband Dresden und die Feuerwehrhistorik sind vertreten. Historische Technik trifft auf moderne Feuerwehrarbeit. Die Feuerwehr Leipzig bringt Erfahrungen aus der Bewältigung eines Massenanfalls von Verletzten ein, während die Berliner Feuerwehr weitere Einblicke in Technik und digitale Anwendungen gibt und die erste vollelektrisch angetriebene Drehleiter Deutschlands präsentiert.

Die FLORIAN findet vom Donnerstag, 8. Oktober, bis Samstag, 10. Oktober 2026, jeweils von 9 bis 17 Uhr, in der MESSE DRESDEN, Messering 6, statt.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr

01.10.2026 – 13:13

FW Dresden: Neue Einsatzmittel stärken die Feuerwehr Dresden

Dresden (ost)

Drei Rettungsboote, zwei Drehleitern und zwei Tanklöschfahrzeuge wurden am 30. September übergeben

Die Feuerwehr Dresden modernisiert ihren Fahrzeug- und Technikbestand weiter. Am Mittwoch, 30. September 2026, wurden drei neue Rettungsboote, zwei Drehleitern und zwei Tanklöschfahrzeuge offiziell an ihre künftigen Standorte übergeben. Insgesamt investiert die Landeshauptstadt Dresden rund 3,67 Millionen Euro in die sieben neuen Einsatzmittel. Rund 1,56 Millionen Euro davon werden vom Freistaat Sachsen gefördert.

Die drei neuen Rettungsboote RTB II werden künftig an den Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Striesen vorgehalten. Die beiden neuen Drehleitern DLAK 23-12 gehen an die Feuer- und Rettungswachen Löbtau und Altstadt. Je ein neues Tanklöschfahrzeug TLF 4000 erhalten die Stadtteilfeuerwehren Weißig und Langebrück. Mit den Beschaffungen ersetzt die Feuerwehr Dresden einerseits Einsatztechnik, die ihre Nutzungsgrenze erreicht hat. Andererseits werden bestehende Einsatzkonzepte gezielt weiterentwickelt - von der Menschenrettung über die Wasserrettung bis hin zur dezentralen Löschwasserversorgung.

Jan Pratzka, Bürgermeister für Wirtschaft, Digitales, Personal und Sicherheit, sagt: "Eine leistungsfähige Feuerwehr braucht hervorragend ausgebildete Einsatzkräfte und ebenso zuverlässige, moderne Technik. Mit dieser Investition stärken wir Berufsfeuerwehr und Stadtteilfeuerwehren gleichermaßen. Die neuen Einsatzmittel erhöhen die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt und zugleich die unserer Einsatzkräfte."

Neue Drehleitern für Löbtau und Altstadt Die neuen Drehleitern ersetzen zwei Fahrzeuge, die mittlerweile 19 Jahre alt sind. Sie haben ihre vorgesehene Nutzungsdauer erreicht beziehungsweise stehen unmittelbar davor. Gleichzeitig wird ihre Instandhaltung zunehmend schwieriger. Für einzelne Komponenten sind Ersatzteile nicht mehr verfügbar, sodass technische Defekte teilweise nicht mehr dauerhaft oder wirtschaftlich behoben werden können. Mit den beiden neuen Drehleitern des Typs DLAK 23-12 wird deshalb eines der zentralen Rettungsmittel der Berufsfeuerwehr erneuert. Die Fahrzeuge basieren auf Scania-Fahrgestellen und verfügen über Aufbauten von Rosenbauer. Drehleitern dienen insbesondere der Menschenrettung aus Höhen und Tiefen. Darüber hinaus kommen sie bei Bränden und technischen Hilfeleistungen zum Einsatz. Die neuen Fahrzeuge verfügen über einen fünfteiligen Leitersatz mit Gelenkteil und einen Rettungskorb mit einer Nutzlast von bis zu 500 Kilogramm. Das Gelenkteil erweitert die taktischen Möglichkeiten insbesondere bei zurückgesetzten Gebäudeteilen, schwer erreichbaren Dachflächen und eingeschränkten Aufstellmöglichkeiten. Gerade im Dresdner Stadtgebiet mit beengten Straßenräumen, dichter Bebauung und teilweise vorhandenen Oberleitungen der Straßenbahn bietet diese Bauweise zusätzliche Möglichkeiten. Eine modernisierte Krankentragenaufnahme sowie ein vollständig auf LED-Technik basierendes Beleuchtungskonzept verbessern darüber hinaus die Arbeitsbedingungen und die Sicherheit der Einsatzkräfte. Wasserrettung auf der Elbe wird umfassend modernisiert

Auch die bisherigen Mehrzweckboote werden ersetzt. Sie wurden nach der Hochwasserkatastrophe 2002 beschafft und sind nach mehr als zwei Jahrzehnten Einsatzdienst dringend erneuerungsbedürftig. Für verschiedene Bauteile sind mittlerweile keine Ersatzteile mehr verfügbar. Eine weitere dauerhafte Nutzung im regulären Einsatzdienst ist deshalb nicht mehr vertretbar. Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen an die Wasserrettung verändert haben. Stark schwankende Wasserstände der Elbe stellen heute andere Anforderungen an die Einsatztechnik als zum Zeitpunkt der damaligen Beschaffung. Die drei neuen Rettungsboote RTB II des Typs Pioner Multi III werden an den Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau und Striesen stationiert. Die Standorte ermöglichen kurze Anfahrtswege zu den Slipstellen und gewährleisten grundsätzlich die Verfügbarkeit eines Bootes auf beiden Seiten der Elbe. Ist ein Boot aufgrund von Wartungsarbeiten oder Prüfungen vorübergehend nicht verfügbar, kann ein anderes entsprechend umgesetzt werden. Die 5,30 Meter langen Boote werden von einem 70-PS-Außenbordmotor angetrieben. Ihr robuster Kunststoffrumpf wird in einem Stück gefertigt. Die besondere Rumpfform sorgt für gute Fahreigenschaften sowie eine hohe Spur- und Kippstabilität. Eine zu öffnende Bugklappe erleichtert die Aufnahme von Personen aus dem Wasser. Zur Ausstattung gehören außerdem ein fernsteuerbarer Suchscheinwerfer sowie ein Kartenplotter mit Sonartechnik.

Tanklöschfahrzeuge stärken dezentrale Löschwasserversorgung Mit den beiden neuen Tanklöschfahrzeugen TLF 4000 wird ein wichtiger Baustein des Einsatzkonzeptes der Dresdner Stadtteilfeuerwehren weiter gestärkt. Je ein Fahrzeug wird bei den Stadtteilfeuerwehren Weißig und Langebrück stationiert. Eine zentrale Aufgabe der Stadtteilfeuerwehren besteht darin, bei größeren Einsatzlagen die dezentrale Löschwasserversorgung im Stadtgebiet sicherzustellen. Insbesondere in den Randlagen Dresdens, in Wald- und Vegetationsflächen, bei größeren Entfernungen zu leistungsfähigen Hydranten oder an Einsatzstellen außerhalb dichter Bebauung müssen größere Mengen Löschwasser schnell und unabhängig zur Verfügung gestellt werden können. Die beiden neuen TLF 4000 ergänzen dieses Konzept gezielt. Jedes Fahrzeug führt 4.000 Liter Löschwasser und 500 Liter Schaummittel mit. Die allradgetriebenen Fahrzeuge auf Scania-Fahrgestellen verfügen über 360 PS und bieten Platz für sechs Einsatzkräfte. Zusätzlich zur Normbeladung sind sie mit spezieller Ausrüstung für Wald- und Vegetationsbrände sowie für Großschadenslagen wie Starkregen- und Sturmeinsätze ausgestattet. Eine Besonderheit ist der in die Pumpensteuerung integrierte Trainingsmodus. Damit können Einsatzkräfte die Bedienung der Pumpe und der Druckzumischanlage unmittelbar am Fahrzeug trainieren, ohne dass dafür der Fahrzeugmotor laufen muss.

Jan Wolf, Abteilungsleiter Einsatz der Feuerwehr Dresden, erklärt: "Jede dieser Beschaffungen löst ein ganz konkretes taktisches Erfordernis. Mit den Gelenkdrehleitern gewinnen wir Handlungsspielraum bei schwierigen Aufstellbedingungen, mit den neuen Booten stellen wir uns in der Wasserrettung deutlich besser auf und die Tanklöschfahrzeuge sind ein wichtiger Baustein unserer dezentralen Löschwasserversorgung. Entscheidend ist für uns nicht allein, dass die Technik neuer ist. Sie muss unsere Einsatzkräfte dabei unterstützen, ihre Aufgaben sicherer, schneller und wirkungsvoller zu erfüllen."

Investition in die langfristige Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Die sieben neuen Einsatzmittel stärken unterschiedliche, aber eng miteinander verbundene Bereiche der Gefahrenabwehr. Die Drehleitern sichern die Menschenrettung insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet. Die Rettungsboote bilden einen wesentlichen Baustein der modernisierten Wasserrettung auf der Elbe. Die Tanklöschfahrzeuge erweitern die Möglichkeiten der Stadtteilfeuerwehren bei der dezentralen Löschwasserversorgung sowie bei Waldbrand- und Unwetterlagen.

Dr. Michael Katzsch, Leiter des Brand- und Katastrophenschutzamtes, sagt: "Bei einer solchen Beschaffung geht es nicht darum, alte Technik einfach eins zu eins durch neue zu ersetzen. Wir nutzen den notwendigen Generationswechsel, um Erfahrungen aus vielen Jahren Einsatzdienst aufzunehmen und unsere Konzepte weiterzuentwickeln. Damit investieren wir nicht nur in moderne Technik, sondern langfristig in die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr Dresden."

Insgesamt beträgt die Investitionssumme für die sieben übergebenen Einsatzmittel 3.665.021,79 Euro. Davon entfallen 2.033.336,34 Euro auf die beiden Drehleitern, 1.396.193,28 Euro auf die beiden Tanklöschfahrzeuge und 235.492,17 Euro auf die drei Rettungsboote einschließlich Trailer. Für die Beschaffungen stehen Fördermittel in Höhe von insgesamt 1.564.619,13 Euro zur Verfügung. Davon entfallen 926.000 Euro auf die beiden Drehleitern, 462.000 Euro auf die Tanklöschfahrzeuge und 176.619,13 Euro auf die Rettungsboote. Der Eigenanteil der Landeshauptstadt Dresden beträgt damit 2.100.402,66 Euro.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
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E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
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01.10.2026 – 13:00

FW Dresden: Person in Waschanlage eingeklemmt - Feuerwehr befreit Mann aus Notlage

Dresden (ost)

Zeit des Einsatzes: 1. Oktober 2026, 11:26 - 12:50 Uhr

Ort des Einsatzes: Straße des 17. Juni, Leuben

Die Feuerwehr und der Rettungsdienst wurden zu einer Tankstelle gerufen, nachdem es in der Waschanlage zu einem Unfall gekommen war. Aus bisher ungeklärten Gründen wurde ein 83-jähriger Mann zwischen einem BMW PKW, der geöffneten Fahrertür und einer Waschanlagenarmatur eingeklemmt.

Nachdem der erste Führungsdienst den Ort erkundet hatte, sicherten die Einsatzkräfte das Fahrzeug, um unbeabsichtigte Bewegungen zu verhindern. Gleichzeitig wurde der eingeklemmte Mann vom Rettungsdienst versorgt. Mitarbeiter einer nahegelegenen Kfz-Werkstatt halfen bei der technischen Rettung. Gemeinsam gelang es, das Fahrzeug vorsichtig mit einem Gabelstapler anzuheben, um genügend Platz zu schaffen, um den Mann zu befreien. Danach wurde der Patient vom Notarzt behandelt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die genaue Ursache des Unfalls wird von der Polizei untersucht.

Am Einsatz beteiligt waren 30 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Löbtau und Altstadt, der Rettungswachen Leuben und Reick, der B-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehr Lockwitz.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
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01.10.2026 – 12:29

BPOLI EBB: Ohne gültige Fahrerlaubnis gefahren

Hochkirch (ost)

Beamte der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz führten am 30. September um 04:00 Uhr in Hochkirch eine Kontrolle an einem BMW mit deutschen Kennzeichen durch. Der Fahrer war ein 55-jähriger Deutscher, der sich mit einem gültigen Führerschein aus der Schweiz auswies. Da der Mann jedoch seit mehr als 6 Monaten in Deutschland lebt und keinen anderen Wohnsitz im Ausland hat, hätte er den schweizer Führerschein umschreiben lassen müssen. Da er dies versäumt hat, muss er sich nun wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

01.10.2026 – 12:00

BPOLI MD: 29-Jährige wegen Diebstahls mit Haftbefehl gesucht

Magdeburg (ost)

Am Mittwoch, dem 30. September 2026, wurde eine Frau um 15:15 Uhr am Hauptbahnhof Magdeburg von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert. Währenddessen wurden die persönlichen Daten der 29-jährigen Frau mit dem polizeilichen Fahndungssystem überprüft. Dabei wurde ein offener Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Zwickau entdeckt. Dieser basierte auf einem Gesamtstrafenbeschluss des Amtsgerichts Plauen aus dem September 2023, der eine Geldstrafe von 2.600 Euro oder eine Ersatzfreiheitsstrafe wegen Diebstahls vorsah. Die Beamten der Deutschen eröffneten den Haftbefehl, nahmen die Frau fest und brachten sie vorübergehend in die Räumlichkeiten der Bundespolizei. Da die Gesuchte kein Bargeld bei sich trug und angab, auch keine weiteren finanziellen Mittel zu haben, wäre sie gezwungen gewesen, die Ersatzfreiheitsstrafe anzutreten. Allerdings war die Verurteilte in Begleitung einer 36-jährigen Frau, die den ausstehenden Betrag von 100 Euro vor Ort bezahlte. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde die Frau freigelassen. Die Einsatzkräfte informierten abschließend die Behörde, die den Haftbefehl ausgestellt hatte, über die Vollstreckung.

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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