Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 24.08.2026
Heutige (24.08.2026) Blaulichtmeldungen aus Sachsen-Anhalt

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI EBB: Ohne Fahrerlaubnis und mit nicht betriebsbereitem Fahrzeug unterwegs
Zittau (ost)
Am 23. August 2026 um 15:20 Uhr führten Bundespolizisten eine Kontrolle an einem deutschen PKW auf der Chopinstraße in Zittau durch.
Der Fahrer des Fahrzeugs war ein 45-jähriger Deutscher, der keinen gültigen Führerschein besaß, da dieser eingezogen wurde. Es wurde auch festgestellt, dass das Fahrzeug aufgrund technischer Mängel keine Betriebserlaubnis hatte.
Die Fahrt wurde gestoppt und ein Streifenwagen der Landespolizei übernahm die weitere Bearbeitung des Falls.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI EBB: Unerlaubte Einreisen unterbunden
Zittau (ost)
Bundespolizisten haben in den vergangenen Tagen die illegale Einreise von drei ukrainischen Staatsangehörigen verhindert.
Am 20. August 2026 gegen 22:50 Uhr wurde ein 65-jähriger Ukrainer als Passagier in einem slowakischen Transporter auf der B 178n bei Zittau gestoppt, da er nach Deutschland einreisen wollte. Obwohl er einen gültigen Reisepass hatte, konnte er kein Visum oder Aufenthaltstitel vorweisen, der ihm die Einreise erlaubt hätte. Der Mann wurde festgenommen, angezeigt und nach Polen abgeschoben.
Zwei Tage später, am 22. August 2026 um 05:30 Uhr, kontrollierten Bundespolizisten auf der B 178n bei Zittau einen ukrainischen Transporter. Unter den Passagieren befanden sich unter anderem eine 58-jährige Ukrainerin mit ihrem 14-jährigen Sohn. Beide konnten sich mit gültigen Reisepässen und abgelaufenen deutschen Aufenthaltstiteln ausweisen. Da der Verdacht der illegalen Einreise / Aufenthalts bestand, wurden die Personen festgenommen, angezeigt und aufgefordert, sich umgehend an die Ausländerbehörde zu wenden.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
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BPOLI MD: Ein Wochenende - zwei Haftbefehle
Stendal (ost)
Am Samstag, dem 22. August 2026, führten Polizeibeamte um 16:57 Uhr eine Kontrolle an einem 38-jährigen Mann auf Bahnsteig drei, Hauptbahnhof Stendal durch. Nach der Überprüfung seiner Identität im Polizeiinformationssystem stellten sie fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Der georgische Staatsbürger wurde im Mai 2025 vom Amtsgericht Krefeld wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 875 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er weder den Betrag bezahlte noch sich der Haft stellte, wurde im Mai 2026 ein Haftbefehl ausgestellt. Die Bundespolizisten informierten den Gesuchten darüber, nahmen ihn fest und brachten ihn zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Stendal. Da er die 850 Euro nicht bezahlen konnte, wurde er nach Abschluss aller Maßnahmen in eine Justizvollzugsanstalt gebracht, um seine 17-tägige Haftstrafe anzutreten. Keine 24 Stunden später, am Sonntag, dem 23. August 2026 um 15:35 Uhr, kontrollierte eine Streife einen Mann ebenfalls am Hauptbahnhof Stendal. Eine Abfrage im Fahndungssystem ergab auch hier einen Haftbefehl. Das Amtsgericht Magdeburg verhängte im Februar 2026 einen Strafbefehl wegen Betrugs in zwei Fällen gegen den 42-jährigen Deutschen und verurteilte ihn zu 70 Tagen Ersatzfreiheitsstrafe oder einer Geldstrafe von 1.400 Euro. Da er der Ladung zum Strafantritt nicht nachkam und bisher keine Zahlungen leistete, wurde im Juli 2026 ein Haftbefehl ausgestellt. Die Beamten informierten den Gesuchten darüber und nahmen ihn fest. Glücklicherweise zahlte seine Mutter den Betrag und verhinderte so einen 35-tägigen Gefängnisaufenthalt für ihren Sohn. In beiden Fällen informierten die Beamten die ausstellende Behörde über die Vollstreckung des Haftbefehls.
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BPOLI MD: Herrenloser Rucksack führt zu Polizeieinsatz und Zugverspätung
Halle (Saale) (ost)
Am Sonntag, den 23. August 2026, erhielt die Bundespolizeiinspektion Magdeburg um 01:15 Uhr eine Benachrichtigung über ein unbeaufsichtigtes Gepäckstück in einem Schnellimbiss auf dem Bahnhofsvorplatz am Hauptbahnhof Halle (Saale) von der 3-S-Zentrale der Deutschen Bahn. Die alarmierten Beamten reagierten sofort und begaben sich zur genannten Stelle. Die Mitarbeiter vor Ort konnten keine Informationen über den möglichen Besitzer geben. Der Inhalt des Gepäckstücks war nicht einsehbar für die Einsatzkräfte. Daraufhin wurden umfangreiche Evakuierungs- und Absperrmaßnahmen durchgeführt. Auch der Bereich über dem Imbiss, die Bahnsteige sechs und sieben, waren betroffen. Die zugehörigen Gleise wurden von der Notfallleitstelle der Bahn gesperrt. Spezialkräfte der Bundespolizei wurden angefordert. Nachdem die Entschärfer um 03:00 Uhr am Hauptbahnhof Halle (Saale) eintrafen und das Gepäckstück untersuchten, konnten sie Entwarnung geben, den Rucksack als ungefährlich einstufen und öffnen. Darin befanden sich alltägliche Gegenstände, jedoch keine Hinweise auf den Besitzer. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde der Rucksack an einen DB-Sicherheitsmitarbeiter übergeben, der ihn dem Fundbüro der Deutschen Bahn übergibt. Aufgrund der notwendigen Maßnahmen hatte ein Zug eine Verspätung von insgesamt 141 Minuten. Die Bundespolizei erinnert aufgrund dieses Vorfalls erneut daran: Bitte passen Sie auf Ihr Reisegepäck auf! Behalten Sie es im Auge und haben Sie es immer bei sich. Neben einem möglichen Diebstahl kann es, wie im aktuellen Fall, zu einem Polizeieinsatz mit finanzieller Haftung kommen. Darüber hinaus führen solche Vorfälle immer zu erheblichen Einschränkungen für andere Reisende und deren Angehörige, die vermieden werden könnten, wenn die jeweiligen Besitzer angemessen vorsichtig wären.
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BPOLI MD: 42-Jähriger gesucht - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Dessau-Roßlau (ost)
Am 23. August 2026 um 17:05 Uhr führten Bundespolizeibeamte am Hauptbahnhof Dessau eine Kontrolle bei einem 42-jährigen Mann durch. Bei der Überprüfung seiner Daten im Polizeisystem stellten sie fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Der Mann wurde im August 2025 vom Amtsgericht Leipzig wegen Betrugs zu einer Geldstrafe von 400 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe verurteilt. Da er weder zahlte noch sich der Haft stellte und sein Aufenthaltsort unbekannt war, wurde im April 2026 ein Haftbefehl ausgestellt. Die Bundespolizei informierte den Gesuchten, nahm ihn fest und brachte ihn zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Dessau.
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








