Ägypter und Sudanese zweimal in Deutschland festgestellt, trotz polnischer Asylbescheinigungen. Rückweisung nach Polen nach Grenzkontrollen.
Hoyerswerda: Unerlaubte Einreise aus Polen, Rückweisungen nach Deutschland

Görlitz, Ludwigsdorf, Niesky, Hoyerswerda (ost)
Im Zuge der wieder eingeführten Grenzkontrollen identifizierte die Bundespolizei am Montag, dem 02.03.2026, zwei Männer in einem Einreisezug aus Polen kommend.
Die Überprüfung fand im Eurocity auf der Bahnstrecke zwischen Niesky und Hoyerswerda statt. Die Männer waren ägyptischer und sudanesischer Staatsangehörigkeit. Beide zeigten eine polnische Asylbescheinigung vor, konnten jedoch keine gültigen Reisepässe oder schengenwirksamen Aufenthaltstitel vorweisen, die sie zur Einreise und zum Aufenthalt im Bundesgebiet berechtigten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde beiden die Einreise ins Bundesgebiet verweigert und sie wurden nach Polen zurückgeschickt.
Keine 24 Stunden später wurden dieselben Personen erneut erkannt. Dieses Mal trafen die Einsatzkräfte der Bundespolizei die beiden Männer am Bahnhof Görlitz an, nachdem sie aus dem Zug aus Polen ausgestiegen waren. Die Personen wirkten am Bahnsteig desorientiert, was zu einer erneuten Kontrolle führte.
Auch bei dieser Überprüfung zeigten die Männer polnische Asylbescheinigungen vor, jedoch keine gültigen Reisedokumente oder schengenwirksamen Aufenthaltstitel. Erneut bestand der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde den ägyptischen und sudanesischen Staatsangehörigen erneut die Einreise verweigert. Beide Männer wurden wieder nach Polen zurückgeschickt.
Quelle: Presseportal








