Ein Mann mit Hausverbot im Bahnhof Magdeburg beleidigte und bedrohte DB-Mitarbeiter. Er warf eine Flasche und spuckte Flüssigkeit, wurde jedoch von der Polizei festgenommen.
Magdeburg: Aggressiver 32-Jähriger bedroht Sicherheitspersonal

Magdeburg (ost)
Am Sonntag, dem 4. Oktober 2026, wurden Bundespolizeibeamte am frühen Morgen an der Haupteingang des Hauptbahnhofs Magdeburg aufgrund eines verbalen Streits eingesetzt. Es wurde festgestellt, dass ein Mann trotz bestehenden Hausverbots dort war. Als Sicherheitsmitarbeiter der DB ihn baten, den Bahnhof zu verlassen, reagierte der 32-jährige Mann aggressiv, beleidigte und bedrohte die Mitarbeiter. Außerdem warf er eine kleine Cola-Flasche nach einem der Geschädigten und traf ihn unter dem rechten Auge. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Ein anderer Mitarbeiter wurde knapp von ausgespuckter Flüssigkeit verfehlt. Zusätzlich wurden die Mitarbeiter mit Müll beworfen. Der Verdächtige entfernte sich dann in Richtung Willy-Brandt-Platz. Nach einer kurzen Fahndung stellten mehrere Bundespolizisten den Deutschen und brachten ihn für weitere Maßnahmen in die Räumlichkeiten der Bundespolizei. Dort wurde er durchsucht und einer erkennungsdienstlichen Behandlung unterzogen. Gegen den Verdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung, Beleidigung, Bedrohung und Hausfriedensbruchs eingeleitet. Außerdem erhielt er einen Platzverweis für den Bereich des Willy-Brandt-Platzes. Die Mitarbeiter der DB Sicherheit waren weiterhin einsatzfähig. Es gab keine Verletzungen bei den Bundespolizeikräften.
Quelle: Presseportal








