Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Öffentlichkeitsfahndung der Bundespolizei: Smartphone unterschlagen

Eine unbekannte Frau hat ein hochwertiges Smartphone im Wert von 1500 Euro in einer S-Bahn entwendet. Die Bundespolizei bittet um Hinweise zur Identität der Täterin.

Foto: unsplash

Halle (Saale) / Braunsbedra (ost)

Am 26. Juni 2025 hat ein 37-jähriger Mann in Braunsbedra beim Verlassen einer S-Bahn, die vom Hauptbahnhof Halle (Saale) nach Braunsbedra fuhr, um 14:10 Uhr sein Handy vergessen. Das Mobiltelefon lag auf dem Tisch in einer Vierersitzgruppe. Eine unbekannte Frau nutzte die Gelegenheit und nahm das zurückgelassene Smartphone an sich. Das teure Markentelefon hat einen Wert von ungefähr 1500 Euro. Die junge Frau stieg in Krumpa aus dem Zug aus (S 11).

Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg hat ein Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung eingeleitet, das entsprechende Videomaterial gesichert und überprüft. Um die Identität der Verdächtigen festzustellen, hat das Amtsgericht Halle (Saale) angeordnet, die Fotos zu veröffentlichen. Die Bilder sind auf der Website der Bundespolizei unter dem folgenden Link:

https://bundespolizei.de/aktuelles/fahndungen/26-mai-2025-unterschlagung-eines-mobiltelefons-in-der-s-bahn-s11-halle-braunsbedra-03-2026

verfügbar und sollen für gedruckte Ausgaben verwendet werden. Die Verdächtige ist ungefähr 20 Jahre alt. Sie hat lange braune Haare, trug eine Brille und war am Tag des Verbrechens mit einem weinroten T-Shirt, dunklen Hosen und einer um die Hüfte gebundenen Jacke in derselben dunklen Farbe gekleidet. Das Shirt hatte den auffälligen Schriftzug „DIE ERSTEN 5 TAGE NACH DEM WOCHENENDE SIND DIE SCHLIMMSTEN“.

Die Bundespolizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Wer erkennt die mutmaßliche Täterin auf den Fotos oder kann Informationen zu ihrem Aufenthaltsort geben? Hinweise werden von der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 56549 555), der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen. Außerdem können Informationen auch schriftlich über das Hinweisformular auf der Website der Bundespolizei www.bundespolizei.de abgegeben werden.

Quelle: Presseportal

Karte für diesen Artikel

nf24