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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 03.08.2026 aus Sachsen-Anhalt

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 03.08.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.08.2026 – 15:30

BPOLI EBB: Mit verbotenen Messern in die Grenzkontrolle

Zittau (ost)

31.07.2026 | 08:00 Uhr | Zittau

Am 31. Juli 2026 stoppte die Bundespolizei bei Zittau einen Autofahrer, der zwei Messer bei sich hatte, die unter das Waffengesetz fallen. Um 08:00 Uhr wurde der 24-jährige Niederländer mit seinem Nissan Qashqai auf der B 178n aus Polen kommend gestoppt und hatte ein Messer mit einer Klingenlänge von 14 Zentimetern sowie ein Einhandmesser dabei. Diese trug er griffbereit im Handschuhfach und in der Hosentasche. Beide Waffen wurden konfisziert und es wurde eine Strafanzeige erstattet.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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03.08.2026 – 15:25

BPOLI EBB: Mit und unter Drogen

Großschönau (ost)

02.08.2026 | 23:30 Uhr | Großschönau

Polizeibeamte aus Bund und Land deckten am Abend des 2. August 2026 in Großschönau zwei Fälle von Drogendelikten auf.

Um 23:30 Uhr führten die Polizisten eine Kontrolle der Insassen eines VW Golf auf der Waltersdorfer Straße durch. Es wurde festgestellt, dass der 44-jährige Fahrer aus Tschechien das Fahrzeug unter dem Einfluss von Amphetaminen gefahren hatte und dass der PKW nicht versichert war. Im Besitz des 49-jährigen tschechischen Beifahrers wurden etwa 4,4 Gramm vermeintliches Crystal gefunden und beschlagnahmt.

Es wurde eine Anzeige erstattet und eine Blutprobe angeordnet. Die Landespolizei wird die weiteren Untersuchungen durchführen.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Alfred Klaner
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03.08.2026 – 15:25

BPOLI EBB: Gesuchter Straftäter musste hohe Geldstrafe zahlen

Lückendorf (ost)

01.08.2026 | 13:15 Uhr | Lückendorf

Während der Grenzkontrollen hielt die Bundespolizei am 1. August 2026 in Lückendorf einen Autofahrer an, der um 13:15 Uhr aus Tschechien eingereist war und per Haftbefehl gesucht wurde. Der 41-jährige Mann aus Tschechien war mit einem tschechischen Fahrzeug unterwegs und wurde 2025 wegen des Besitzes von Drogen zu einer Geldstrafe verurteilt. Da er die Gesamtsumme von 2.730,00 Euro einschließlich der Verfahrenskosten bezahlen konnte, vermied er eine Ersatzfreiheitsstrafe von 15 Tagen.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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03.08.2026 – 15:25

BPOLI EBB: Biber legt Bahnstrecke lahm

Ebersbach (ost)

01.08.2026 | 12:15 Uhr | Ebersbach

Anfang August 2026 stürzte im Waldgebiet Raumbusch in Ebersbach ein Baum, der durch Biberbiss gefällt wurde, auf die Bahngleise der Strecke Ebersbach - Löbau. Die Bundespolizei reagierte auf einen Hinweis aus der Bevölkerung und war ab 12:15 Uhr vor Ort, um den Bereich abzusperren. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Beseitigung des umgestürzten Baumes. Aufgrund der geringen Nutzung dieser Nebenstrecke wurde der Zugverkehr nicht beeinträchtigt.

Ein Foto wurde aufgenommen.

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03.08.2026 – 15:25

BPOLI EBB: Drei unerlaubte Einreisen gestoppt

Zittau (ost)

Letztes Wochenende hat die Bundespolizei in Zittau bei den Grenzkontrollen drei illegale Einreisende aus der Ukraine entdeckt.

Am 31.07.2026 wurde ein 19-jähriger Mann um 16:35 Uhr mit einem Fernreisebus aus Polen kontrolliert. Er hatte nur seinen Reisepass dabei, aber kein Visum oder Aufenthaltstitel. Am selben Tag um 19:20 Uhr kam ein 25-jähriger Landsmann mit einem Ford Ram an und hatte ebenfalls nur seinen Reisepass dabei. Die Beamten stoppten am 2. August 2026 um 14:10 Uhr eine 25-jährige Ukrainerin, die mit einem Nissan PKW eingereist war und auch keinen Aufenthaltstitel besaß.

Die drei Personen müssen sich nun wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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03.08.2026 – 15:25

BPOLI EBB: Drei Autofahrer ohne Führerschein gestoppt

Zittau + Neugersdorf (ost)

Letztes Wochenende hat die Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen im Zittau zwei Autofahrer gestoppt, die ohne gültigen Führerschein unterwegs waren, und in Neugersdorf einen Führerschein eingezogen.

Am 31. Juli 2026 um 10:15 Uhr wurde ein 41-jähriger Tscheche auf der B 178n mit einem Skoda Octavia kontrolliert, dessen Führerschein ungültig war. Am 2. August 2026 um 14:40 Uhr fuhr ein 46-jähriger Pole mit einem Nissan Qashqai über denselben Grenzübergang, obwohl er keinen Führerschein besaß. Ein 29-jähriger deutscher Transporterfahrer hatte am 3. August 2026 in Großschönau zwar einen Führerschein, musste diesen jedoch aufgrund eines vorübergehenden Verlusts des Dokuments abgeben. Es bestand kein Fahrverbot.

In zwei der drei Fälle wurden Strafanzeigen erstattet und die Ermittlungen an die Landespolizei übergeben.

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03.08.2026 – 14:36

BPOLI DD: Bundespolizei verhaftet gesuchte Personen und stellt getarnten Elektroschocker sowie Drogen sicher

Dresden (ost)

Am letzten Wochenende und in der Nacht zum Montag gab es mehrere erfolgreiche Ermittlungen im Rahmen von Fahndungskontrollen der Bundespolizeiinspektion Dresden am Hauptbahnhof Dresden, am Flughafen und in internationalen Fernzügen. Neben der Festnahme mehrerer gesuchter Personen leiteten die Polizeibeamten verschiedene Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Waffen- und Betäubungsmittelgesetz ein.

Während der Kontrollen im Einreisezug aus Prag überprüften die Einsatzkräfte in den frühen Morgenstunden des Montags einen 38-jährigen tschechischen Staatsbürger. Der Mann wurde aufgrund eines Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Chemnitz wegen versuchten Diebstahls festgenommen, da er die geforderte Geldstrafe von 1.975 Euro nicht zahlen konnte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten auch eine kleine Menge Amphetamine. Er wurde in die JVA Dresden gebracht. Ein weiterer Erfolg bei den Festnahmen wurde am Hauptbahnhof erzielt: Ein 56-jähriger Pole konnte die Geldstrafe von 210 Euro für einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz nicht bezahlen und muss nun eine 7-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Am Flughafen Dresden wurde auch ein 41-jähriger Tscheche festgenommen, der wegen schweren Diebstahls gesucht wurde und aufgrund fehlender 1.880 Euro eine 47-tägige Haftstrafe verbüßen muss. Ein gesuchter 22-jähriger Deutscher entkam der Haft wegen Bedrohung und Beleidigung, da eine Begleitperson vor Ort die Strafe bezahlte.

Neben den Festnahmen stießen die Beamten auch auf verbotene Waffen und Betäubungsmittel. Am Hauptbahnhof Dresden kontrollierten die Beamten am 31.07.2026 einen 19-jährigen Iraker, bei dem beim Aussteigen aus einem Zug aus Tschechien weiße Kugeln aus der Geldbörse fielen. Er führte eine Kaltgas-Waffe mit sich, für die er keine Genehmigung hatte. Gegen ihn wurde Anzeige wegen unerlaubten Waffenbesitzes erstattet. Im gleichen internationalen Zug LE 232 kontrollierten die Einsatzkräfte auch einen 50-jährigen Tschechen ohne Ausweisdokumente. Bei ihm wurden ein Elektroschocker, der als Taschenlampe getarnt war, sowie Cannabis gefunden. Außerdem hatte er Einbruchswerkzeuge wie Zangen und einen Bolzenschneider dabei, die präventiv beschlagnahmt wurden. Er muss sich nun wegen Verstößen gegen das Waffen- und Drogengesetz verantworten.

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Bundespolizeiinspektion Dresden
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03.08.2026 – 13:26

BPOLI DD: Turbulente Nachtschicht am Hauptbahnhof Dresden - 34-Jähriger löst mehrere Polizeieinsätze aus

Dresden (ost)

In den frühen Morgenstunden des 2. August 2026 hat ein indischer Staatsbürger im Alter von 34 Jahren die Bundespolizei am Hauptbahnhof Dresden mehrmals innerhalb weniger Stunden beschäftigt.

Der erste Vorfall ereignete sich gegen 02:05 Uhr. Der 34-jährige Mann beleidigte zwei Jugendliche (14 und 16 Jahre alt) mit schlimmen Worten und bedrohte sie. Mitarbeiter der DB Sicherheit griffen ein, um eine weitere Eskalation zu verhindern. Bei der folgenden Überprüfung durch Beamte der Bundespolizeiinspektion Dresden wurde bei dem betrunkenen Mann etwa zwei Gramm Cannabis gefunden.

Nur knapp 45 Minuten später, gegen 03:18 Uhr, kam es zu einem weiteren Zwischenfall in der Kuppelhalle des Hauptbahnhofs. Eine Streife der Bundespolizei wurde auf einen erneuten Streit aufmerksam. Die Auswertung der Videoüberwachung zeigte, dass der 34-jährige Mann auf eine 26-jährige tschechische Staatsbürgerin und ihren 30-jährigen Begleiter zukam. Nach einem verbalen Streit schlug der Mann der Frau unerwartet ins Gesicht.

Der 30-jährige Begleiter reagierte sofort und schlug dem Angreifer mit der flachen Hand ins Gesicht, woraufhin sich beide Männer eine Verfolgungsjagd durch die Kuppelhalle lieferten. Die einschreitende Streife trennte die Beteiligten sofort.

Gegen den 34-jährigen Mann und den 30-jährigen Begleiter wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung eingeleitet. Die Untersuchungen dauern an.

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Bundespolizeiinspektion Dresden
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03.08.2026 – 13:23

BPOLI DD: Zeugenaufruf nach Auseinandersetzung in der S-Bahn S8 (Radeberg - Pulsnitz)

Radeberg (ost)

Die Bundespolizeiinspektion Dresden bittet um Hilfe bei einem Vorfall in der S-Bahn-Linie S 8.

In der Nacht vom Donnerstag, 30.07.2026, auf den Freitag, 31.07.2026, kam es zwischen 00:00 Uhr und 00:30 Uhr auf der Strecke zwischen Radeberg und Pulsnitz zu einem Vorfall, der sowohl verbale als auch körperliche Auseinandersetzungen beinhaltete. Der Auslöser war ein abgelaufener Fahrschein.

Die Bundespolizei fragt:

Wer war in dieser Nacht in der S 8 von Dresden/Radeberg in Richtung Pulsnitz unterwegs?

Wer hat den Streit zwischen dem Zugbegleiter und den beiden männlichen Fahrgästen gesehen?

Wer kann Informationen zum Verhalten der Beteiligten oder zum genauen Ablauf des Vorfalls geben?

Hinweise werden entgegengenommen von:

Bundespolizeiinspektion Dresden Telefon: 0351 / 81502 - 0

Alternativ können Hinweise bei jeder anderen Polizeidienststelle oder über die kostenfreie Hotline der Bundespolizei unter 0800 / 6 888 000 abgegeben werden.

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03.08.2026 – 12:34

BPOLI C: Bundespolizei stellt Hundewelpen am Grenzübergang in Reitzenhain fest

Reitzenhain/ Marienberg (ost)

Letzten Freitag um 15:20 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz eine rumänische Bürgerin im Rahmen der wieder eingeführten Grenzkontrollen am Grenzübergang in Reitzenhain.

In dem Auto der 48-jährigen Frau wurden 7 Hundewelpen entdeckt, für die sie keine gültigen Dokumente vorweisen konnte. Laut ihren Angaben sollten die Tiere nach Belgien gebracht werden.

Die Tiere waren in Kartons ohne ausreichende Belüftung, Wasser und Futter untergebracht. Sofort wurde das Veterinäramt informiert. Eine Amtstierärztin kam vorbei und die Tiere wurden in ein Tierheim gebracht.

Gegen die Frau wird nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Chemnitz

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03.08.2026 – 12:13

BPOLI MD: 44-Jähriger greift Verkäuferin an und beleidigt Bundespolizisten rassistisch

Halle (Saale) (ost)

Am Sonntag, den 2. August 2026, kam es im Hauptbahnhof Halle (Saale) zu mehreren Straftaten durch einen 44-jährigen Fußballfan im Zusammenhang mit der Anreise zur Regionalligapartie zwischen dem Halleschen FC und dem FC Rot-Weiß Erfurt. Um 11:25 Uhr informierten Zeugen die Bundespolizei über eine körperliche Auseinandersetzung, die sich im Außenbereich eines Gastronomiebetriebes auf dem Bahnhofsvorplatz ereignete. Der Mann hatte dort ohne eine Bestellung aufzugeben oder den Bereich zu verlassen, Platz genommen. Als eine Mitarbeiterin ihn dazu aufforderte, eskalierte die Situation. Der Verdächtige griff die Verkäuferin an, kratzte und schüttelte sie. Ein Zeuge griff ein und beendete den Vorfall. Die Frau erlitt leichte Verletzungen, verzichtete jedoch auf medizinische Hilfe. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,39 Promille. Während der polizeilichen Maßnahmen vor Ort beleidigte der Deutsche außerdem einen Bundespolizisten auf herabwürdigende und rassistische Weise. Die Äußerungen fielen auf dem stark frequentierten Bahnhofsvorplatz vor zahlreichen Passanten. Die Bundespolizei leitete daraufhin Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, Volksverhetzung und Beleidigung ein. Die Untersuchungen zu den einzelnen Vorfällen sind noch im Gange.

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
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03.08.2026 – 12:00

BPOLI MD: 28-Jähriger bedroht Reisende und Einsatzkräfte - Bundespolizei leitet mehrere Strafverfahren ein

Halle (Saale) (ost)

Am Samstag, dem 1. August 2026, hat ein 28-jähriger Mann die Bundespolizei am Hauptbahnhof Halle (Saale) mehrfach beschäftigt. Um 21:55 Uhr wurde die Bundespolizei von DB Sicherheit Mitarbeitern zu einem Geschäft im Hauptbahnhof gerufen. Dort soll der offensichtlich betrunkene Mann zwei minderjährige Mädchen verbal belästigt haben und anzügliche Gesten gemacht haben. Laut bisherigen Informationen forderte er die beiden mehrmals auf, mit ihm nach Hause zu kommen, schickte Luftküsse und unterstützte seine Aussagen mit entsprechenden Gesten. Nachdem die Jugendlichen sein Verhalten klar ablehnten, beleidigte er sie auch. Die hinzugezogenen Beamten identifizierten den Verdächtigen vor Ort und erteilten ihm einen Platzverweis für den Hauptbahnhof Halle (Saale). Diesen hat der 28-Jährige kurz darauf missachtet. Obwohl ihm ausdrücklich gesagt wurde, dass er den Bahnhof erst kurz vor der Abfahrt seines Zuges betreten dürfe, kehrte er bereits nach wenigen Minuten zurück. Da er einer erneuten Aufforderung, den Bahnhof zu verlassen, nicht nachkam, musste er von den Einsatzkräften aus dem Gebäude begleitet werden. Dabei hat er die Beamten mehrmals auf Englisch mit dem Tod bedroht und ihnen den Stinkefinger gezeigt. Um ihm die Weiterreise zu ermöglichen und den Platzverweis durchzusetzen, haben Bundespolizisten ihn später zu seinem Zug begleitet. Nachdem er eingestiegen war, hat der Verdächtige erneut Fehlverhalten gezeigt, indem er im Zug laut weitere Bedrohungen ausgestoßen hat. Die Zugbegleiterin hat ihn daraufhin von der Weiterfahrt ausgeschlossen. Da er sich geweigert hat, den Zug zu verlassen, wurde er von den Beamten festgenommen. Auf dem Weg zur Dienststelle hat er sich gegen die Richtung gewehrt und schließlich zu Boden fallen lassen. Ein Atemalkoholtest auf der Dienststelle ergab einen Wert von 1,44 Promille. Die Bundespolizei hat mehrere Ermittlungsverfahren gegen den Mann eingeleitet, unter anderem wegen Bedrohung, Beleidigung, Belästigung der Allgemeinheit, Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Hausfriedensbruch.

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03.08.2026 – 12:00

BPOLI MD: Bundespolizei stellt 41-Jährigen mit zwei Haftbefehlen

Magdeburg (ost)

Am Samstag, dem 1. August 2026, wurde ein Mann im Hauptbahnhof Magdeburg von einer Streife der Bundespolizei überprüft. Der 41-Jährige zeigte den Bundespolizisten ein gültiges Dokument vor. Die Überprüfung seiner Identität im Polizeiinformationssystem ergab zwei Vollstreckungshaftbefehle der Staatsanwaltschaft Gera. Diese basierten auf zwei Beschlüssen des Amtsgerichts Stadtroda aus den Monaten September und November 2025 wegen Verstößen gegen die Ordnung. Der Mann wurde zu Geldbußen in Höhe von insgesamt 120 Euro verurteilt. Da er die geforderten Beträge nicht zahlte, wurden die beiden Haftbefehle zur Erzwingungshaft ausgestellt. Insgesamt drohten dem Gesuchten vier Tage Haft. Die Beamten nahmen den Mann fest und brachten ihn zur weiteren Bearbeitung in die Diensträume der Bundespolizei am Hauptbahnhof Magdeburg. Dort wurden dem Deutschen die beiden Haftbefehle vorgelesen. Der Mann konnte die ausstehenden Geldbußen in Höhe von insgesamt 120 Euro bezahlen und so die Erzwingungshaft abwenden. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er aus der Dienststelle entlassen. Die Bundespolizei informierte die Behörde, die die Haftbefehle ausgestellt hatte, über die Vollstreckung.

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03.08.2026 – 12:00

BPOLI MD: 49-Jährige bedroht Reisende und leistet Widerstand gegen Bundespolizei

Halle (Saale) (ost)

Am Samstag, dem 1. August 2026, wurde die Bundespolizei am Nachmittag zum Intercity-Express am Hauptbahnhof Halle (Saale) gerufen. Eine Passagierin nutzte die Bahnfahrt von Berlin Südkreuz nach Halle (Saale) ohne gültigen Fahrschein. Zudem hatte sie keine Mittel, um das zusätzliche Beförderungsentgelt zu zahlen. Während der Zugfahrt soll die Frau aggressiv gewesen sein, andere Passagiere beleidigt und teilweise bedroht haben. Unter anderem verlor die 49-Jährige während der Fahrt das Gleichgewicht und fiel hin. Als Mitreisende ihr helfen wollten, beschimpfte sie sie und forderte sie auf, sie in Ruhe zu lassen. Außerdem soll sie eine leere Flasche erhoben haben, um sie auf Passagiere zu werfen. Es kam jedoch nicht zu einem Angriff. Da die Verdächtige ihre Identität nicht preisgab und aufgrund ihres lauten und aggressiven Verhaltens eine Identitätsfeststellung am Bahnsteig nicht möglich war, sollte sie zur Dienststelle der Bundespolizei gebracht werden. Als ihr dies mitgeteilt wurde, griff sie in ihre Einkaufstasche und nahm einen scharfen Spiegel heraus, den sie unter ihrer Jacke auf einem mitgeführten Buggy versteckte. Um eine mögliche Gefahr auszuschließen, nahmen die Einsatzkräfte den Gegenstand vorübergehend in Gewahrsam. Auch auf dem Weg zur Dienststelle verhielt sich die Deutsche weiterhin aggressiv. Sie änderte mehrmals ihre Richtung, weigerte sich zu gehen und versuchte, sich den Griffen der Beamten zu entwinden. Auf der Dienststelle konnte die Identität der Frau schließlich durch einen Fingerabdruckscan festgestellt werden. Dabei stellte sich heraus, dass die Frau bereits mehrmals mit der Polizei in Konflikt geraten war. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,47 Promille. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Schwarzfahrens, tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ein.

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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