Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 04.03.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 04.03.2026 aus Sachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
BPOLI LUD: Sudanese und Ägypter reisen zweimal in Folge unerlaubt nach Deutschland ein - Zurückweisungen nach Polen
Görlitz, Ludwigsdorf, Niesky, Hoyerswerda (ost)
Im Zuge der wieder eingeführten Grenzkontrollen identifizierte die Bundespolizei am Montag, dem 02.03.2026, zwei Männer in einem Einreisezug aus Polen kommend.
Die Überprüfung fand im Eurocity auf der Bahnstrecke zwischen Niesky und Hoyerswerda statt. Die Männer waren ägyptischer und sudanesischer Staatsangehörigkeit. Beide zeigten eine polnische Asylbescheinigung vor, konnten jedoch keine gültigen Reisepässe oder schengenwirksamen Aufenthaltstitel vorweisen, die sie zur Einreise und zum Aufenthalt im Bundesgebiet berechtigten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde beiden die Einreise ins Bundesgebiet verweigert und sie wurden nach Polen zurückgeschickt.
Keine 24 Stunden später wurden dieselben Personen erneut erkannt. Dieses Mal trafen die Einsatzkräfte der Bundespolizei die beiden Männer am Bahnhof Görlitz an, nachdem sie aus dem Zug aus Polen ausgestiegen waren. Die Personen wirkten am Bahnsteig desorientiert, was zu einer erneuten Kontrolle führte.
Auch bei dieser Überprüfung zeigten die Männer polnische Asylbescheinigungen vor, jedoch keine gültigen Reisedokumente oder schengenwirksamen Aufenthaltstitel. Erneut bestand der Verdacht der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthalts.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde den ägyptischen und sudanesischen Staatsangehörigen erneut die Einreise verweigert. Beide Männer wurden wieder nach Polen zurückgeschickt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Öffentlichkeitsarbeit
Nadin Naumburger
Telefon: 0 35 81 - 3626-6111
Mobil:
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI C: Erneut Haftbefehle am Grenzübergang in Reitzenhain vollstreckt
Reitzenhain/ Marienberg (ost)
Am 3. März 2026 um 15:45 Uhr wurde ein Bürger Bulgariens von den Einsatzkräften der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang in Reitzenhain überprüft.
Der 30-jährige Mann hatte einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Weiden wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.
Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 1000 EUR bezahlen und seine Reise fortsetzen.
Um 16:15 Uhr wurde ein weiterer Bulgare kontrolliert, bei dem eine Fahndungsüberprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Gießen ihn wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis gesucht hatte.
Ein Betrag von über 1300 EUR musste hier noch beglichen werden.
Der 40-jährige Mann konnte das Geld aufbringen und seine Reise fortsetzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Telefon: 0371 4615-105
E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
FW Dresden: Wohnungsbrand im Erdgeschoss - Ausbreitung verhindert
Dresden (ost)
Wann? Am 4. März 2026, von 06:01 bis 07:15 Uhr
Wo: Kunitzteichweg, Klotzsche
Ein Feuer brach aus bisher ungeklärter Ursache im Erdgeschoss eines Wohngebäudes in einer Wohnung aus.
Die Besatzung des ersten Rettungswagens traf den Bewohner, der bereits aus der brennenden Wohnung geflohen war, vor dem Gebäude an und kümmerte sich sofort um ihn. Die Einsatzkräfte versuchten zunächst, den Brand mit einem Handfeuerlöscher zu bekämpfen.
Die Feuerwehrkräfte, die kurz darauf eintrafen, setzten die Löscharbeiten mit einem Strahlrohr fort. Dadurch konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht und auf das Wohnzimmer der Wohnung begrenzt werden.
Der Bewohner blieb unverletzt. Die Wohnung wurde jedoch stark verrußt durch den giftigen Brandrauch. Nach Abschluss der Löscharbeiten führten die Einsatzkräfte Belüftungsmaßnahmen durch und überprüften die angrenzenden Wohnungen auf mögliche Rauchgase.
Der Bewohner und drei Leguane aus der Wohnung wurden vorübergehend bei Verwandten untergebracht.
Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Etwa 30 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt und Übigau, der Rettungswache Klotzsche, die Stadtteilfeuerwehr Klotzsche sowie der B- und U-Dienst waren im Einsatz.
Hier geht es zur Originalquelle
Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








