Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 09.01.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 09.01.2026 aus Sachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI BHL: Einreiseverbot für Bulgaren
Breitenau (ost)
Am 9. Januar 2026 um 01:45 Uhr wurde ein bulgarischer Staatsangehöriger, 32 Jahre alt, an der Grenze Breitenau einem Einreisecheck unterzogen, als er sich in einem Reisebus befand. Bei einer Überprüfung im polizeilichen System wurden zwei Haftbefehle aus dem Bundesland Berlin festgestellt. Die Staatsanwaltschaft Berlin hat einen Haftbefehl wegen Bandendiebstahl und Diebstahl mit Waffen erlassen, um eine Reststrafe von 14 Tagen aus einer Gesamtstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten zu verbüßen. Darüber hinaus besteht ein Einreiseverbot für Deutschland, das bis zum 15. Februar 2030 gilt und vom Landeseinwohneramt Berlin ausgestellt wurde. Nach der Verbüßung der Reststrafe in der JVA Dresden wird er abgeschoben.
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Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
Pressesprecher
Frank Rehbein
Telefon: 03 50 23 - 676 505
E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI LUD: Festnahmen am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf
Görlitz, BAB4, Nürnberg, Zirndorf, Ingolstadt, Kleve (ost)
Beamte der Bundespolizei nahmen einen tadschikischen und einen rumänischen Staatsbürger am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf im Rahmen der grenzpolizeilichen Einreisekontrolle fest. Bei der Überprüfung stellten die Polizisten fest, dass beide Männer in Deutschland gesucht wurden.
Der Tadschike, der am Donnerstagabend gegen 19 Uhr kontrolliert wurde, war wegen Körperverletzung von der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth verurteilt worden. Es gab auch drei weitere Suchvermerke für ihn. Die Behörden in Ingolstadt und Zirndorf suchten ebenfalls nach ihm. Nach Zahlung einer Geldstrafe von 1.335 Euro und Bestätigung seiner Anschrift durfte der Mann weiterreisen.
Der Rumäne, der heute Morgen um 7 Uhr kontrolliert wurde, wurde von der Staatsanwaltschaft Kleve-Moers gesucht, da er wegen Diebstahls verurteilt worden war. Er konnte die höhere Geldstrafe von 4.500 Euro nicht selbst bezahlen. Schließlich übernahm sein in Deutschland ansässiger Arbeitgeber den Betrag, so dass der Mann seine Reise zur Arbeit fortsetzen konnte.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








