Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 23.02.2026
Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 23.02.2026 aus Sachsen

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
HZA-DD: Hauptzollamt Dresden: Bilanz der Finanzkontrolle Schwarzarbeit 2025/ Über 3.500 Strafverfahren eingeleitet
Dresden (ost)
Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) hat die Aufgabe, Schwarzarbeit, Leistungsmissbrauch und illegale Beschäftigung aufzudecken. Das Ziel besteht darin, fairen Wettbewerb zu gewährleisten und zur Sicherung unserer Sozialsysteme beizutragen.
Im vergangenen Jahr haben die Zöllnerinnen und Zöllner der FKS des Hauptzollamtes Dresden mit Konsequenz und Engagement 750 Arbeitgeber überprüft, ob sie ihren gesetzlichen Verpflichtungen nachkommen. Dazu gehört unter anderem die Einhaltung der Mindestarbeitsbedingungen sowie die korrekte Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnsteuer für ihre Arbeitnehmer. Darüber hinaus wurden fast 13.000 Personen direkt am Arbeitsplatz zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt, da Schwarzarbeit auch dann vorliegt, wenn Sozialleistungen unrechtmäßig bezogen werden. Insgesamt wurden über 3.500 Strafverfahren und mehr als 900 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.
Im Jahr 2025 konnten fast 3.500 Strafverfahren und 775 Ordnungswidrigkeitenverfahren abgeschlossen werden. Infolgedessen wurden Freiheitsstrafen von insgesamt 14 Jahren verhängt (2024: 25 Jahre). Zusätzlich wurden Geldstrafen in Höhe von fast 938.000 Euro und Bußgelder in Höhe von 270.000 Euro festgesetzt. Die Ermittlungen konzentrierten sich auf Betrug, Vorenthalten und Veruntreuen von Arbeitsentgelt, Leistungsmissbrauch und illegalen Aufenthalt. Durch die abgeschlossenen straf- und bußgeldbewehrten Ermittlungen im letzten Jahr konnte ein Schaden von fast 14 Millionen Euro ermittelt werden. Dieser Schaden resultiert hauptsächlich aus nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern, unrechtmäßig erhaltenen Sozialleistungen sowie nicht gezahlten Mindestlöhnen und Urlaubsgeldern. Zur Sicherung von Beweismitteln und Vermögen wurden im vergangenen Jahr über 1,7 Millionen Euro gesichert.
Zusätzliche Information:
Die Prüfungen der FKS können spontan, initiativ aufgrund eigener Risikoeinschätzungen oder aufgrund von Hinweisen durchgeführt werden.
Im Jahr 2025 führte die FKS auch mehrere bundesweite und regionale Schwerpunkt- und Sonderprüfungen durch, insbesondere in Branchen, die besonders von Schwarzarbeit betroffen sind. Die strategische Ausrichtung und gezielte Vorgehensweise zielen darauf ab, sich verstärkt auf strukturelle und organisierte Formen der Schwarzarbeit zu konzentrieren.
Hinweis:
Die detaillierten Jahresergebnisse nach Branchen, Bundesländern, Hauptzollämtern und Tatbeständen finden Sie auf unserer Website im Fachbereich "Arbeit". --Statistikveröffentlichung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung--
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Dresden
Pressesprecherin
Heike Wilsdorf
Telefon: 0351-4644-1044
E-Mail: presse.hza-dresden@zoll.bund.de
www.zoll.de
BPOLI EBB: Alkoholisiert und ohne Fahrerlaubnis
Leutersdorf (ost)
Am 20. Februar 2026 um 23:05 Uhr wurde ein 64-jähriger Opel-Fahrer aus den Niederlanden von Bundespolizisten in Ebersbach in Leutersdorf gestoppt.
Während der Überprüfung bemerkten die Polizisten Alkoholgeruch bei dem Fahrer, der zugab, ein Bier getrunken zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,28 Promille.
Die weitere Bearbeitung des Falles vor Ort wurde von einer Streife der Landespolizei übernommen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI EBB: Pole muss in Haft
Zittau (ost)
Ein 49-jähriger Mann aus Polen, der im Jahr 2025 vom Amtsgericht Uelzen wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt wurde, wird die nächsten 10 Tage in einer Justizvollzugsanstalt verbringen.
Am 20. Februar 2026 um 15:45 Uhr kam der Mann in Zittau zur Einreisekontrolle an. Während der Überprüfung seiner Identität stellten die kontrollierenden Beamten fest, dass ein Haftbefehl gegen ihn vorlag. Da er die geforderte Geldstrafe von 832,59 Euro nicht begleichen konnte, wurde er zur Verbüßung der 10-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe inhaftiert.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI C: Türkischer Staatsangehöriger erneut am Hauptbahnhof auffällig
Chemnitz (ost)
Ein 36-jähriger Mann aus der Türkei, der bereits am 19.02.2026 am Hauptbahnhof Chemnitz eine Zugbegleiterin bedrohte und einen Beamten der Bundespolizei verletzte, war am nächsten Tag erneut auffällig.
Am 20.02.2026 gegen 17:30 Uhr informierte eine Zugbegleiterin das Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Chemnitz telefonisch darüber, dass ein Mann am Bahnsteig 5 aggressiv auf sie zugekommen sei und sie zurückgedrängt habe. Außerdem habe er ihr unvermittelt ins Gesicht gespuckt und sei nun in Richtung Stadtgebiet geflüchtet. Einer ihrer Kollegen habe die Verfolgung aufgenommen.
Beamte der Bundespolizei begaben sich sofort auf den Weg und fanden den Beschuldigten sowie den Zeugen in einer körperlichen Auseinandersetzung in der Georgstraße. Der Beschuldigte wurde zu Boden gebracht und festgenommen. Zur weiteren Bearbeitung wurde er zur Dienststelle gebracht. Der Zeuge blieb unverletzt. Die Beamten erkannten, dass es sich bei dem Beschuldigten um den bereits am Vortag auffälligen 36-jährigen türkischen Staatsbürger handelte.
Es wurden Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Nötigung erstattet.
Nach Rücksprache mit dem diensthabenden Bereitschaftsstaatsanwalt der Staatsanwaltschaft Chemnitz wurde der Beschuldigte gegen 20:00 Uhr wieder auf freien Fuß gesetzt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Telefon: 0371 4615 108 oder 105
E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI DD: Bundespolizei Dresden stellt Sprayer und Randalierer
Dresden (ost)
Am vergangenen Wochenende waren die Einsatzkräfte der Bundespolizei Dresden und die Mitarbeiter der DB Sicherheit stark gefordert. Zwei Fälle von erheblicher Sachbeschädigung prägten das Geschehen im Stadtgebiet.
Der Beginn ereignete sich am späten Samstagabend, dem 21. Februar 2026. Um 22:15 Uhr wurde die Bundespolizeileitstelle über eine körperliche Auseinandersetzung am Bahnhof Dresden-Neustadt informiert. Ein 30-jähriger polnischer Staatsbürger geriet dort mit Mitarbeitern der DB Sicherheit in Konflikt. Bereits bei der Ankunft der Beamten zeigte sich die Person äußerst aggressiv und griff die Einsatzkräfte verbal mit verschiedenen Beleidigungen an. Die Situation eskalierte weiter: Der Mann riss die Tür zum Warteraum auf und schlug sie mehrmals mit großer Gewalt gegen die dahinterliegende Wand. Dabei wurden sowohl die Türhalterung als auch das Mauerwerk erheblich beschädigt. Ein versuchter Spuckangriff auf einen Beamten blieb erfolglos. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Randalierer betrunken war.
Nur wenige Stunden später, am Sonntagnachmittag des 22. Februar 2026, ereignete sich ein weiterer Vorfall am Emerich-Ambros-Ufer. Eine Patrouille der DB Sicherheit entdeckte dort um 13:34 Uhr einen 29-jährigen Deutschen, der dabei war, das Stellwerk der Bahn großflächig zu besprühen. Als er die Sicherheitskräfte sah, versuchte der Mann zunächst zu fliehen, gab diesen Versuch jedoch kurz darauf auf. Vor Ort wurde ein frisch gesprühtes Graffiti mit einer Fläche von etwa sechs Quadratmetern festgestellt. Die Bundespolizei leitete sofort ein Strafverfahren wegen Sachbeschädigung ein und informierte den Verdächtigen über seine Rechte.
In beiden Fällen laufen die weiteren Ermittlungen der Bundespolizeiinspektion Dresden.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_pir
BPOLI LUD: Dreizehn Einreiseverweigerungen ausgesprochen - Bundespolizei stoppt unerlaubte Einreisen
Görlitz, Ludwigsdorf, Frankreich (ost)
Im Rahmen der Kontrollen an der Grenze wurden in den letzten zwei Tagen insgesamt dreizehn Einreiseverweigerungen durch die Bundespolizei an der deutsch-polnischen Grenze verhängt. Elf ukrainische Staatsangehörige erfüllten nicht die erforderlichen Einreisebedingungen für Deutschland.
Mexikaner auf dem Weg zur französischen Fremdenlegion gestoppt
In der Nacht kontrollierten Bundespolizeikräfte einen 24-jährigen mexikanischen Staatsangehörigen. Es stellte sich heraus, dass er bereits im Jahr 2025 in den Schengen-Raum eingereist war. Er plante damals, zur französischen Fremdenlegion zu gehen, konnte aber aufgrund einer Verletzung seinen Dienst nicht antreten. Er verbrachte die Zeit seitdem im Urlaub in Polen und wollte nun der Einladung der Fremdenlegion folgen und nach Frankreich weiterreisen. Da er zuvor illegal in Polen war, erfüllte auch er nicht die Voraussetzungen für eine legale Einreise nach Deutschland.
Türkischer Staatsangehöriger mit abgelaufenem Aufenthaltstitel
In einem weiteren Fall kontrollierten Beamte einen 56-jährigen türkischen Staatsangehörigen. Er konnte nur einen abgelaufenen deutschen Aufenthaltstitel vorzeigen. Da er weder über ein gültiges Visum noch über einen aktuellen Aufenthaltstitel eines anderen Schengen-Staates verfügte, bestand der Verdacht der illegalen Einreise und des illegalen Aufenthalts.
Die Bundespolizei leitete gegen alle betroffenen Personen entsprechende Strafverfahren wegen des Verdachts der illegalen Einreise und des illegalen Aufenthalts ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen werden alle Personen nach Polen zurückgeschickt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI C: 46-Jähriger Deutscher am Hauptbahnhof festgenommen
Chemmnitz (ost)
Am 22. Februar 2026 um 22:15 Uhr wurde ein 46-jähriger Deutscher am Chemnitzer Hauptbahnhof von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Identitätsprüfung stellten die Beamten mehrere Einträge fest, darunter auch wegen Drogenhandels. Außerdem lag ein Haftbefehl des Amtsgerichts Nördlingen gegen ihn vor, da er unentschuldigt nicht zu einer Verhandlung erschienen war.
Der 46-Jährige wurde zur weiteren polizeilichen Bearbeitung zum Bundespolizeirevier am Chemnitzer Hauptbahnhof gebracht. Bei der Durchsuchung seiner mitgeführten Gegenstände fanden die Beamten ein Cliptütchen mit weißer kristalliner Substanz und weiteres Drogenzubehör.
Heute wird er dem Haftrichter vorgeführt. Außerdem wird er erneut wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Telefon: 0371 4615 105
E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI C: 35-Jähriger nach Einreise in JVA eingeliefert
Reitzenhain (ost)
Aufgrund einer ausstehenden Geldstrafe von über 5000 Euro wurde ein 35-jähriger Mann heute Nacht in das Gefängnis eingeliefert.
Beamte der Bundespolizei entdeckten während der erneuten Grenzkontrollen in Reitzenhain bei der Identitätsüberprüfung des 35-jährigen slowakischen Bürgers eine Fahndungsausschreibung der Staatsanwaltschaft München. Er wurde wegen Gefährdung des Straßenverkehrs zu einer Geldstrafe von insgesamt 5059,63 Euro verurteilt.
Aufgrund seiner Unfähigkeit, den ausstehenden Betrag zu zahlen, muss er nun seine Ersatzfreiheitsstrafe von 90 Tagen im Gefängnis absitzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Telefon: 0371 4615 105
E-Mail: bpoli.chemnitz.presse@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI LUD: Fünf Festnahmen auf der Autobahn
Görlitz, Ludwigsdorf, Bautzen, Mühldorf, Traunstein, Hannover, Freiburg im Breisgau, Wetzlar, Kempten, Stuttgart, Heilbronn, Leipzig (ost)
Im Zuge der Kontrollen an der Grenze hat die Bundespolizei am Grenzübergang Ludwigsdorf innerhalb weniger Stunden insgesamt fünf Haftbefehle vollstreckt. Für drei Personen endete die Reise im Gefängnis.
21-jährige Ukrainerin wegen schwerem Betrug festgenommen
Am Samstag gegen 20 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei eine 21-jährige Ukrainerin in einem ukrainischen Reisebus. Es stellte sich heraus, dass sie wegen schwerem Betrug vom Amtsgericht Mühldorf (Bayern) gesucht wurde. Die Frau war nicht zu ihrer Verhandlung erschienen und wurde daraufhin zur Fahndung ausgeschrieben. Sie wurde in die JVA Chemnitz gebracht.
Gesuchter Litauer muss noch 854 Tage im Gefängnis verbringen
Nur eine Stunde später kontrollierten die Beamten einen litauischen Pkw. Der 45-jährige litauische Staatsbürger im Auto wurde genauer überprüft. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Traunstein (Bayern) wegen schwerem Raub vor. Der Mann muss noch 854 Tage Freiheitsstrafe absitzen und ihm wurde die Freizügigkeit entzogen. Die Bundespolizisten nahmen den Litauer fest und leiteten ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt ein. Nach Abschluss der Maßnahmen wurde er in die JVA Bautzen gebracht, wo er die nächsten rund zwei Jahre verbringen wird.
Ersatzfreiheitsstrafe nach Trunkenheitsfahrt - Pole in JVA Bautzen
In derselben Nacht, am Sonntag gegen 00:10 Uhr, kontrollierte die Bundespolizei einen 40-jährigen polnischen Staatsbürger. Gegen ihn lag eine Fahndung der Staatsanwaltschaft Hannover wegen Trunkenheit im Verkehr vor. Da der Mann die geforderte Geldstrafe in Höhe von 1.229 Euro nicht zahlen konnte, wurde er zur Verbüßung einer Ersatzfreiheitsstrafe in die JVA Bautzen gebracht.
Tscheche zahlt 3.084 Euro und darf weiterfahren
Am Sonntagabend gegen 22:25 Uhr wurde ein 26-jähriger tschechischer Staatsbürger von den Beamten festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Freiburg im Breisgau suchte ihn wegen eines Verstoßes gegen das Straßenverkehrsgesetz. Der Mann konnte die verhängte Geldstrafe in Höhe von 3.084 Euro bezahlen und durfte seine Reise fortsetzen.
Fünf Fahndungen gegen 26-jährigen Polen - Pole begleicht Haftbefehl aus Leipzig
Am frühen Montagmorgen gegen 5 Uhr kontrollierten die Bundespolizisten einen 26-jährigen polnischen Staatsbürger. Die Überprüfung ergab insgesamt fünf Ausschreibungen: Vier davon betrafen seinen Aufenthaltsort wegen Betrugsdelikten. Der fünfte war ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Leipzig, ebenfalls wegen Betrugs. Nach Feststellung seiner aktuellen Adresse und Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von 1.903 Euro konnte der Mann seine Reise fortsetzen.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








