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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 25.02.2026 aus Sachsen-Anhalt

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 25.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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25.02.2026 – 14:54

BPOLI EBB: Schleusung aufgedeckt

Bautzen (ost)

Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen haben am 24. Februar 2026 um 01:05 Uhr auf der BAB 4 eine Schleusung beendet.

Die Beamten haben auf dem Autobahnrasthof Oberlausitz Nord einen polnischen Kleintransporter kontrolliert, der in Richtung Deutschland unterwegs war. Auf dem Fahrer- und Beifahrersitz saßen zwei Polen im Alter von 28 und 46 Jahren und auf dem Rücksitz zwei Ukrainer im Alter von 19 und 20 Jahren. Die Männer gaben an, dass sie in Deutschland arbeiten möchten. Bei den Dokumenten der polnischen Männer war alles in Ordnung, die Ukrainer konnten zwar ihre ukrainischen Reisepässe vorweisen, hatten aber keinen Aufenthaltstitel oder Visum.

Weil gegen die Polen der Verdacht des Einschleusens und gegen die Ukrainer der Verdacht der unerlaubten Einreise / Aufenthalt bestand, wurden alle vier Männer in Gewahrsam genommen und zur Dienststelle gebracht.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Polen freigelassen und die Ukrainer wurden nach Polen zurückgeführt.

Hier geht es zur Originalquelle

Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

25.02.2026 – 14:53

BPOLI EBB: Tscheche darf sich nicht in Deutschland aufhalten

Neugersdorf (ost)

Am 24. Februar 2026 um 14:30 Uhr wurde ein 38-jähriger Tscheche von Bundespolizisten abgewiesen, da er ein aktuelles Einreise- und Aufenthaltsverbot hatte.

Der Mann war mit seinem Fahrrad auf der S 148 in Richtung Deutschland unterwegs. Als er die Kontrollstelle sah, drehte er um und wollte zurück nach Tschechien fahren. Die Bundespolizisten verfolgten ihn und konnten ihn noch vor Erreichen der Grenze kontrollieren.

Bei der Überprüfung der Personalien stellten sie fest, dass der Mann ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland hatte. Darüber hinaus fanden die Polizisten bei der Durchsuchung ein Cliptütchen mit einer geringen Menge Crystal.

Dies wurde beschlagnahmt und der Mann wurde wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Aufenthaltsgesetz angezeigt und anschließend nach Tschechien abgeschoben.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

25.02.2026 – 13:01

BPOLI MD: 35-Jährige greift helfenden Zugbegleiter an, schlägt diesen und beschädigt Dienstkleidung

Stendal (ost)

Am Dienstag, dem 24. Februar 2026, benutzte eine Frau einen Intercity-Express auf der Strecke von Hannover nach Berlin. Während der Fahrkartenkontrolle zeigte die 35-jährige Passagierin nur ein Quer-durchs-Land-Ticket vor. Der Kontrolleur wies sie darauf hin, dass dieses Ticket nicht für Fernverkehrszüge gültig ist. Er erklärte ihr die Situation geduldig, stellte eine Nachzahlung aus und suchte sogar eine alternative Route mit Regionalzügen von Wolfsburg nach Berlin für sie heraus. Sie sollte den Express also in Wolfsburg verlassen. Trotzdem blieb sie im Zug und ging nach der Weiterfahrt des Intercity-Express gezielt auf den Zugchef zu. Sie schlug ihm mit der Faust auf die rechte Seite des Körpers und beschädigte seine Dienstjacke, indem sie daran zog und festhielt. Daraufhin wurde die Bundespolizei über die Notrufzentrale der Bahn in Leipzig um 08:45 Uhr informiert und um Hilfe gebeten. Die alarmierten Beamten trafen mit der Ankunft des betroffenen Zuges am Hauptbahnhof Stendal ein. Die Bundespolizisten nahmen die Personalien aller Beteiligten auf und brachten die Tatverdächtige in die nahegelegene Bundespolizeistation. Der angegriffene Zugchef klagte über Bauchschmerzen und musste seinen Dienst abbrechen. Er lehnte jedoch die Inanspruchnahme eines Rettungswagens ab. Da es keinen Ersatz für ihn gab, mussten die etwa 100 Passagiere den Intercity-Express verlassen. Sie konnten 45 Minuten später von einem regulären Schnellzug aufgenommen und nach Berlin gebracht werden. Gegen die Frau aus der Elfenbeinküste wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Betrugs, Hausfriedensbruch, Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.

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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24