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Randale im Regionalexpress nach Dresden

Mehrere Verletzte nach Angriff mit Regenschirm. Ein 43-jähriger Deutscher attackierte Fahrgäste, verletzte Passagiere und bedrohte Zugpersonal.

Foto: unsplash

Dresden (ost)

Am Nachmittag des 29.07.2026, um etwa 16:55 Uhr, kam es in einem Regionalzug der Linie RE 50, der aus Leipzig kam, zu einem Streit zwischen einem 43-jährigen deutschen Staatsbürger und mehreren Fahrgästen. Der Mann griff dann einen unbekannten Passagier mit einem Regenschirm an. Als andere Fahrgäste eingreifen wollten, wurde ein 24-jähriger Deutscher von dem Angreifer mit einem Faustschlag verletzt. Danach bedrohte und beleidigte er auch die Zugbegleiterin, eine 59-jährige Deutsche. Ein anderer Fahrgast, 25 Jahre alt, schaffte es, dem 43-Jährigen den Regenschirm wegzunehmen. Daraufhin wurde auch dieser Zeuge vom Angreifer geschlagen.

Als der Zug am Bahnhof Dresden-Neustadt ankam, versuchte der Verdächtige zu fliehen und verletzte sich dabei. Passanten reagierten sofort, alarmierten den Rettungsdienst und die Bundespolizei und vereitelten den Fluchtversuch des 43-Jährigen.

Der Rettungsdienst brachte den Mann zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Dort blieb er weiterhin aggressiv und weigerte sich, medizinisch versorgt zu werden. Bundespolizisten konnten ihn kurz darauf in der Nähe erneut festnehmen. Gegen den Deutschen wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Sachsen für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Sachsen insgesamt 69.325 Verkehrsunfälle. Davon waren 7.684 Unfälle mit Personenschaden, was 11,08% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 997 Fälle aus, was 1,44% aller Unfälle entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 447 Fällen registriert, was 0,64% der Gesamtanzahl ausmacht. Die meisten Unfälle waren übrige Sachschadensunfälle mit 60.197 Fällen, was 86,83% aller Unfälle entspricht. Innerorts gab es 6.069 Unfälle (8,75%), außerorts (ohne Autobahnen) 2.922 Unfälle (4,21%) und auf Autobahnen 918 Unfälle (1,32%). Insgesamt gab es 130 Getötete, 1.757 Schwerverletzte und 8.022 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 69.325
Unfälle mit Personenschaden 7.684
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 997
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 447
Übrige Sachschadensunfälle 60.197
Ortslage – innerorts 6.069
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 2.922
Ortslage – auf Autobahnen 918
Getötete 130
Schwerverletzte 1.757
Leichtverletzte 8.022

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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