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Reitzenhain: Fehlende Einreisevoraussetzung führt zu Zurückweisung

Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz wiesen mehrere Personen ohne erforderlichen Aufenthaltstitel in die Tschechische Republik zurück.

Foto: unsplash

Reitzenhain (ost)

Im Zuge der wieder eingeführten Grenzkontrollen haben die Beamten der Bundespolizeiinspektion Chemnitz in Reitzenhain in den letzten Tagen festgestellt, dass drei Personen die Einreisebestimmungen nicht erfüllt haben und sie deshalb in die Tschechische Republik zurückgeschickt wurden.

Am 24.08.2026 um 06:30 Uhr wurde zunächst ein 27-jähriger Mazedonier kontrolliert. Es stellte sich heraus, dass er seinen visumfreien Aufenthalt im Schengenraum bereits um 25 Tage überschritten hatte (Nicht-EU-Bürger dürfen sich höchstens 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von 180 Tagen visumfrei im Schengenraum aufhalten). Da er kein Visum für einen längeren Aufenthalt vorweisen konnte, wurde Anzeige wegen unerlaubter Einreise ohne erforderlichen Aufenthaltstitel erstattet und er wurde in die Tschechische Republik zurückgeschickt.

Ähnliche Vorfälle ereigneten sich am 25.08.2026 um 12:30 Uhr und am 26.08.2026 um 01:25 Uhr. Auch hier stellten die Beamten fest, dass ein 63-jähriger und ein 46-jähriger serbischer Staatsangehöriger ihre visumfreien Aufenthalte um 28 bzw. 22 Tage überschritten hatten. Beide erhielten eine Strafanzeige wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise. Auch ihnen wurde die Einreise verweigert und sie wurden in die Tschechische Republik zurückgeschickt.

Quelle: Presseportal

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