Ein LKW-Fahrer mit Haftbefehl wegen Waffengesetzverstoß konnte Geldstrafe zahlen und einreisen.
Reitzenhain/ Marienberg: Offener Haftbefehl am Grenzübergang in Reitzenhain

Reitzenhain/ Marienberg (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz haben gestern um 22:10 Uhr einen Lastwagenfahrer mit tschechischer Staatsbürgerschaft überprüft. Der Mann hatte einen Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Würzburg wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Er konnte die geforderte Geldstrafe von über 1500 EUR bezahlen und ins Bundesgebiet einreisen.
Am 1. Juli 2026 um 19:10 Uhr wurde ein Rumäne kontrolliert, bei dem ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen Betrugs vorlag. Der 56-jährige Mann konnte die geforderte Geldstrafe von über 200 EUR begleichen und seine Reise fortsetzen.
Ein weiterer rumänischer Staatsbürger wurde bei der Einreisekontrolle in der Justizvollzugsanstalt in Zwickau festgehalten. Der 48-jährige Mann wurde am 1. Juli 2026 um 16:10 Uhr von Beamten der Bundespolizeiinspektion Chemnitz am Grenzübergang in Reitzenhain zur Einreisekontrolle vorgeführt. Eine Überprüfung ergab eine Ausschreibung der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz. Da er die geforderte Geldstrafe nicht zahlen konnte, wurde er in die JVA gebracht.
Quelle: Presseportal








