Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 01.07.2026
Sachsen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 01.07.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI BHL: Nach Haft direkt zurück nach Tschechien
Hellendorf/ Bad Gottleuba (ost)
Am 30. Juni 2026 wurde ein 33-jähriger Tscheche bei der Einreisekontrolle am Grenzübergang Hellendorf einer fahndungsmäßigen Personenüberprüfung unterzogen. Er konnte keine Dokumente zu seiner Person vorlegen. Seine mündlichen Angaben zur Person wurden daraufhin mittels Fingerabdrucknahme überprüft. Es stellte sich heraus, dass gegen den Tschechen ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Dresden wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorliegt. Zudem wurde ihm das Recht auf Freizügigkeit/ Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland bis Oktober 2028 von der Ausländerbehörde Dresden entzogen. Dies erfolgte aufgrund mehrerer begangener Straftaten in Deutschland, darunter Diebstahl, Betrug und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz. Nach Verbüßung seiner 30-tägigen Haftstrafe in der JVA Dresden wird er nach Tschechien abgeschoben.
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Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
Pressesprecher
Frank Rehbein
Telefon: 03 50 23 - 676 505
E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
BPOLI LUD: Stand Up Paddle Board sichergestellt - rechtmäßiger Eigentümer gesucht
Ludwigsdorf, Görlitz (ost)
In den frühen Morgenstunden des vergangenen Sonntags, gegen 03:00 Uhr, wurden von Bundespolizisten im Görlitzer Stadtteil Weinhübel zwei tschechische Bürger kontrolliert. Als sie die Polizeistreife sahen, versuchten sie, in eine Seitenstraße zu fliehen.
Während der Kontrolle hatten die Personen ein Stand Up Paddle Board in einer Sporttasche bei sich. Auf Nachfrage konnten sie keinen überzeugenden Beweis für die Herkunft des Sportgeräts vorlegen. Aus Sicherheitsgründen wurde das Board daher beschlagnahmt.
Hinweis:
Um die Eigentumsverhältnisse zu klären, bittet die Bundespolizei den rechtmäßigen Besitzer, sich zu melden. Hinweise werden von der Bundespolizei unter bpoli.ludwigsdorf@polizei.bund.de entgegengenommen.
Der Eigentümer wird gebeten, das Board so genau wie möglich zu beschreiben (u.a. Aufdruck / Tascheninhalt) und - wenn vorhanden - entsprechende Eigentumsnachweise beizufügen.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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BPOLI EBB: Gesuchter Dieb muss in Haft
Seifhennersdorf (ost)
30.06.2026 | 16:35 Uhr | Seifhennersdorf
Beamte der Bundespolizei führten am 30. Juni 2026 um 16:35 Uhr auf der Zollstraße in Seifhennersdorf eine Kontrolle bei einem 35-jährigen Tschechen durch, der aus Varnsdorf eingereist war.
Während der Überprüfung seiner Personalien stellte sich heraus, dass der Mann im Jahr 2016 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe von 60 Tagessätzen à 10,00 Euro verurteilt wurde und diese noch nicht beglichen hat. Aufgrund seiner Unfähigkeit, die Strafe zu zahlen, wurde er zur Verbüßung einer 60-tägigen Ersatzfreiheitsstrafe inhaftiert.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
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BPOLI EBB: Illegal eingereist
Zittau (ost)
30.06.2026 | 16:30 Uhr | Zittau
Am 30. Juni 2026 hat ein Bürger aus der Ukraine um 16:30 Uhr mit einem Lieferwagen die Grenze auf der B 178n bei Zittau von Polen aus überquert und konnte den Beamten der Bundespolizei kein gültiges Dokument für die Grenzüberquerung vorlegen.
Der 43-jährige Mann wird nun wegen unerlaubter Einreise und unerlaubtem Aufenthalt zur Rechenschaft gezogen. Er wurde nach Polen zurückgeschickt.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI C: Aggressiver Mann unter Alkoholeinfluss leistet Widerstand gegenüber Einsatzkräften am Chemnitzer Hauptbahnhof
Chemnitz (ost)
Die Bundespolizei am Hauptbahnhof Chemnitz wurde gestern um 14:00 Uhr telefonisch um Hilfe gebeten, von einem Zugbegleiter der MRB.
Ein Mann sollte von der Zugfahrt ausgeschlossen werden. Der 61-jährige Deutsche war aggressiv, stark betrunken, schrie laut und hatte einen Kampfhund ohne Maulkorb dabei.
Die Polizisten wiesen den Mann vom Bahnhof, er gehorchte nicht. Er widersetzte sich den Einsatzkräften, indem er sich wegdrehte und losriss. Bei der Durchsuchung wurden ein Pfefferspray, ein Messer und eine Geldkarte einer anderen Person gefunden und beschlagnahmt. Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und Unterschlagung wurden eingeleitet.
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Bundespolizeiinspektion Chemnitz
Telefon: 0371 4615-105
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BPOLI C: Einsatzkräfte der Bundespolizei treffen Feststellungen am Grenzübergang in Reitzenhain
Reitzenhain/ Marienberg (ost)
Beamte der Bundespolizeiinspektion Chemnitz führten am Montag, dem 29. Juni 2026 um 12:15 Uhr eine Kontrolle an einem griechischen Staatsbürger am Grenzübergang in Reitzenhain durch. Der 54-jährige Mann wurde einer Fahndungsüberprüfung unterzogen. Es lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Stuttgart wegen Betrugs vor. Der Grieche konnte die geforderte Geldstrafe von über 1000 EUR bezahlen und seine Reise fortsetzen.
Auch am Montag, um 13:40 Uhr, wurde ein Ukrainer zur Einreisekontrolle vorgestellt. Er konnte keine gültigen Aufenthaltsdokumente vorlegen. Der 19-jährige Mann hatte 2024 in der Slowakei Asyl beantragt, was ihn nicht zur Einreise nach Deutschland berechtigte. Der Ukrainer wurde am Abend nach Tschechien abgewiesen.
Ebenfalls am vergangenen Freitag, dem 26. Juni 2026 um 13:50 Uhr, wurde ein Haftbefehl vollstreckt. Beamte der Bundespolizeiinspektion führten im Rahmen der wiedereingeführten Grenzkontrollen eine Kontrolle an einem 61-jährigen Mann mit tschechischer Staatsbürgerschaft durch. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Deggendorf wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz vor. Der Tscheche konnte die geforderte Geldstrafe von über 800 EUR bezahlen und ins Bundesgebiet einreisen.
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Bundespolizeiinspektion Chemnitz
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BPOLI L: 16-Jähriger bedroht mehrfach Personen - nun landet er im Knast
Hauptbahnhof Leipzig (ost)
Seit einigen Wochen hat ein 16-jähriger Syrer die Polizei in Leipzig beschäftigt. Dem Syrer wird vorgeworfen, dass er mehrmals Personen in S-Bahnen bedroht hat und in einem anderen Fall eine Frau angegriffen und mit Pfefferspray verletzt hat. Außerdem wurde er wegen vieler weiterer Straftaten wie Bedrohungen, sexueller Belästigungen und schweren Raubüberfällen (einige mit Messern) polizeilich erfasst.
Ende Juni erschien der Verdächtige zunächst selbst als Opfer auf der Bundespolizeiinspektion Leipzig, um eine Anzeige zu erstatten. Während der polizeilichen Maßnahmen wurde er als Täter einer der oben genannten Taten identifiziert, die er eine Woche zuvor begangen hatte. Nach Abschluss der Maßnahmen und seiner Entlassung nahm er vor der Dienststelle eine ganze Packung Melatonin-Tabletten ein. Die Einsatzkräfte griffen sofort ein, nahmen den Mann erneut fest und riefen den Rettungsdienst. Danach wurde er unter polizeilicher Bewachung zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Aufgrund der Schwere der Tat und der Häufung wurde beim Amtsgericht ein Haftbefehl beantragt, dem stattgegeben wurde, und der Syrer schließlich in die JSA Regis-Breitingen gebracht wurde. Die Ermittlungen zu den zugrunde liegenden Straftaten dauern an.
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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Dirk Eidam
Telefon: 0341 271497-108
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
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BPOLI L: Zum Ferienbeginn: Bundespolizei gibt Hinweise für sicheres Reisen am Hauptbahnhof Leipzig und am Flughafen Leipzig/Halle
Leipzig Hbf. und Flughafen (ost)
Während der Sommerferien erwartet die Bundespolizeiinspektion Leipzig einen deutlichen Anstieg des Reiseverkehrs am Leipziger Hauptbahnhof und am Flughafen Leipzig/Halle. In dieser Zeit sind stark frequentierte Bahnsteige, volle Züge und längere Wartezeiten an Sicherheitskontrollen üblich.
Es wird darauf hingewiesen, dass Bahnanlagen und Flughafengebäude keine Orte für Freizeitaktivitäten oder unvorsichtiges Verhalten sind. Insbesondere Kinder und Jugendliche sollten auf die besonderen Gefahren im Bahn- und Flugverkehr aufmerksam gemacht werden.
Reisen während der Ferienzeit sind oft von Hektik, Zeitdruck und Menschenmassen geprägt. Dadurch steigt das Risiko von Unfällen, Gepäckverwechslungen und dem Überhören von Durchsagen. Die Bundespolizei bittet alle Reisenden um erhöhte Aufmerksamkeit und gegenseitige Rücksichtnahme.
Empfehlungen der Bundespolizei für eine sichere Reise
Die Bundespolizei Leipzig betont, dass schon kleine Unachtsamkeiten zu gefährlichen Situationen führen können. Ein verantwortungsbewusstes Verhalten aller Reisenden ist entscheidend für einen sicheren und reibungslosen Ablauf des Ferienreiseverkehrs.
Für Fragen steht die Bundespolizei Leipzig über die bekannten Dienststellenkontakte per E-Mail unter presse.leipzig@polizei.bund.de oder telefonisch unter der Rufnummer 0341 99799-0 zur Verfügung.
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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Dirk Eidam
Telefon: 0341 271497-108
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HZA-DD: Gut informiert durch den ZollTipps für eine sorgenfreie Rückkehr aus dem Urlaub
Dresden (ost)
Zu Beginn der Sommerferien erinnert das Hauptzollamt Dresden Reisende daran, sich vor dem Urlaub über die geltenden Zollbestimmungen zu informieren. Beim Mitbringen von Souvenirs, Einkäufen, Genussmitteln (z.B. Alkohol, Tabakwaren) oder Kraftstoffen aus dem Ausland ist es wichtig zu beachten, welche Waren erlaubt sind und welche Einschränkungen gelten, um unangenehme Überraschungen bei der Rückkehr zu vermeiden.
Insbesondere bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern (z.B. Großbritannien, Ägypten) und aus Sondergebieten (z.B. Kanarische Inseln, französische Übersee-Departements) sollten Reisende besonders aufmerksam sein. Mitgebrachte Waren dürfen nur innerhalb bestimmter Mengen- und Wertgrenzen pro Person abgabenfrei nach Deutschland eingeführt werden, wenn sie nicht für gewerbliche Zwecke bestimmt sind.
Lebensmittel tierischer Herkunft unterliegen zusätzlichen Einschränkungen aus Gründen des Tierseuchenschutzes. Hierzu zählen Fleisch und Fleischerzeugnisse, Wild, Milch und Milcherzeugnisse sowie Eier.
Um die bedrohte Tier- und Pflanzenwelt zu schützen, empfiehlt der Zoll, auf Souvenirs aus Tieren oder Pflanzen zu verzichten. Der Handel mit geschützten Tieren und Pflanzen oder daraus hergestellten Waren ist streng reguliert. Touristinnen und Touristen tragen unwissentlich oft dazu bei, dass viele Arten weltweit gefährdet sind. Bei Verstößen drohen auch strafrechtliche Konsequenzen.
Reisen innerhalb der EU sind im Allgemeinen nicht beschränkt. Ausnahmen gelten jedoch für Genussmittel (z.B. Alkohol, Tabakwaren, Kaffee) und Kraftstoffe, für die nationale Verbrauchsteuern innerhalb der EU erhoben werden. Es gibt spezifische Vorschriften und Richtmengen, die auch bei Reisen innerhalb der EU für den Eigenbedarf beachtet werden müssen.
Bei Waren, die aus einem Drittland, einem Sondergebiet oder einem anderen Mitgliedstaat mitgebracht werden, gelten die jeweiligen Freimengen oder Richtmengen nur, wenn sie persönlich von den Reisenden mitgeführt werden. Andere Regelungen gelten, wenn die Waren voraus- oder nachgesandt, als Frachtsendung verschickt, im Postverkehr oder von einem Express- oder Kurierdienst befördert werden.
Auf der Website des Zolls (www.zoll.de/reisen) und in der Online-Broschüre "Reisezeit - Ihr Weg durch den Zoll" erhalten Reisende alle wichtigen Informationen darüber, welche Waren problemlos aus dem Ausland mitgebracht werden können, welche Reisefreimengen für die Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern gelten und welche Dinge besser vermieden werden sollten. Die neueste Version der kostenlosen eZOLL-App bietet ebenfalls nützliche Informationen zu den Reisefreimengen und einen Freimengenrechner im Bereich "Zoll und Reise".
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Hauptzollamt Dresden
Henrik Grahle
Telefon: 0351/4644-1046
E-Mail: presse.hza-dresden@zoll.bund.de
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BPOLI DD: Bundespolizei zieht bewaffneten Mann und Betäubungsmittel am Hauptbahnhof Dresden aus dem Verkehr
Dresden (ost)
Die Polizei in Dresden hatte eine sehr aktive Nacht. In kurzer Zeit konnten die Beamten am Hauptbahnhof sowohl eine illegale Schusswaffe als auch harte Drogen sicherstellen.
Früh am Dienstagmorgen (30.06.2026) wurde um 02:05 Uhr ein 47-jähriger türkischer Staatsbürger am Dresdner Hauptbahnhof von Einsatzkräften kontrolliert.
Bei der folgenden Durchsuchung fanden die Polizisten in seiner Bauchtasche eine Schusswaffe mit sechs Patronen. Außerdem hatte er weitere 13 lose Schusspatronen in einem Plastikbeutel dabei. Da der 47-Jährige keine Waffenbesitzkarte hatte, besteht der dringende Verdacht auf Verstoß gegen das Waffengesetz.
Der Verdächtige wurde zur Wache der Bundespolizeiinspektion Dresden gebracht, um weitere Maßnahmen zu ergreifen. Eine Überprüfung seiner Personalien ergab jedoch, dass der Mann bereits wegen Körperverletzung, Bedrohung und gefährlicher Körperverletzung bei der Polizei bekannt war. Die Waffe und die Munition wurden beschlagnahmt.
Schon am Vorabend (29.06.2026) gab es um 18:45 Uhr einen Vorfall am Wiener Platz. Die Beamten kontrollierten einen 44-jährigen deutschen Staatsbürger. Der Mann war bereits wegen Drogenkriminalität bei der Polizei bekannt.
Bei der weiteren Durchsuchung fanden die Bundespolizisten ein Cliptütchen mit einer weißen, kristallinen Substanz. Der Mann gab vor Ort zu, dass es sich um die Droge "Crystal Meth" handelte. Er wurde zur Dienststelle am Hauptbahnhof gebracht.
Die Untersuchungen zu beiden Vorfällen dauern an.
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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
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BPOLI LUD: Kontrolle im Bahnhof Görlitz: 42-Jähriger mit Haftbefehl
Ludwigsdorf, Görlitz, Neuruppin, Leipzig (ost)
Während einer Überprüfung am Bahnhof Görlitz wurde gestern um 06:00 Uhr ein 42-jähriger polnischer Staatsbürger von Einsatzkräften kontrolliert.
Bei der Überprüfung seiner Daten stellten die Beamten fest, dass ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Neuruppin gegen den Mann vorlag. Er wurde wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gesucht und musste eine Geldstrafe von 900 Euro zahlen.
Zusätzlich gab es zwei weitere Fahndungsnotierungen zur Aufenthaltsermittlung gegen den Mann. Diese wurden von der Staatsanwaltschaft Leipzig ausgestellt und betrafen die Vergehen Widerstand und Hausfriedensbruch.
Da der 42-Jährige die ausstehende Summe nicht bezahlen konnte, wurde er festgenommen und inhaftiert.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
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BPOLI LUD: Turkmene verstößt gegen Einreiseverbot
Ludwigsdorf, Görlitz, Waldeck-Frankenberg (ost)
Während der Grenzkontrollen überprüften Beamte der Bundespolizei gestern Abend gegen 21:20 Uhr einen Reisebus am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf an der A4.
Bei der Kontrolle wurde ein 36-jähriger Staatsbürger aus Turkmenistan überprüft. Während der Überprüfung stellten die Beamten fest, dass der Mann von der Ausländerbehörde Waldeck-Frankenberg gesucht wurde.
Ende 2025 wurde er als Fahrer eines Paketdienstes angetroffen, obwohl er nicht die erforderlichen Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen hatte. Danach wurde er aufgefordert auszureisen, aber er tauchte unter. Daraufhin wurde seine Ausweisung aus Deutschland und ein Einreiseverbot verhängt.
Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest und leiteten ein Strafverfahren wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts ein.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde ihm die Einreise verweigert und die Beamten wiesen ihn unverzüglich nach Polen zurück.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
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