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Sachsen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 03.06.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 03.06.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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03.06.2026 – 15:55

BPOLI DD: Nach Attacke im Railjet - Tatverdächtiger flieht mit S-Bahn nach Bad Schandau und wird festgenommen

Dresden (ost)

Am Dienstagmorgen, dem 2. Juni 2026, ereignete sich in einem internationalen Zug von Berlin nach Dresden ein Vorfall, der zu einem polizeilichen Einsatz führte. Um 09:30 Uhr kam es zu erheblichen Störungen im Zugbetrieb und zur Gefährdung der Mitreisenden aufgrund des aggressiven Verhaltens eines Fahrgasts im Railjet. Ein 46-jähriger Mann aus Tschechien bespuckte unerwartet eine 37-jährige deutsche Frau. Später versuchte er, einen 72-jährigen deutschen Passagier anzugreifen.

Als der Zug in den Bahnhof Dresden-Neustadt einfuhr, gelang es dem Verdächtigen zunächst, durch Flucht der Festnahme zu entkommen. Nachdem das Zugbegleitpersonal von den alarmierten Beamten der Bundespolizeiinspektion Dresden befragt wurde, stellte sich heraus, dass der 46-Jährige ohne gültigen Fahrschein gereist war.

Dank Zeugenaussagen konnte herausgefunden werden, dass der Verdächtige mit einer S-Bahn in Richtung Bad Schandau geflohen war. Die Bundespolizisten der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel wurden umgehend informiert. Bei der planmäßigen Ankunft des Zuges um 10:43 Uhr wurde der Verdächtige von den örtlichen Einsatzkräften direkt am Bahnsteig identifiziert und vorläufig festgenommen.

Gegen den tschechischen Staatsbürger wurden Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Leistungsbetrugs eingeleitet. Die Bundespolizeiinspektion Dresden führt die weiteren Untersuchungen durch.

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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

03.06.2026 – 12:41

BPOLI L: Leipziger Bundespolizei nimmt Intensivtäter fest

HBF Leipzig (ost)

Am Leipziger Hauptbahnhof wurde gestern Mittag ein 39-jähriger indischer Staatsbürger von Einsatzkräften der Bundespolizei festgenommen. Der Mann wurde aufgrund eines am selben Tag erlassenen Haftbefehls des zuständigen Amtsgerichts festgenommen.

Die Behörden kannten den 39-Jährigen bereits seit einiger Zeit. In der Vergangenheit wurde er aufgrund verschiedener Straftaten, darunter Körperverletzung, Sexualdelikte, Eigentumsdelikte und Hausfriedensbrüche, mehrfach von der Polizei ins Visier genommen.

Nur wenige Stunden nach der Ausstellung des Haftbefehls konnten die Bundespolizisten den Gesuchten in der Nähe des Leipziger Hauptbahnhofs ausfindig machen und festnehmen. Anschließend wurde der 39-Jährige dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der den Haftbefehl bestätigte. Danach wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

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Bundespolizeiinspektion Leipzig
Luisa Liebold
Telefon: 0341 271497-507
E-Mail: presse.leipzig@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

03.06.2026 – 00:24

FW Dresden: Dachstuhlbrand in Dresden-Söbrigen - Fünf leicht verletzte Personen versorgt

Dresden (ost)

Wann? 2. Juni 2026, seit 22:12 Uhr

Wo? Söbrigener Straße, Dresden-Söbrigen

Derzeit ist die Feuerwehr Dresden mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften bei einem Dachstuhlbrand in Dresden-Söbrigen im Einsatz.

Ein Hausbrand wurde der Integrierten Regionalleitstelle Dresden über den Notruf 112 gemeldet. Es wurde angegeben, dass sich zu diesem Zeitpunkt noch Personen im Gebäude befinden sollten. Als die Stadtteilfeuerwehr Pillnitz, nur wenige Minuten entfernt, am Einsatzort eintraf, hatten die Bewohner das Wohnhaus bereits verlassen.

Eine fünfköpfige Familie im Alter von 10, 15, 37, 41 und 64 Jahren wurde vom Rettungsdienst notärztlich versorgt. Aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden alle Betroffenen zur weiteren medizinischen Untersuchung in Dresdner Krankenhäuser gebracht. Auch eine Katze wurde aus dem verrauchten Gebäude gerettet und mit Sauerstoff versorgt, da sie Anzeichen einer Rauchgasexposition zeigte.

Parallel zur Patientenversorgung wurde ein umfangreicher Löschangriff von verschiedenen Seiten gestartet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden sowohl im Innen- als auch im Außenangriff eingesetzt. Die Dachhaut ist mittlerweile großflächig verbrannt, wodurch Hitze und Rauch entweichen können. Über zwei Drehleitern wird das Dach geöffnet, um weitere Glutnester zu finden und gezielt zu löschen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über Warn-Apps und soziale Netzwerke informiert. Ein Radius von 500 Metern um die Einsatzstelle erhielt eine Gefahrenwarnung, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Rauchentwicklung hat abgenommen. Dennoch gibt es zahlreiche Hinweise aus den sozialen Netzwerken, dass Brandgeruch auch in anderen Stadtteilen Dresdens und auf der gegenüberliegenden Elbseite wahrnehmbar ist. Die Feuerwehr empfiehlt daher weiterhin, bei Rauch- oder Geruchsbelästigung Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Derzeit sind rund 80 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau, Striesen und Altstadt, mehrere Einheiten des Rettungsdienstes, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Pillnitz, Pappritz und Bühlau im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Söbrigener Straße ist für die Dauer der Einsatzmaßnahmen voll gesperrt. Der Einsatz wird noch mehrere Stunden dauern.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr

03.06.2026 – 00:24

FW Dresden: Dachstuhlbrand in Dresden-Söbrigen - Fünf leicht verletzte Personen versorgt

Dresden (ost)

Wann? 2. Juni 2026, seit 22:12 Uhr

Wo? Söbrigener Straße, Dresden-Söbrigen

Derzeit ist die Feuerwehr Dresden mit einer großen Anzahl von Einsatzkräften bei einem Dachstuhlbrand in Dresden-Söbrigen im Einsatz.

Ein Hausbrand wurde zunächst über den Notruf 112 an die Integrierte Regionalleitstelle Dresden gemeldet. Es wurde berichtet, dass sich zu diesem Zeitpunkt noch Personen im Gebäude befanden. Als die Stadtteilfeuerwehr Pillnitz nur wenige Minuten später am Einsatzort eintraf, hatten die Bewohner das Wohnhaus bereits verlassen.

Ein fünfköpfige Familie im Alter von 10, 15, 37, 41 und 64 Jahren wurde vom Rettungsdienst notärztlich versorgt. Aufgrund des Verdachts auf Rauchgasvergiftung wurden alle Betroffenen zur weiteren medizinischen Untersuchung in Dresdner Krankenhäuser gebracht. Auch eine Katze wurde aus dem verrauchten Gebäude gerettet. Das Tier zeigte Anzeichen einer Rauchgasexposition und erhielt Sauerstoff von den Einsatzkräften.

Parallel zur Versorgung der Patienten wurde ein umfassender Löschangriff von mehreren Seiten gestartet. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden sowohl im Innen- als auch im Außenangriff eingesetzt. Das Dach des Gebäudes ist mittlerweile großflächig durchgebrannt, wodurch Hitze und Rauch entweichen können. Über zwei Drehleitern wird das Dach geöffnet, um weitere Glutnester zu finden und gezielt zu löschen.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Bevölkerung über Warn-Apps und soziale Netzwerke informiert. Ein Gefahrenhinweis wurde für einen Radius von 500 Metern um den Einsatzort herausgegeben, mit der Empfehlung, Fenster und Türen geschlossen zu halten und Lüftungs- und Klimaanlagen abzuschalten.

Der Brand ist mittlerweile unter Kontrolle. Die Rauchentwicklung hat deutlich abgenommen. Dennoch gibt es zahlreiche Berichte über Brandgeruch in anderen Stadtteilen Dresdens und auf der gegenüberliegenden Elbseite. Die Feuerwehr empfiehlt weiterhin, bei wahrnehmbarer Rauch- oder Geruchsbelästigung Fenster und Türen geschlossen zu halten.

Derzeit sind etwa 80 Einsatzkräfte der Feuer- und Rettungswachen Albertstadt, Übigau, Striesen und Altstadt, mehrere Einheiten des Rettungsdienstes, der B-Dienst, der U-Dienst sowie die Stadtteilfeuerwehren Pillnitz, Pappritz und Bühlau im Einsatz. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Söbrigener Straße ist für die Dauer der Einsatzmaßnahmen vollständig gesperrt. Der Einsatz wird noch mehrere Stunden dauern.

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Feuerwehr Dresden
Pressestelle Feuerwehr Dresden
Michael Klahre
Telefon: 0351/8155-295
Mobil: 0160-96328780
E-Mail: feuerwehrpressestelle@dresden.de
https://www.dresden.de/feuerwehr

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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