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Sachsen: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 13.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 13.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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13.07.2026 – 10:12

BPOLI DD: Bundespolizei fängt drei entlaufene Pferde von Bahnstrecke bei Radebeul

Dresden (ost)

Drei entlaufene Pferde haben am Montagmorgen dazu geführt, dass die Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen Radebeul-Nauendorf und Niederwartha gesperrt wurde. Ein Zugführer entdeckte die Tiere gegen 05:48 Uhr auf den Gleisen. Sein Zug musste anhalten, was zur sofortigen Sperrung der Strecke für den gesamten Bahnverkehr führte.

Die Bundespolizeiinspektion Dresden wurde zum Ort des Geschehens gerufen. Die Beamten konnten die drei Pferde einfangen und sicher aus dem Gefahrenbereich bringen. Mitarbeiter eines nahegelegenen Pferdehofs übernahmen die Tiere und brachten sie zurück auf das Koppelgelände. Die Ursache für den Ausbruch war ein Defekt am Elektrozaun der Koppel.

Nachdem die Strecke gegen 06:45 Uhr wieder freigegeben wurde, gab es Auswirkungen auf den morgendlichen Berufsverkehr. Zwei Züge fielen komplett aus, bei vier weiteren Zügen kam es zu insgesamt 180 Minuten Verspätung.

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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
E-Mail: bpoli.dresden.oea@polizei.bund.de
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Twitter: https://twitter.com/bpol_pir

13.07.2026 – 09:06

BPOLI LUD: Kolumbianer im Einreisezug Eurocity gestoppt

Ludwigsdorf, Görlitz, Niesky, Hoyerswerda (ost)

Die Bundespolizei überwacht Züge aus Polen an der Grenze. Am Samstagmittag um 11.30 Uhr kontrollierten Beamte den Eurocity 132 aus Wroclaw (Breslau).

Während der Kontrolle wurde ein 30-jähriger kolumbianischer Staatsbürger entdeckt. Er wies sich mit einem gültigen Reisepass aus. Allerdings überstieg seine Aufenthaltsdauer im Schengen-Raum von 321 Tagen deutlich die erlaubten 90 Tage.

Der 30-Jährige konnte weder einen Aufenthaltstitel noch ein Visum vorzeigen, um seinen Aufenthalt zu legitimieren. Er behauptete, versehentlich nach Deutschland gereist zu sein, obwohl er eigentlich nach eigenen Angaben zuletzt in Polen lebte.

Die polnischen Behörden hatten den Mann bereits zur Ausreise aufgefordert, wie die Fahndungskontrolle ergab.

Die Bundespolizisten nahmen den Mann fest, leiteten ein Strafverfahren ein und verweigerten ihm die Einreise. Nach Abschluss aller Maßnahmen wurde er nach Polen abgeschoben.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
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13.07.2026 – 09:06

BPOLI LUD: Bundespolizei stellt bei Grenzkontrollen zehn Personen mit Haftbefehlen fest

Ludwigsdorf, Görlitz, Krauschwitz, Berlin, Frankfurt (Oder), Duisburg, Potsdam (ost)

Im Zuge der erneuten Grenzkontrollen erzielten Einsatzkräfte der Bundespolizei am vergangenen Wochenende zahlreiche Fahndungstreffer. Insgesamt wurden zehn Personen mit offenen Haftbefehlen entdeckt.

Unter den Betroffenen waren fünf polnische Staatsangehörige, ein kolumbianischer Staatsangehöriger, ein ukrainischer Staatsangehöriger, ein rumänischer Staatsangehöriger, ein belarussischer Staatsangehöriger und ein lettischer Staatsangehöriger.

Rumäne reiste nach Zahlung weiter

In der Nacht zum Freitag kontrollierten Einsatzkräfte am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 37-jährigen rumänischen Staatsangehörigen. Es stellte sich heraus, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin vorlag. Zudem war er zur Anschriftenermittlung durch die Staatsanwaltschaft Duisburg ausgeschrieben. Beide Fahndungsnotierungen betrafen Eigentumsdelikte. Nachdem der 37-Jährige die offene Geldstrafe in Höhe von 1.350 Euro vor Ort bezahlt und seine Anschrift angegeben hatte, konnte er seine Reise fortsetzen.

Belarussischer Staatsangehöriger mit drei Fahndungstreffern

Auch am Freitag, gegen 10 Uhr, wurde am Grenzübergang Krauschwitz ein 22-jähriger belarussischer Staatsangehöriger kontrolliert. Die polizeiliche Überprüfung ergab drei Fahndungstreffer. Die Staatsanwaltschaften Berlin und Frankfurt (Oder) suchten den Mann wegen Diebstahls. Es lagen offene Geldstrafen in Gesamthöhe von 1.379 Euro vor, die er vor Ort bezahlte. Ein weiterer Fahndungsvermerk diente der Ermittlung seiner Anschrift in einem zusätzlichen Diebstahlsverfahren. Aufgrund seiner Vorstrafen prüften die Beamten die aktuellen Einreisevoraussetzungen sowie das angegebene Reiseziel des Mannes. Da die Gefahr weiterer Straftaten bestand, wurde ihm die Einreise verweigert. Er wurde nach Polen zurückgeschickt.

Haftbefehl eines Polen führt zur Entdeckung von Cannabis

Am Sonntagabend um 18.10 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte am Autobahngrenzübergang Ludwigsdorf (BAB 4) einen 25-jährigen polnischen Staatsangehörigen. Die Überprüfung ergab, dass die Staatsanwaltschaft Potsdam nach ihm suchte. Wegen Erschleichens von Leistungen hatte er noch eine offene Geldstrafe in Höhe von 681 Euro, die er vor Ort bezahlte. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zudem rund zwei Gramm Cannabis. Die Einfuhr davon ist strafbar. Daraufhin leiteten die Einsatzkräfte ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz ein und übergaben den Mann an die zuständigen Zollbeamten.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
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Danilo Weise
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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