Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 02.03.2026
Sachsen-Anhalt: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI DD: Bundespolizei sucht Zeugen nach Steinwurf auf Regionalexpress RE 50
Dresden (ost)
Am Sonntag, dem 28. Februar 2026, ereignete sich gegen 21:00 Uhr ein Vorfall auf der Bahnstrecke in Riesa. Ein Regionalzug der Linie RE 50 (Zugnummer 16530), der von Dresden nach Leipzig unterwegs war, wurde im Bereich der Bahnbrücke Reppener Straße in Riesa von Unbekannten mit Steinen beworfen. Nachdem der Lokführer sowie Passagiere Geräusche von Einschlägen gemeldet hatten, wurde der Zug am Bahnhof Oschatz angehalten und einer technischen Überprüfung unterzogen. Dabei wurden erhebliche Schäden an der Außenhülle sowie im Dachbereich der vorderen Zugseinheit festgestellt. Da der Zug nicht mehr betriebsbereit war, musste er außer Betrieb genommen werden. Zum Zeitpunkt des Vorfalls befanden sich etwa 250 Reisende in den Waggons. Nach aktuellen Informationen wurden keine Personen verletzt. Die Höhe des Schadens ist derzeit unbekannt. Die Passagiere konnten ihre Reise mit nachfolgenden Zügen fortsetzen.
Die Bundespolizei sucht Zeugen, die wichtige Informationen zum Vorfall oder zu verdächtigen Personen im Bereich der Brücke sowie auf den angrenzenden Feld- und Wirtschaftswegen geben können, sich zu melden.
Wichtige Informationen nimmt die Bundespolizeiinspektion Dresden unter der Telefonnummer (0351) 81502 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
Telefon: 0351 / 81502 - 2020
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BPOLI EBB: Illegale Einreisen gestoppt
Zittau (ost)
01.03.2026 | 10:45 + 12:10 Uhr | Zittau
Am ersten März 2026 hat die Bundespolizei zwei ukrainische Bürger kontrolliert, die über zwei Grenzübergänge in Zittau aus Polen eingereist sind, aber keine gültigen Dokumente für die Grenzüberquerung dabei hatten.
Um 10:45 Uhr wurde ein 27-jähriger Mann mit einem abgelaufenen Reisepass an der Grenzkontrollstelle in der Friedensstraße überprüft, und um 12:10 Uhr wurde ein 34-jähriger Ukrainer ohne Aufenthaltstitel am Grenzübergang auf der B 178n kontrolliert. In beiden Fällen wurden Anzeigen wegen illegaler Einreise und illegalen Aufenthalts erstellt, und die Personen wurden nach Polen zurückgeschickt.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI EBB: Mann ins Gesicht geschlagen - Zeugen gesucht
Bischofswerda (ost)
01.03.2026 | 00:10 Uhr | Bischofswerda
Während einer Kontrolle am Bahnhof in Bischofswerda am 1. März 2026 informierte ein Bahnangestellter um 00:10 Uhr die Bundespolizisten darüber, dass ein Bahnreisender vor einigen Minuten von einem Unbekannten ins Gesicht geschlagen worden war und dieser in Richtung Innenstadt über die Gleise verschwunden war.
Der Geschädigte, ein 47-jähriger Deutscher, war noch vor Ort. Er berichtete den Beamten, dass ihn ein Mann nach Drogen gefragt und ihm ins Gesicht geschlagen habe, als er die Frage verneint hatte. Der Unbekannte war zwischen 1,70 und 1,80 Meter groß, etwa 35 Jahre alt und trug Sportkleidung, vermutlich von Adidas. Weitere Angaben konnte er nicht machen. Trotz einer blutenden Wunde am Auge lehnte er eine ärztliche Behandlung ab und stellte einen Strafantrag.
Die Bundespolizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet und bittet Zeugen, die Informationen zu dem Vorfall haben, sich unter 03586 / 76020 bei der Bundespolizeiinspektion Ebersbach zu melden.
Bisher sind keine Verbindungen zwischen den beiden Vorfällen am Bahnhof Bischofswerda erkennbar.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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BPOLI EBB: Bei Polizeikontrolle Hitlergruß gezeigt
Bischofswerda (ost)
01.03.2026 | 00:05 Uhr | Bischofswerda
In der Nacht zum 1. März 2026 führte eine Streife der Bundespolizei eine Kontrolle am Bahnhof in Bischofswerda durch. Um 00:05 Uhr fiel den Beamten ein Mann auf, der das Gleisbett überquerte, um den Bahnsteig zu wechseln. Bei der anschließenden Überprüfung seiner Identität zeigte sich der 56-jährige Deutsche sehr unkooperativ und weigerte sich, die Geldstrafe in Höhe von 35,00 Euro zu zahlen. Zudem rief er mit erhobenem Arm "Sieg Heil". Die Beamten informierten den Mann daraufhin über sein Vergehen und leiteten ein Strafverfahren wegen des Zeigens verfassungswidriger Symbole ein. Nach Abschluss der Datenüberprüfung durfte er seine Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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BPOLI EBB: Nummernschilder entstempelt
Großpostwitz (ost)
28.02.2026 | 13:30 Uhr | Großpostwitz
Beamte der Bundes- und Landespolizei, die zur Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz gehören, haben am 28. Februar 2026 um 13:30 Uhr in Großpostwitz einen 32-jährigen syrischen Fahrer gestoppt. Der Grund dafür war, dass er keine Haftpflichtversicherung für seinen Opel Movano hatte. Die Kennzeichen wurden abgenommen und er durfte nicht weiterfahren. Außerdem wurde eine Strafanzeige erstattet. Die Ermittlungen wurden von der Landespolizei übernommen.
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BPOLI EBB: Autofahrer mit falschem Führerschein gestoppt
Zittau (ost)
28.02.2026 | 13:35 Uhr | Zittau
Während der Grenzkontrollen am 28. Februar 2026 in Zittau stoppte die Bundespolizei die Fahrt eines 50-jährigen Inders, der um 13:35 Uhr aus Polen eingereist war und den Polizisten einen gefälschten Führerschein präsentierte. Er wird nun wegen Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis angeklagt.
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BPOLI EBB: Mit Drogen über die Grenze
Großschönau (ost)
Letztes Wochenende sind in Großschönau zwei Bürger aus Tschechien mit Drogen eingereist und wurden von der Bundespolizei gestoppt.
Am 28. Februar 2026 wurde um 12:50 Uhr eine 45-jährige Tschechin als Passagierin eines tschechischen Taxis kontrolliert. In ihrer Handtasche hatte sie Cliptütchen mit ca. sechs Gramm Crystal, ca. 21,4 Gramm vermutlichem Pervitin, zehn Ketamin-Tabletten und etwa 1,5 Gramm Marihuana versteckt. Die Drogen hatte sie in Tschechien für den Eigenkonsum gekauft. Ob sie jedoch für den Weiterverkauf bestimmt waren, wird noch ermittelt.
Am 1. März 2026 wurde um 13:45 Uhr der 22-jährige tschechische Beifahrer eines Autos kontrolliert, aus dem beim Öffnen des Fensters ein starker Cannabisgeruch strömte. Der Mann hatte eine Marihuanablüte und einen Grinder dabei. Ein Drogenschnelltest beim Fahrer war negativ. Obwohl der Besitz kleiner Mengen von Cannabisprodukten im Inland erlaubt ist, ist der Import dieser Rauschmittel aus dem Ausland vollständig verboten.
Die Drogen wurden beschlagnahmt und Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie das Konsumcannabisgesetz eingeleitet. Die Zollbehörde hat die Ermittlungen übernommen.
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BPOLI EBB: Gesuchten Dieb gestoppt
Zittau (ost)
28.02.2026 | 12:00 Uhr | Zittau
Am 28. Februar 2026 wurde in Zittau ein Dieb, der per Haftbefehl gesucht wurde, von der Bundespolizei festgenommen.
Die Polizeibeamten stoppten einen 34-jährigen Tschechen, der aus Polen mit seinem Auto in der Friedensstraße ankam. Es stellte sich heraus, dass der Mann im Jahr 2023 wegen Diebstahls zu einer Geldstrafe verurteilt wurde. Gemäß dem Haftbefehl hätte er eine 80-tägige Ersatzfreiheitsstrafe antreten müssen, falls er nicht bezahlt hätte. Der Mann konnte jedoch die Gesamtsumme von 881,00 Euro einschließlich der Verfahrenskosten begleichen und durfte seine Reise als freier Mann fortsetzen.
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BPOLI EBB: Schwarzarbeiter gestoppt
Bautzen (ost)
28.02.2026 | 07:55 Uhr | Bautzen
Beamte der Bundes- und Landespolizei der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz führten am 28. Februar 2026 um 07:55 Uhr in Bautzen eine Kontrolle an einem Mercedes Transporter und den Insassen durch. Der Fahrer war ein 35-jähriger Ukrainer, die beiden Mitfahrer waren 20 und 51 Jahre alt und stammten aus Moldawien. Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise darauf, dass die beiden Moldawier in Deutschland illegal arbeiteten und der Fahrer sie zur Arbeitsstelle brachte. Im Fahrzeug wurden Werkzeuge, Arbeitskleidung, Wertstoffe und 600,00 Euro Bargeld gefunden. Obwohl die Männer Reisepässe besaßen, hatten sie keine Aufenthaltstitel und keine Arbeitserlaubnisse dabei.
Den Moldawiern wird neben dem Verstoß gegen arbeitsrechtliche Bestimmungen auch illegaler Aufenthalt vorgeworfen, dem Fahrer wird das Einschleusen von Ausländern zur Last gelegt. Die Ermittlungen wurden von der Landespolizei übernommen.
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BPOLI EBB: Autofahrer unter Drogeneinfluss
Eulowitz (ost)
28.02.2026 | 08:25 Uhr | Eulowitz
Beamte der Bundes- und Landespolizei der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz haben am 28. Februar 2026 in Eulowitz auf der B 96 um 08:25 Uhr einen Fahrer angehalten, der unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Der 48-jährige Mann aus Deutschland hatte laut dem Drogenschnelltest Amphetamine und Cannabis konsumiert. Es wurde ihm untersagt, weiterzufahren, und es wurde eine Blutprobe entnommen. Die Ermittlungen werden von der Landespolizei durchgeführt.
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BPOLI EBB: Berauscht über die Grenze
Zittau (ost)
28.02.2026 | 08:10 Uhr | Zittau
... wurde am 28. Februar 2026 ein bulgarischer Lastwagenfahrer trotz eines Fahrverbots, das von der Bundespolizei an der Grenzkontrollstelle auf der B 178n bei Zittau verhängt wurde, gestoppt.
Der 59-jährige Fahrer war um 08:10 Uhr aus Polen eingereist und musste seine Fahrt beenden. Es stellte sich heraus, dass er aufgrund einer Trunkenheitsfahrt mit einem Fahrverbot belegt war. Darüber hinaus ergab ein Atemalkoholtest einen Wert von 1,09 Promille. Der Mann wird sich wegen Trunkenheit am Steuer und Fahrens ohne Fahrerlaubnis verantworten müssen. Die Ermittlungen wurden von der Landespolizei übernommen.
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BPOLI DD: Eskalation bei Kontrolle - Beamter verletzt und Drogen beschlagnahmt
Dresden (ost)
In der Nacht vom 01. März 2026 gab es im Hauptbahnhof Dresden einen Vorfall, bei dem ein Bundespolizist verletzt wurde, als es zu Widerstand gegen Polizeibeamte kam. Des Weiteren wurden bei zwei Jugendlichen Drogen sichergestellt.
In der Nacht vom 01.03.2026 ereignete sich im Dresdner Hauptbahnhof ein Zwischenfall während einer Polizeikontrolle. Um 02:42 Uhr überprüften Beamte in der Kuppelhalle zwei Deutsche im Alter von 16 und 17 Jahren, bei denen starker Cannabisgeruch festgestellt wurde. Als eine Durchsuchung angedroht wurde, leistete der 17-Jährige heftigen Widerstand und versuchte zu entkommen. Ein Polizist wurde bei der Festnahme verletzt. Der 16-jährige Begleiter flüchtete zunächst, wurde aber kurz darauf von einer Streife gestellt. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten über 500 Gramm Cannabis bei dem 17-Jährigen und etwa 60 Gramm Drogen bei dem 16-Jährigen. Beide wurden nach Abschluss der Maßnahmen ihren Müttern übergeben. Gegen die Jugendlichen wurden Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz (KCanG), Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Körperverletzung eingeleitet. Die Polizei Sachsen führt die weiteren Ermittlungen durch.
Bereits am Abend zuvor gegen 21:48 Uhr kam es am Bahnhof zu einer körperlichen Auseinandersetzung, als ein 26-jähriger Deutscher versuchte, einem 18-jährigen Deutschen eine Bierflasche zu stehlen. Der Täter stieß den jungen Mann gewaltsam gegen eine Sitzbank. Die Bundespolizei sicherte Videomaterial und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein.
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Bundespolizeiinspektion Dresden
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BPOLI C: Bundespolizei stellt Moldauer ohne gültige Dokumente
Hohendorf/ Marienberg (ost)
Am 1. März 2026 um 15:15 Uhr wurde ein Minivan mit Kennzeichen aus Moldau in Hohndorf auf der B 174 von Beamten der Bundespolizeiinspektion Chemnitz überprüft.
Insgesamt waren 7 Personen im Minivan, davon konnten 5 Personen keine gültigen Aufenthaltspapiere für die Bundesrepublik Deutschland vorweisen.
Die Frauen und Männer im Alter zwischen 23 und 42 Jahren wurden zur weiteren Bearbeitung zur Bundespolizeiwache Schmalzgrube gebracht.
Ein freiwilliger Rückflug nach Chisinau ist für heute geplant.
Der 35-jährige Fahrer wurde wegen des Verdachts der Schleusung von Ausländern angezeigt und vorläufig auf freien Fuß gesetzt.
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Bundespolizeiinspektion Chemnitz
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BPOLI MD: 22-Jähriger gesucht - Bundespolizei vollstreckt Haftbefehl
Halle (Saale) (ost)
Am Samstag, dem 28. Februar 2026, wurde ein Mann von Bundespolizeibeamten am Hauptbahnhof Halle (Saale) kontrolliert. Während der Überprüfung seiner persönlichen Daten im polizeilichen Informationssystem wurde festgestellt, dass die Staatsanwaltschaft Traunstein nach dem 22-jährigen Mann per Haftbefehl suchte. Der syrische Staatsbürger wurde im September 2025 vom Amtsgericht Laufen wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zu einer Geldstrafe von 1500 Euro oder einer Ersatzfreiheitsstrafe von 150 Tagen verurteilt. Da er weder die Strafe antrat noch die Geldstrafe zahlte, erließ die Staatsanwaltschaft Traunstein im November 2025 den Vollstreckungshaftbefehl. Dieser wurde dem Gesuchten von den Beamten übergeben und er wurde festgenommen. Aufgrund seiner Unfähigkeit, den Betrag zur Vermeidung der Haft zu zahlen, wurde er nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen inhaftiert und die ausstellende Behörde wurde von den Einsatzkräften über die Vollstreckung des Haftbefehls informiert.
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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
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HZA-MD: Landesweite Mindestlohnprüfungen der Finanzkontrolle SchwarzarbeitHauptzollamt Magdeburg stellt zahlreiche Verstöße fest
Magdeburg, Bitterfeld-Wolfen, Halberstadt, Stendal (ost)
4 Strafverfahren, 12 Ordnungswidrigkeitenverfahren sowie ein verhinderter Fluchtversuch sind das Ergebnis einer landesweiten Prüfmaßnahme der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Magdeburg zur Einhaltung des Mindestlohns in verschiedenen Branchen.
"Insgesamt 68 Bedienstete des Hauptzollamts Magdeburg kontrollierten in ganz Sachsen-Anhalt 39 Objekte. Im Mittelpunkt stand vor allem die Einhaltung geltender Mindestlohnvorschriften. Es wurden insgesamt 117 Personen zu ihren Beschäftigungsverhältnissen befragt sowie 5 Geschäftsunterlagenprüfungen durchgeführt." teilt Sebastian Schultz, Pressesprecher beim Hauptzollamt Magdeburg mit.
In 4 Fällen wurden Strafverfahren wegen des Verdachts des Aufenthalts ohne Aufenthaltstitel eingeleitet. Außerdem wurden in 12 Fällen Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, unter anderem wegen Meldepflichtverstößen gegenüber der Sozialversicherung und weil in mehreren Fällen der Verdacht besteht, dass eine Beschäftigung ohne eine erforderliche Arbeitsgenehmigung ausgeübt wurde.
Des Weiteren sind in 49 Fällen weitere Ermittlungen durch die FKS erforderlich, davon ergaben sich allein bei 20 Sachverhalten Auffälligkeiten im Zusammenhang mit der Einhaltung des Mindestlohns.
"In Halberstadt versuchte sich eine Person der Kontrolle durch Flucht zu entziehen, was jedoch durch die Zöllnerinnen und Zöllner vereitelt werden konnte. Da sich im weiteren Verlauf bei dieser Person ebenfalls Anhaltspunkte für die Begehung einer Straftat außerhalb der Zuständigkeit des Zolls ergaben, wurde die Landespolizei hinzugezogen." so Schultz weiter.
An die durchgeführten Prüfungen schließen sich nun umfangreiche Nachermittlungen an, indem die vor Ort erhobenen Daten der Arbeitnehmer mit der Lohn- und Finanzbuchhaltung der Unternehmen abgeglichen werden und weitere Geschäftsunterlagen geprüft werden.
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Hauptzollamt Magdeburg
Sebastian Schultz
Telefon: 0391 / 5074 - 1206
E-Mail: presse.hza-magdeburg@zoll.bund.de
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