Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 06.03.2026
Sachsen-Anhalt: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 06.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
Karte für diesen Artikel
HZA-DD: Reisender schmuggelt ElfenbeinHornstück eines Nashorns in einer Paketsendung
Dresden (ost)
Während der Kontrolle eines Reisenden aus Nigeria am Flughafen Leipzig/Halle am 2. März 2026 beschlagnahmte der Zoll einen mit Schnitzereien verzierten Stoßzahn eines afrikanischen Elefanten. Beim Eintreffen wurden die Gepäckstücke des in Deutschland lebenden Nigerianers einer Röntgenkontrolle unterzogen, bei der ein ca. 30 cm langes Horn auf dem Röntgenbild sichtbar wurde. Die nachfolgende Inspektion des Koffers bestätigte die Vermutung des Zöllners, dass es sich bei diesem Horn um Elfenbein handeln könnte. Ein Experte des Zoos Leipzig bestätigte inzwischen, dass es sich um einen Elefantenstoßzahn handelt.
Nur zwei Tage zuvor, am 28. Februar 2026, konnten Zöllner bei der Überprüfung einer Luftfrachtsendung am Flughafen Leipzig den Schmuggel eines rund 2.400 Gramm schweren Nashornstücks verhindern. Dieses befand sich inmitten eines mit Geschirr gefüllten Pakets aus Frankreich.
Zusätzliche Informationen:
Der Zoll überwacht mit seinen Kontrollen die Einhaltung der gesetzlichen Ein- und Ausfuhrbestimmungen im Warenverkehr mit Drittländern. Geschützte Tiere und Pflanzen sowie daraus hergestellte Waren, die ohne die erforderlichen Dokumente ein-, durch- oder ausgeführt werden, werden von den Zollbehörden beschlagnahmt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Waren privat oder gewerblich, im Reiseverkehr, im Postverkehr oder auf anderen Transportwegen transportiert werden. Die meisten Verstöße werden von Urlaubern begangen, die Erzeugnisse oder Teile von geschützten Tier- und Pflanzenarten aus Unwissenheit oder fehlendem Unrechtsbewusstsein als Souvenirs mit nach Hause nehmen. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.zoll.de oder www.artenschutz-online.de.
Hier geht es zur Originalquelle
Hauptzollamt Dresden
Florian Thürmer
Telefon: 0351/4644-1047
E-Mail: florian.thuermer@zoll.bund.de
www.zoll.de
BPOLI MD: 35-Jähriger reist ohne Ticket mit 1,58 Promille und begeht Vielzahl an strafbaren Handlungen
Halle (Saale) (ost)
Am Donnerstag, dem 5. März 2026, benutzte ein männlicher Individuum eine S-Bahn, ohne über den erforderlichen Fahrschein für die Fahrt zu verfügen. Der betreffende Zug fuhr von Leipzig in Richtung Halle (Saale) Hauptbahnhof. Die Kontrolle seines Tickets fand kurz vor Halle (Saale) durch die Zugbegleiterin statt. Er zeigte aggressives Verhalten und schrie die Bahnmitarbeiterin lautstark an. Daraufhin wurde ihm die Fahrt verwehrt. Bei der Ankunft am Zielbahnhof warf der Mann sein Gepäck auf den Bahnsteig und versuchte, wieder in den vorherigen Zug einzusteigen. Ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahn stellte sich ihm in den Weg. Plötzlich schlug der 35-Jährige dem Helfenden ins Gesicht. Anschließend hielt der Geschädigte den Verdächtigen fest und fesselte ihn. Die Bundespolizei wurde um 20:02 Uhr informiert. Die benachrichtigten Beamten begaben sich sofort zum Bahnsteig 1 am Hauptbahnhof Halle (Saale). Trotz ihres Eintreffens verhielt sich der Deutsche weiterhin aggressiv und laut. Er beleidigte und bedrohte erneut die Sicherheitsmitarbeiter. Er wurde zum nahegelegenen Bundespolizeirevier gebracht. Auf dem Weg schrie er laut und äußerte eine verfassungswidrige Meinung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,58 Promille. Aufgrund seiner starken Stimmungsschwankungen und Aggressionen wurde ein Rettungswagen gerufen, dem der Beschuldigte zustimmte. Beim Verlassen des Gewahrsams schlug er mit seiner rechten Faust gegen eine Wand und verletzte sich an der Hand. Um weitere Selbstverletzungen zu verhindern, wurde der Mann festgehalten. Er wehrte sich dagegen, trat in Richtung der Beamten, riss sich los und schlug um sich. Er musste zu Boden gebracht werden. Die Einsatzkräfte legten ihm Hand- und Fußfesseln an, gegen die er sich heftig wehrte und gleichzeitig zahlreiche Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber den Einsatzkräften aussprach. Aufgrund seines Gesundheitszustandes musste er in eine medizinische Einrichtung gebracht werden und erhielt Strafanzeigen unter anderem wegen Schwarzfahrens, Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung, Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, tätlichen Angriffs auf und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir
BPOLI MD: 18-Jähriger muss in Untersuchungshaft
Merseburg (ost)
Am Mittwoch, dem 4. März 2026, wurde um 19:30 Uhr ein junger Mann am Bahnhof Merseburg von einer Streife der Bundespolizei kontrolliert. Bei der Überprüfung seiner Daten im Polizeiinformationssystem stellten die Beamten fest, dass er von Amtsgericht Weißenfels wegen Raubes und Diebstahls gesucht wird. Der 18-Jährige hat keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Der Untersuchungshaftbefehl wurde am 22. Januar 2026 ausgestellt. Die Bundespolizisten informierten den Mann darüber, nahmen ihn fest und brachten ihn vorübergehend zum Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Halle (Saale). Die örtliche Polizei übernahm den Gesuchten und brachte ihn für eine Nacht ins Zentrale Polizeigewahrsam. Am Donnerstag, dem 5. März 2026, fand die Haftrichtervorführung statt. Der Untersuchungshaftbefehl wurde bestätigt und der rumänische Staatsbürger wurde inhaftiert.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir
BPOLI MD: 35-Jähriger reist ohne Ticket mit 1,58 Promille und begeht Vielzahl an strafbaren Handlungen
Halle (Saale) (ost)
Am Donnerstag, den 5. März 2026 nutzte eine männliche Person eine S-Bahn, ohne einen für die Fahrt erforderlichen Fahrschein zu besitzen. Der relevante Zug befand sich auf der Strecke von Leipzig in Richtung Halle (Saale) Hauptbahnhof. Seine Fahrscheinkontrolle erfolgte kurz vor Halle (Saale) durch die Zugbegleiterin. Er verhielt sich aggressiv und schrie die Bahnmitarbeiterin lautstark an. Demnach wurde ihm der Fahrtausschluss ausgesprochen. Am Zielbahnhof schmiss der Mann sein Gepäck auf den Bahnsteig und wollte wieder in den zuvor genutzten Zug. Ein Mitarbeiter der Bahnsicherheit stellte sich ihm in den Weg. Unvermittelt schlug der 35-Jährige dem Helfenden mit der Hand in dessen Gesicht. Im Weiteren fixierte der Geschädigte den Tatverdächtigen und fesselte ihn. Daraufhin wurde die Bundespolizei um 20:02 Uhr informiert. Verständigte Beamte begaben sich unverzüglich zum Bahnsteig 1 im Hauptbahnhof Halle (Saale). Auch nach deren Eintreffen verhielt sich der Deutsche weiterhin aggressiv und laut. Er beleidigte und bedrohte erneut die Mitarbeiter des Sicherheitsunternehmens. Es erfolgte seine Mitnahme zum nahegelegenen Bundespolizeirevier. Auf dem Weg schrie er lautstark und tätigte eine verfassungswidrige Äußerung. Ein durchgeführter Atemalkoholtest brachte einen Wert von 1,58 Promille. Aufgrund seiner starken Gefühlsschwankungen und Aggressionen wurde ein Rettungswagen angefordert, dem stimmte der Beschuldigte zu. Nach Eintreffen der alarmierten Kräfte schlug er beim Verlassen des Gewahrsamsbereiches mit seiner rechten Faust gegen eine Wand. Hierbei verletzte er sich an der Hand. Um weitere Eigenverletzungen zu verhindern, wurde der Mann fixiert. Dagegen wehrte er sich vehement, trat in Richtung der Beamten, riss sich los und schlug um sich. Er musste zu Boden gebracht werden. Die Einsatzkräfte legten ihm Hand- sowie Fußfesseln an, wogegen er sich auch massiv wehrte und parallel zahlreiche Beleidigungen und Bedrohungen gegenüber den Handelnden aussprach. Er musste aufgrund seines Gesundheitszustandes in eine medizinische Einrichtung gebracht werden und erhielt Strafanzeigen unter anderem wegen des Erschleichens von Leistungen, Beleidigung, Bedrohung, Körperverletzung, Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen, tätlichen Angriffs- auf und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir
BPOLI MD: 18-Jähriger muss in Untersuchungshaft
Merseburg (ost)
Am Mittwoch, den 4. März 2026 kontrollierte eine Streife der Bundespolizei um 19:30 Uhr einen jungen Mann am Bahnhof Merseburg. Bei der sich anschließenden Überprüfung seiner Personalien im Informationssystem der Polizei wurde bekannt, dass er durch das Amtsgericht Weißenfels per Haftbefehl gesucht wird. Demnach ist der 18-Jährige dringend des Raubes und Diebstahls verdächtig. Zudem verfügt er über keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet. Daraufhin wurde der Untersuchungshaftbefehl am 22. Januar 2026 erlassen. Diesen eröffneten die Bundespolizisten dem Mann, nahmen ihn fest und zunächst mit in das Bundespolizeirevier am Hauptbahnhof Halle (Saale). Verständigte Beamte der Landespolizei waren kurze Zeit später vor Ort, übernahmen den Gesuchten und brachten ihn für eine Nacht in das Zentrale Polizeigewahrsam. Am Donnerstag, den 5. März 2026 erfolgte seine Haftrichtervorführung. Bei dieser wurde der Untersuchungshaftbefehl bestätigt. Entsprechend brachten die Einsatzkräfte den rumänischen Staatsangehörigen anschließend in eine Justizvollzugsanstalt.
Hier geht es zur Originalquelle
Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir
Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








