Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen-Anhalt vom 30.03.2026
Sachsen-Anhalt: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 30.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI MD: Erneuter Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention auf Bahnanlagen - Bundespolizei verstärkt Präsenz in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, Halle (Saale), Dessau (ost)
Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg beteiligte sich am 28. März 2026 mit verstärkten Kräften an den Maßnahmen im Rahmen des bundesweit durchgeführten Schwerpunkteinsatzes zur Gewaltprävention, der vom 27. bis 29. März 2026 stattfand. Hauptbahnhöfe Magdeburg, Halle (Saale) und Dessau sowie die Bahnstrecken Halle (Saale) - Magdeburg, Halle - Merseburg - Weißenfels - Bad Kösen, Dessau - Bitterfeld, Bitterfeld - Lutherstadt Wittenberg und Magdeburg - Stendal standen im Fokus der Kontrollen. Das Ziel war es, die Sicherheit im Bahnverkehr zu erhöhen und gewaltpräventive Maßnahmen zu verstärken. Insgesamt wurden 323 Kontrollmaßnahmen durchgeführt, die zu 27 Fahndungserfolgen führten. Während des Einsatzes kam es zu einem Vorfall, bei dem ein 23-jähriger Deutscher Widerstand gegen Vollzugsbeamte leistete, sowie zu einem tätlichen Angriff und Körperverletzung. Zudem wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstellt. Der Schwerpunkteinsatz diente dazu, das konsequente Vorgehen der Bundespolizei gegen Gewalt und Kriminalität im Bahnverkehr zu betonen und das Sicherheitsgefühl der Reisenden und Mitarbeiter nachhaltig zu stärken.
http://presseportal.de/blaulicht/pm/73990/6246436
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Bundespolizeiinspektion Magdeburg
Telefon: +49 (0) 391-56549-505
E-Mail: bpoli.magdeburg.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
X: @bpol_pir
BPOLI MD: Erneuter Schwerpunkteinsatz zur Gewaltprävention auf Bahnanlagen - Bundespolizei verstärkt Präsenz in Sachsen-Anhalt
Magdeburg, Halle (Saale), Dessau (ost)
Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg beteiligte sich am 28. März 2026 an den Maßnahmen zur Gewaltprävention im Rahmen des bundesweiten Schwerpunkteinsatzes vom 27. bis 29. März 2026. Die Hauptbahnhöfe Magdeburg, Halle (Saale) und Dessau sowie die Bahnstrecken Halle (Saale) - Magdeburg, Halle - Merseburg - Weißenfels - Bad Kösen, Dessau - Bitterfeld, Bitterfeld - Lutherstadt Wittenberg und Magdeburg - Stendal standen im Fokus der Kontrollen. Das Ziel war es, die Sicherheit im Bahnverkehr zu erhöhen und gewaltpräventive Maßnahmen zu verstärken. Insgesamt wurden 323 Kontrollmaßnahmen durchgeführt, die zu 27 Fahndungserfolgen führten. Während des Einsatzes kam es zu einem Vorfall, bei dem ein 23-jähriger Deutscher Widerstand leistete und es zu einem tätlichen Angriff sowie Körperverletzung kam. Zudem wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz erstellt. Der Schwerpunkteinsatz der Bundespolizei zeigt das entschlossene Vorgehen gegen Gewalt und Kriminalität im Bahnverkehr, um das Sicherheitsgefühl der Reisenden und Mitarbeiter nachhaltig zu stärken.
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BPOLI EBB: Drogenfund bei Einreisekontrolle
Neugersdorf (ost)
29.03.2026 | 22:10 Uhr | Neugersdorf
Am 29. März 2026 führte eine Patrouille der Bundespolizei Ebersbach um 22:10 Uhr Grenzkontrollen auf der Bahnhofstraße in Ebersbach/Sa. durch. Innerhalb dieser Maßnahme wurde ein ankommender Skoda mit deutscher Zulassung überprüft.
Der Fahrer war ein 20-jähriger Deutscher und im Auto befanden sich drei weitere Personen. Während der Kontrolle bemerkten die Polizisten den Geruch von Cannabis im Fahrzeuginneren. Daher wurde das Auto durchsucht. In Kofferraum und Mittelkonsole wurden die Beamten fündig. Sie entdeckten sieben Joints, eine Tüte mit cannabisähnlicher Substanz und einen Grinder. Diese Drogen und Utensilien wurden dem Fahrer zugeordnet. In einer Handtasche wurde außerdem eine Tüte mit cannabisähnlicher Substanz gefunden. Diese Tüte konnte einem 20-jährigen deutschen Mitfahrer zugeordnet werden.
Auch wenn der Besitz in Deutschland größtenteils erlaubt ist, ist es nicht gestattet, jegliche Cannabisprodukte aus dem Ausland ins Bundesgebiet einzuführen. Die Drogen und Utensilien wurden beschlagnahmt, Anzeigen wurden erstellt und alles wurde anschließend dem Zoll übergeben.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI EBB: Kinder sorgen für gefährlichen Bahneingriff
Hochkirch (ost)
28.03.2026 | 19:00 Uhr | Hochkirch
Unbekannte Kinder haben in der Gegend um Hochkirch am 28.03.2026 mehrere Schottersteine auf die Gleise der Bahnstrecke Görlitz - Dresden gelegt. Ein Güterzug mit 30 Waggons überfuhr die Steine gegen 19:00 Uhr. Ersten Untersuchungen zufolge wurde am Zug kein Schaden festgestellt. Die nachfolgenden Züge mussten auf diesem Streckenabschnitt langsamer fahren und Sichtkontakt halten. Die Bundespolizei hat am Tatort Beweismittel gesichert und ein strafrechtliches Verfahren wegen des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.
Die Bundespolizeiinspektion Ebersbach warnt nachdrücklich vor solchen Handlungen im Gleisbereich. Das Betreten der Gleise ist lebensgefährlich, da Züge sehr leise und unberechenbar schnell sind. Außerdem können weggeworfene Steine wie Geschosse wirken. Es ist wichtig, besonders in der heutigen Zeit, an das Gemeinwohl und mögliche Konsequenzen zu denken und verantwortungsbewusst zu handeln.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
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BPOLI EBB: Alkoholisierten Mofafahrer gestoppt
Ringenhain (ost)
27.03.2026 | 22:10 Uhr | Ringenhain
Am 27. März 2026 um 22:10 Uhr wurde in Ringenhain ein Mofa-Fahrer auf der B 98 von der Bundespolizei kontrolliert. Der Jugendliche, der 17 Jahre alt ist, hatte weder ein Versicherungskennzeichen angebracht noch eine Mofa-Prüfbescheinigung. Zudem hatte er Alkohol getrunken. Der Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,85 Promille. Aufgrund des fehlenden Haftpflichtschutzes für das Mofa wurde eine Strafanzeige erstattet. Die Landespolizei hat die Ermittlungen wegen Trunkenheit am Steuer, Fahren ohne Fahrerlaubnis und fehlendem Haftpflichtschutz übernommen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Alfred Klaner
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BPOLI EBB: Mit Schreckschusswaffe eingereist
Zittau (ost)
27.03.2026 | 14:25 Uhr | Zittau
Am 27. März 2026 haben Bundespolizisten um 14:25 Uhr in Lückendorf einen tschechischen Wagen überprüft. Der Fahrer war ein 34-jähriger Tscheche, der aus Tschechien eingereist war. Auf die Frage, gab er an, dass sich in seinem Handschuhfach eine Schreckschusspistole und ein Magazin mit sechs Schuss befanden.
Da er keine legitimen Gründe hatte, diese Waffe in der Öffentlichkeit zu tragen, wurde sie vor Ort konfisziert und es wurde eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz erstellt. Danach durfte der Mann seine Fahrt fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Ronny Probst
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BPOLI EBB: Bruderhilfe bewahrt vor Knast
Zittau (ost)
29.03.2026 | 17:05 Uhr | Zittau
Beamte der Bundespolizei führten am 29. März 2026 um 17:05 Uhr eine Kontrolle auf der Friedensstraße in Zittau durch, bei der ein 41-jähriger Tscheche überprüft wurde. Die Überprüfung der Personalien ergab, dass ein Haftbefehl wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln gegen ihn vorlag. Er müsste demnach für 40 Tage ins Gefängnis, wenn er die geforderte Geldstrafe in Höhe von 600,00 Euro nicht bezahlt.
Da der Mann nicht über den Betrag verfügte, kontaktierte er seinen Bruder um Hilfe. Sein Bruder begab sich daraufhin zur Dienststelle der Bundespolizei in Hirschfelde, beglich den offenen Betrag von 677,50 Euro und die Gebühren und verhinderte somit, dass sein Bruder ins Gefängnis musste.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
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Ronny Probst
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BPOLI DD: Erfolgreiche Vollstreckung mehrerer Haftbefehle durch die Bundespolizei Dresden
Dresden (ost)
Am Samstag, dem 28. März 2026, konnten Polizeikräfte drei Männer festnehmen, die per Haftbefehl gesucht wurden, im Rahmen von verstärkten Fahndungs- und Kontrollmaßnahmen. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle drei Verdächtigen zur Verbüßung ihrer Strafen in die Justizvollzugsanstalt Dresden gebracht.
Früh am Samstagmorgen, gegen 03:40 Uhr, wurde ein 43-jähriger tschechischer Staatsbürger im Hauptbahnhof Dresden einer Personenkontrolle unterzogen. Es wurde festgestellt, dass gegen den Mann zwei Festnahmebeschlüsse vorlagen. Einerseits gab es eine Aufforderung der Ausländerbehörde Passau zur Beendigung des Aufenthalts. Der Betroffene hat seit seiner Abschiebung im Jahr 2024 ein Einreise- und Aufenthaltsverbot bis 2029. Andererseits suchte die Staatsanwaltschaft Dresden den Mann wegen Wohnungseinbruchdiebstahls mit einem Haftbefehl. Aufgrund einer Reststrafe von 237 Tagen wurde er in die Justizvollzugsanstalt Dresden gebracht.
Später am Tag, gegen 19:00 Uhr, kontrollierten Einsatzkräfte einen 40-jährigen deutschen Staatsbürger im Bereich des Hauptbahnhofs. Die Überprüfung in den polizeilichen Systemen ergab zwei Haftbefehle: Die Staatsanwaltschaft Dresden suchte den Mann wegen Computerbetrugs (Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen), während das Amtsgericht Meißen einen Sitzungshaftbefehl wegen Betrugs und Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz erlassen hatte. Nach Feststellung der Haftfähigkeit durch einen Arzt wurde er in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Die gerichtliche Vorführung ist für den 30. März 20206 geplant.
Um 23:00 Uhr kontrollierten Einsatzkräfte im Railjet 170 auf der Strecke von Prag nach Dresden eine Gruppe von drei Personen. Die Beamten identifizierten einen 34-jährigen moldauischen Staatsbürger, gegen den zwei Haftbefehle der Staatsanwaltschaft Leipzig vorlagen. Die Festnahmen resultierten aus rechtskräftigen Verurteilungen wegen besonders schweren Diebstahls. Der Mann muss noch eine Reststrafe von insgesamt 867 Tagen - fast zweieinhalb Jahre - verbüßen. Es stellte sich auch heraus, dass ein Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland gegen ihn besteht. Neben der Vollstreckung der Haftbefehle leiteten die Beamten ein neues Ermittlungsverfahren wegen unerlaubter Einreise und Aufenthalt ein.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene zur Verbüßung seiner mehrjährigen Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt Dresden überführt.
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Bundespolizeiinspektion Dresden
Pressestelle
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BPOLI MD: Sicheres Verhalten auf Bahnanlagen
Magdeburg, Halle (Saale), Dessau, Stendal, Halberstadt (ost)
Während der Ferienzeit ziehen viele Menschen wieder ins Freie. Es ist bekannt, dass auch die Anzahl der Personen, die sich unbefugt auf Bahnanlagen aufhalten, steigt - sei es für Spaziergänge, Fotos oder vermeintliche Abkürzungen. Insbesondere Kinder und Jugendliche unterschätzen aufgrund von Unwissenheit oder Übermut die Gefahren an Gleisanlagen oder an Orten, an denen Züge abgestellt sind. Das Besprühen von Graffiti, das Überqueren der Gleise, das Umgehen von Bahnschranken oder das Klettern auf Güterzüge sind vermeidbare Ursachen für Unfälle.
Die Bundespolizei informiert mit der Kampagne "Sei sicher unterwegs!" über die Gefahren und das richtige Verhalten. Das Betreten von Gleisanlagen - egal ob im Bahnhof oder auf freier Strecke - ist verboten. Nur an genehmigten Übergängen ist es erlaubt und sicher!
Diese Vorschriften gelten immer:
- Es ist verboten, Bahngleise zu betreten, egal ob sie verlassen erscheinen oder nicht! - Das Klettern oder Mitfahren auf Zügen und Waggons jeglicher Art ist verboten und lebensgefährlich! - In Bahn-Oberleitungen fließt Starkstrom - dieser ist lebensgefährlich. Kommen Sie ihm auf keinen Fall zu nahe! - Erst wenn ein Zug im Bahnhof zum Stillstand gekommen ist, darf die weiße Sicherheitslinie überschritten werden! - Smartphones, Musik und andere Medien dürfen nicht von den Gefahren ablenken! Bitte halten Sie sich an die Sicherheitsbestimmungen und sensibilisieren Sie auch Ihr Umfeld für die damit verbundenen Gefahren. Eltern, Lehrkräfte an Schulen und Mitarbeitende in Bildungseinrichtungen können helfen, falsches Verhalten zu verhindern. Gerade jetzt, mit dem Beginn der wärmeren Tage, ist es wichtig, dass Heranwachsende für die Gefahren sensibilisiert werden.
Weitere Informationen unter: https://www.bundespolizei.de/sicher-auf-bahnanlagen
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BPOLI MD: Ferienzeit heißt Reisezeit - auch Taschendiebe sind auf der Suche
Magdeburg, Halle (Saale), Dessau, Stendal, Halberstadt (ost)
Es ist endlich so weit! Die Osterferien in Mitteldeutschland haben begonnen und das lange Osterwochenende steht kurz bevor. Viele Reisende werden wieder ihre Koffer packen und in den Urlaub aufbrechen. Es ist bekannt, dass es rund um die Osterfeiertage zu einem erhöhten Reiseverkehr an den Bahnhöfen und in den Zügen kommt. In der Überfüllung und Hektik des Reiseverkehrs bieten sich Taschendieben viele Möglichkeiten. Sie nutzen diese Gelegenheiten immer wieder, um schnell in die Taschen anderer zu greifen und an Geld oder Wertsachen zu gelangen. Seien Sie also wachsam während der Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Warten am Flughafen und geben Sie Dieben keine Chance.
Ratschläge zum Schutz vor Taschendieben:
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








