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Sachsen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 06.03.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 06.03.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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06.03.2026 – 11:24

BPOLI EBB: 34 Quadratmeter Graffiti geschmiert

Löbau - Zittau (ost)

Unbekannte Täter haben Bahnanlagen in Zittau und Löbau mit großen Graffitis beschädigt.

In Zittau hat die Bundespolizei am 5. März 2026 in der Neusalzaer Straße einen Vorfall registriert, bei dem eine Fläche von 26,45 Quadratmetern auf den Stützmauern der örtlichen Bahnbrücke besprüht wurde. Auf der Bahnbrücke in der Schillerstraße sind es ungefähr vier Quadratmeter. Einige der Graffitis zeigen Buchstabenfolgen mit Bezug zum Fußball. Am Bahnhof Löbau wurden im Fahrstuhl und in der Fußgängerunterführung mehrere Schriftzüge mit einer Gesamtfläche von etwa 3,2 Quadratmetern angebracht.

Der Schaden wird auf ungefähr 3.400,00 Euro geschätzt. Die Bundespolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

06.03.2026 – 11:23

BPOLI EBB: Berauscht und ohne Fahrerlaubnis

Großschönau (ost)

Am 05. März 2026 um 22:20 Uhr war eine 35-jährige Frau aus Tschechien in Großschönau unterwegs.

Das Fahrzeug der Frau wurde von einer Patrouille des Deutsch-Tschechischen Fahndungsteams angehalten, nachdem sie aus Tschechien eingereist war. Es stellte sich heraus, dass sie sowohl in Tschechien als auch in Deutschland ein Fahrverbot hat. Ein vor Ort durchgeführter Drogentest reagierte positiv auf Amphetamine.

Die Frau wurde wegen Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis und unter dem Einfluss von Drogen angezeigt. Die weitere Bearbeitung des Falles wurde von der Landespolizei übernommen.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

06.03.2026 – 11:23

BPOLI EBB: Ukrainer zurückgewiesen

Zittau (ost)

Während der verstärkten Grenzkontrollen wurde am 05. März 2026 um 09:10 Uhr ein tschechisches Auto auf der Friedensstraße in Zittau überprüft.

Der Beifahrer war ein 22-jähriger Ukrainer, der sich mit einem gültigen ukrainischen Pass identifizierte. Nach den Stempeln kam der junge Mann vor mehr als einem Jahr in Deutschland an, er besitzt jedoch kein Visum oder Aufenthaltstitel.

Aufgrund des Verdachts auf unerlaubte Einreise / Aufenthalt wurde er festgenommen und anschließend nach Polen abgeschoben.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Ronny Probst
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

06.03.2026 – 10:13

HZA-DD: Hauptzollamt Dresden begrüßt NachwuchskräfteZwölf Anwärterinnen und Anwärter starten ihr duales Studium

Dresden (ost)

Am 1. März 2026 haben zwölf frische Talente ihre Laufbahn beim Hauptzollamt Dresden gestartet. In einer festlichen Zeremonie ernannte der Leiter des Hauptzollamts, Leitender Regierungsdirektor Franz Horak, die jungen Berufsanfänger zu Bundesbeamtinnen bzw. -beamten auf Probe. Die Anwärterinnen und Anwärter für den Zolldienst begannen damit offiziell ihr dreijähriges duales Studium für den gehobenen Dienst des Zolls.

Deutschlandweit starten am 1. März 2026 insgesamt 400 junge Menschen ihr Studium im gehobenen Zolldienst. Neben dem Bachelor-Studium beginnt zu diesem Zeitpunkt auch für den IT-Nachwuchs des gehobenen Dienstes das duale Studium der Verwaltungsinformatik.

Die Nachwuchskräfte absolvieren ein dreijähriges duales Studium, das mit dem akademischen Grad "Bachelor of Law" (LL.B.) abschließt. Theorie und Praxis wechseln sich dabei ab und bauen aufeinander auf. Die theoretischen Teile finden an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung (Fachbereich Finanzen) in Rostock statt. Die Praxisphasen verbringen die angehenden Zöllnerinnen und Zöllner wiederum in verschiedenen Bereichen des Hauptzollamtes Dresden, bei nahe gelegenen Zollstellen und Zollfahndungsstellen sowie geeigneten Bereichen der Generalzolldirektion.

Mit einer Anstellung beim Zoll erhalten die Studierenden nicht nur eine qualitativ hochwertige Ausbildung, sondern auch einen sicheren Arbeitsplatz mit vielen interessanten und abwechslungsreichen Aufgaben. Dazu zählen u.a. die Bekämpfung von Schwarzarbeit und Schmuggel, die Erhebung von Steuern, die Überwachung des grenzüberschreitenden Warenverkehrs sowie die Bekämpfung organisierter Kriminalität bei der Zollfahndung. Grundsätzlich übernimmt der Zoll alle geeigneten Nachwuchskräfte.

Bis zum 15. April 2026 können sich Interessierte für eine Einstellung zum 1. März 2027 beim Hauptzollamt Dresden (gehobener Zolldienst) bewerben. Der Bewerbungsschluss für Einstellungen zum 1. September 2027 im mittleren und gehobenen Dienst ist der 15. Oktober 2026.

Weitere Informationen zu Bewerbung, Einstellung, Ausbildung und Studium beim Zoll finden Sie unter www.zoll-karriere.de oder www.zoll.de ("Karriere").

Ansprechpartner für das Studium im gehobenen Zolldienst: Hauptzollamt Dresden Rebecca Weidner und Oxana Richter Telefon: 0351/4644-1048 bzw. -1045 E-Mail: presse.hza-dresden@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

Ansprechpartner für das Studium Verwaltungsinformatik beim Zoll: Generalzolldirektion Direktion I Dienstort Münster Telefon: 0228/303-14364 E-Mail: Bewerbungen-VIT@zoll.bund.de www.zoll-karriere.de

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Hauptzollamt Dresden
Rebecca Weidner
Telefon: 0351/4644-1048
E-Mail: presse.hza-dresden@zoll.bund.de
www.zoll.de

06.03.2026 – 08:23

BPOLI BHL: 13 Monate Haft

Breitenau (ost)

Am 5. März 2026 um etwa 09:00 Uhr wurde ein 43-jähriger Mann aus Rumänien, der in einem Kleintransporter saß, am Grenzübergang Breitenau zur Einreisekontrolle vorgestellt. Nachdem seine Personalien vorgelegt und überprüft wurden, stellte sich heraus, dass die Staatsanwaltschaft Krefeld ihn im Jahr 2025 wegen schweren Diebstahls festnehmen ließ. Gemäß Haftbefehl muss er eine Reststrafe von 13 Monaten ohne Möglichkeit zur Zahlung verbüßen. Anschließend wurde er in die JVA Dresden gebracht.

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Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
Pressesprecher
frank Rehbein
Telefon: 03 50 23 - 676 505
E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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