Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 10.03.2026
Sachsen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 10.03.2026

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.
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BPOLI EBB: Zugpersonal bedroht
Bischofswerda (ost)
09.03.2026 | 15:55 Uhr | Bischofswerda
Während der Zugfahrt von Zittau nach Dresden am 9. März 2026 hat ein Passagier den Zugbegleiter verbal bedroht, weil er kontrolliert wurde und keinen Fahrschein vorzeigen konnte.
Während eines Zwischenstopps am Bahnhof Bischofswerda um 15:55 Uhr identifizierten Beamte der Gemeinsamen Fahndungsgruppe Bautzen den 21-jährigen Syrer, der sich weigerte, ein Zugticket zu kaufen und in eine verbale Auseinandersetzung verwickelt war. Er muss sich nun wegen Bedrohung und des Erschleichens von Leistungen verantworten. Der Syrer besitzt eine Aufenthaltsgestattung und wurde nach der Kontrolle aus der polizeilichen Maßnahme entlassen.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de
BPOLI EBB: Handyfoto vom Pass ist kein Reisedokument
Zittau (ost)
06.03.2026 | 15:30 Uhr | Zittau
Wiederholt zeigen Reisende den Beamten der Bundespolizei bei den Grenzkontrollen ein Bild ihres Reisepasses auf dem Handy und glauben, dass sie damit aus Polen oder Tschechien einreisen dürfen. So auch am 9. März 2026, als ein ukrainischer Staatsbürger mit einigen Landsleuten am Grenzübergang auf der B 178n bei Zittau sein Mobiltelefon herauszog. Der 40-jährige Mann wurde um 19:40 Uhr nach seiner Einreise aus Polen kontrolliert. Da ein Digitalfoto kein offizielles Reisedokument ist, muss sich der Mann nun wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz verantworten und wurde abgewiesen. Gegen den Fahrer, einem 30-jährigen Mann, wird wegen Beihilfe zur unerlaubten Einreise und zum unerlaubten Aufenthalt ermittelt. Er steht im Verdacht, dem illegal Eingereisten geholfen zu haben.
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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
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BPOLI LUD: Mit Softairwaffe in die Grenzkontrolle - Bundespolizei stellt Waffe sicher
Görlitz, Ludwigsdorf, Bad Muskau (ost)
Ein kurzer Moment der Spannung entstand gestern Nachmittag an der Grenze Bad Muskau durch eine 20-jährige polnische Staatsbürgerin.
Die Frau wurde von Bundespolizeibeamten aus dem fließenden Verkehr herausgewunken, um kontrolliert zu werden. Bei der anschließenden Fahrzeugkontrolle fanden die Beamten im Kofferraum, zwischen einer Reisetasche und dem Reserverad, einen Gegenstand, der auf den ersten Blick wie eine Maschinenpistole aussah.
Die Polizisten sicherten den Gegenstand unter Beachtung ihrer eigenen Sicherheit und setzten die Kontrolle der Fahrerin fort. Es stellte sich schnell heraus, dass es sich um eine Softairwaffe handelte.
Auf Nachfrage erklärte die 20-Jährige, dass die Waffe ihrem Cousin gehöre, dem Halter des Fahrzeugs. Angesichts der Art und Weise, wie sie im Kofferraum gelagert war, schien es jedoch höchst unwahrscheinlich, dass die Waffe beim Beladen des Fahrzeugs unbemerkt geblieben war.
Gegen die Frau wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Softairwaffe wurde beschlagnahmt.
Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen konnte die polnische Staatsangehörige ihre Reise fortsetzen.
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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.








