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Sachsen: Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 27.07.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Sachsen vom 27.07.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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27.07.2026 – 20:48

FW Dresden: Dachstuhlbrand in den Fröbelhöfen - Löscharbeiten dauern an

Dresden (ost)

Am 27. Juli 2026, seit 16:38 Uhr, ereignete sich ein Dachstuhlbrand in den Fröbelhöfen, der die Feuerwehr Dresden auf den Plan rief. Schon auf dem Weg dorthin war eine starke Rauchentwicklung sichtbar.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich der Brand im Dachstuhl. Sofort wurde mit der Brandbekämpfung begonnen. Die Feuerwehrleute griffen sowohl von innen als auch über Drehleitern gegen das Feuer vor, um eine Ausbreitung zu verhindern. Die betroffene Dachfläche wird auf etwa 200 Quadratmeter geschätzt. Aufgrund der Dachkonstruktion gestalten sich die Löscharbeiten schwierig. Die Einsatzkräfte müssen von innen und außen mit speziellen Geräten vorgehen, um Glutnester zu finden und effektiv zu löschen. Zum Zeitpunkt des Berichts waren bereits 20 Trupps mit Atemschutzgeräten und Strahlrohren im Einsatz.

Nach aktuellen Informationen wurden keine Personen unmittelbar durch das Ereignis verletzt. Lediglich am Rande des Einsatzortes stürzte eine 86-jährige Frau. Sie wurde vom Rettungsdienst versorgt und ins Krankenhaus gebracht.

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Im Einsatz befanden sich in der Spitze ca. 90 Einsatzkräfte der Feuerwehr Dresden aus den Wachen Übigau, Löbtau, Altstadt und Albertstadt, sowie die Rettungswachen Friedrichstadt und Löbtau. Auch unsere Stadtteilfeuerwehren Gompitz, Gorbitz, Kaitz, Langebrück, Lockwitz und die ASB- Drohnenstaffel waren mit ehrenamtlichen Kräften bei dem Einsatz dabei. Die Ermittlungen zur Brandursache werden nach Abschluss der Löscharbeiten von der Polizei aufgenommen.

27.07.2026 – 15:50

BPOLI EBB: Fahrzeuge ohne Versicherungsschutz gestoppt

Zittau (ost)

Ein 57 Jahre alter Mann aus Polen wurde am 24. Juli 2026 um 15:50 Uhr von Beamten der Gemeinsamen Einsatzgruppe Oberlausitz auf der B 178n bei Zittau angehalten, weil er mit einem nicht versicherten Mini unterwegs war. Das Fahrzeug war von der zuständigen Zulassungsstelle stillgelegt worden. Die Fahrt endete sofort.

Am 25. Juli 2026 wurde um 21:30 Uhr in Zittau ein 19-jähriger Deutscher von einer Bundespolizeistreife gestoppt, der mit seinem Elektroroller unterwegs war. Auch dieses Fahrzeug hatte keinen Haftpflichtschutz und durfte nicht weiterfahren.

In beiden Fällen wurden Anzeigen wegen Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz erstattet.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

27.07.2026 – 15:50

BPOLI EBB: Illegale Einreisen gestoppt

Zittau (ost)

24.-26.07.2026 | Zittau

Letztes Wochenende hat die Bundespolizei in der Gegend um Zittau sechs Personen entdeckt, die illegal aus Polen eingereist sind oder sich bereits illegal im Bundesgebiet aufgehalten haben. Am 24. Juli 2026 wurde um 14:15 Uhr ein 40-jähriger Russe am Grenzübergang in der Friedensstraße in Zittau festgenommen. Er ist ein abgelehnter Asylbewerber mit einer Duldung, die jedoch kein gültiges Grenzübertrittspapier ist. Er wurde zur zuständigen Ausländerbehörde geschickt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Am 26. Juli 2026 um 00:45 Uhr stoppten die Beamten an der Grenzkontrollstelle auf der B 178n einen ukrainischen Transporter, in dem eine 50-jährige Ukrainerin aus Polen eingereist war. Sie konnte nur eine abgelaufene Aufenthaltserlaubnis vorzeigen und wurde nach Polen zurückgeschickt.

Nur kurze Zeit später wurde am selben Grenzübergang der deutsche Fahrer eines Audi A5 gestoppt, der um 03:25 Uhr einen 27-jährigen Pakistani nach Deutschland gebracht hatte. Der 23-jährige Fahrer durfte nach Beginn eines Ermittlungsverfahrens wegen Beihilfe zur illegalen Einreise weiterfahren. Sein Mitfahrer wurde aufgrund eines nur gültigen italienischen Aufenthaltstitels nach Polen zurückgewiesen.

In Ebersbach kontrollierten Bundespolizisten am gleichen Tag um 09:30 Uhr einen dänischen Mercedes Benz Sprinter und seine Insassen. Unter ihnen war ein 20-jähriger Moldawier, der keine gültigen Aufenthaltspapiere besaß. Er soll noch heute Abend per Flugzeug in sein Heimatland abgeschoben werden. Es wurden 600,00 Euro als Sicherheitsleistung einbehalten und eine Einreisesperre für zwei Jahre verhängt.

Zwei Landsmänner im Alter von 22 und 27 Jahren, die sich bereits seit Juni illegal in Berlin aufhielten, wurden aus Zuständigkeitsgründen an die Landespolizei übergeben.

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Bundespolizeiinspektion Ebersbach
Pressesprecher
Alfred Klaner
Telefon: 0 35 86 - 7 60 22 45
E-Mail: bpoli.ebersbach.oea@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

27.07.2026 – 10:45

BPOLD PIR: Feststellungen von unerlaubten Einreisen durch die Bundespolizeidirektion Pirna

Pirna (ost)

Die Bundespolizeidirektion Pirna hat monatliche Berichte über unerlaubt eingereiste Personen von 2021 bis Juni 2026 veröffentlicht, die in der beigefügten Pressemitteilung eingesehen werden können.

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Bundespolizeidirektion Pirna
Pressestelle
Telefon: 03501 795-7021
E-Mail: presse.pirna@polizei.bund.de
www.bundespolizei.de

27.07.2026 – 09:50

BPOLI LUD: Kinder im Gleisbereich bei Görlitz

Ludwigsdorf, Görlitz (ost)

Am Freitag um 16.55 Uhr informierte die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn die Bundespolizei Ludwigsdorf darüber, dass im Bereich Görlitz-Rauschwalde auf der Bahnstrecke Görlitz-Dresden Kinder im Gleisbereich gesichtet worden waren.

Umgehend eingesetzte Streifen begaben sich zum gemeldeten Einsatzort und nahmen die Suche nach den Kindern auf. Parallel dazu wurde die Bahnstrecke vorsorglich gesperrt.

Dank der genauen Ortsangaben stellten die Beamten bereits während der Anfahrt in etwa 400 Metern Entfernung drei Kinder fest. Eine erste Befragung bestätigte den Verdacht, dass es sich um die gemeldeten Personen handelte.

Die drei 14- und 15-Jährigen gaben an, über die Gleise gelaufen zu sein. Die Streckensperrung konnte daraufhin bereits nach 15 Minuten wieder aufgehoben werden.

Im Rahmen der Identitätsfeststellung kontaktierten die Beamten die Erziehungsberechtigten. Zudem wurden die Kinder in einem Gespräch noch einmal eindringlich auf die erheblichen Gefahren im Bahnbereich hingewiesen.

Dazu erklärte Danilo Weise, Sprecher der Bundespolizei Ludwigsdorf: "Vor allem Familien, die in unmittelbarer Nähe zu Bahnanlagen wohnen, sollten mit ihren Kindern über die Gefahren und möglichen Folgen sprechen, die von Gleisanlagen ausgehen. Nur aufgeklärte Kinder können die Konsequenzen leichtsinnigen Fehlverhaltens richtig einschätzen."

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
Mobil: 0175/9029421
E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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27.07.2026 – 09:13

BPOLI LUD: Bundespolizei stellt Fahrer ohne Fahrerlaubnis

Görlitz, Ludwigsdorf, BAB4 (ost)

Im Zuge von speziellen Fahndungsaktionen überprüften Einsatzkräfte am Sonntag den Verkehr, der kurz vor der polnischen Grenze bei Ludwigsdorf auf der A4 ausreiste.

Ein deutscher Mietwagen mit einem 37-jährigen deutschen Staatsbürger am Steuer fiel den Beamten gegen 7.45 Uhr auf.

Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass dem Mann der Führerschein entzogen worden war. Das Ordnungsamt Kleve hatte bereits zuvor ein gültiges Fahrverbot gegen ihn verhängt.

Als Folge leiteten die Beamten ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein und übergaben den Fall an die zuständigen Kräfte des Autobahnpolizeireviers Bautzen.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde dem 37-Jährigen die Weiterfahrt untersagt.

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27.07.2026 – 09:07

BPOLI LUD: Festnahme vor Ausreise nach Polen

Ludwigsdorf, Görlitz, BAB 4. Frankfurt am Main (ost)

Im Zuge von anlassbezogenen Fahndungsmaßnahmen überprüften Einsatzkräfte am Sonntag den Verkehr Richtung Ausreise auf der A4 kurz vor der polnischen Grenze bei Ludwigsdorf.

Um 13.30 Uhr geriet ein polnisches Auto in den Fokus der Beamten. Im Fahrzeug befanden sich drei bulgarische Staatsbürger - und bei der Überprüfung stellte sich heraus: Alle drei waren zur Fahndung ausgeschrieben.

Bei einer 21-jährigen Frau und einem 22-jährigen Mann ging es um die Feststellung einer ladungsfähigen Adresse zur Sicherstellung von Strafverfahren der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wegen Raubes.

Spannender war der Fall bei einer 35-jährigen Mitfahrerin: Gegen sie lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main vor. Grund war eine offene Geldstrafe wegen Betrugs. Die Frau beglich den ausstehenden Betrag von 595 Euro sofort vor Ort und entging somit der Haft.

Nachfolgend konnten alle drei Personen ihre Reise nach Polen fortsetzen.

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Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf
Pressesprecher
Danilo Weise
Telefon: 0 35 81 - 3626-6110
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E-Mail: bpoli.ludwigsdorf.presse@polizei.bund.de
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27.07.2026 – 07:07

BPOLI BHL: Ein Dutzend Haftbefehle vollstreckt

Berggießhübel (ost)

Während der Grenzkontrollen am vergangenen Wochenende haben Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Berggießhübel zwölf Haftbefehle ausgeführt. Individuen aus Rumänien, Bulgarien, Mazedonien, Bosnien und Deutschland wurden von verschiedenen Staatsanwaltschaften wegen Diebstahl, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr gesucht. Nach Zahlung einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 4.700 Euro konnten acht Personen ihre Reise fortsetzen. Vier Personen wurden in die JVA Dresden gebracht, darunter zwei wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern und Diebstahl. Ein bosnischer Staatsbürger wird für die nächsten 16 Monate wegen Drogenhandels ins Gefängnis gehen.

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Bundespolizeiinspektion Berggießhübel
Pressesprecher
Frank Rehbein
Telefon: 03 50 23 - 676 505
E-Mail: bpoli.berggiesshuebel.oea@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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