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Zittau: Brasilianer zurückgewiesen

Bei der Kontrolle eines portugiesischen LKW stellten Bundespolizisten fest, dass der Reisepass des 36-jährigen brasilianischen Fahrers abgelaufen ist. Der Verdacht der unerlaubten Einreise führte zur Zurückweisung nach Polen.

Foto: unsplash

Zittau (ost)

Während der Überprüfung eines portugiesischen LKW am 25. Februar 2026 um 07:30 Uhr auf der B 178n bei Zittau haben Bundespolizisten festgestellt, dass der Reisepass des 36-jährigen brasilianischen Fahrers seit mehr als einem halben Jahr abgelaufen ist.

Obwohl sich ein gültiger portugiesischer Aufenthaltstitel im Pass befand, bestand der Verdacht der unerlaubten Einreise / Aufenthalt, da für die Einreise nach Deutschland ein gültiges Reisedokument erforderlich ist, das er nicht vorlegen konnte.

Er wurde angezeigt und danach nach Polen zurückgeschickt.

Quelle: Presseportal

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