Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Zittau: Rückweisung nach Moldawien

Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende mehrere Personen nach illegaler Einreise gestoppt und zurückgewiesen. Ein Mann aus der Ukraine wurde aufgrund abgelaufenen Aufenthaltstitels nach Polen zurückgeschickt.

Foto: unsplash

Zittau (ost)

Letztes Wochenende hat die Bundespolizei im Zittauer Raum mehrere Personen an der polnischen Grenze gestoppt und abgewiesen, die illegal eingereist waren.

Am 6. März 2026 führten die Beamten um 15:30 Uhr auf der B 178n eine Kontrolle an einem Fernreisebus durch. Unter den Passagieren befand sich ein 40-jähriger Mann aus der Ukraine, dessen Aufenthaltsgenehmigung abgelaufen war. Er wird nun wegen Verstoßes gegen das Aufenthaltsgesetz zur Verantwortung gezogen und nach Polen zurückgeschickt.

Am 8. März 2026 stoppten die Beamten um 09:50 Uhr in der Grenzkontrollstelle in der Friedensstraße die Insassen eines Citroen Jumper. Der Fahrer war ein 38-jähriger Mann aus der Republik Moldau, der ohne Visum und Aufenthaltsgenehmigung eingereist war. Der Beifahrer, ein 50-jähriger Tscheche, wird verdächtigt, dem Moldauer geholfen zu haben, illegal nach Deutschland einzureisen. Gegen ihn wird wegen Beihilfe zur illegalen Einreise und illegalen Aufenthalts ermittelt. Der Mann aus Moldau soll heute mit dem Flugzeug in sein Heimatland zurückgeschickt werden.

Quelle: Presseportal

Karte für diesen Artikel

nf24