Die Bundespolizei stellte gefährliche Gegenstände sicher, darunter ein Pfefferspray und verbotene Messer. Die Betroffenen müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten.
Zittau: Verbotene Gegenstände an Grenze entdeckt

Zittau (ost)
Nahezu jede Stunde am Nachmittag des 21. Juli 2026 stellte die Bundespolizei an der polnischen Grenze in Zittau gefährliche Gegenstände sicher, die unter das Waffengesetz fielen.
Um 14:50 Uhr wurde in der Friedensstraße ein nicht genehmigtes Pfefferspray entdeckt, das ein 48-jähriger tschechischer Autofahrer in der Türablage aufbewahrte. Bereits um 16:40 Uhr erfolgte die nächste Sicherstellung. Ein 31 Jahre alter Tscheche hatte in der Grenzkontrollstelle auf der B 178n ein verbotenes Einhandmesser im Handschuhfach seines PKW. Keine Stunde später, um 17:20 Uhr, wurde der dänische Fahrer eines Kleinbusses am selben Grenzübergang von den Beamten gestoppt. Der 35-Jährige hatte ebenfalls ein Einhandmesser in der Beifahrer-Türablage.
Die betroffenen Personen müssen sich nun wegen Verstößen gegen das Waffengesetz verantworten. Im letzten Fall musste sogar eine Sicherheitsleistung in Höhe von 175,00 Euro hinterlegt werden.
Quelle: Presseportal








