Ein Fehler wurde in der Meldung über die Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Einbruchsversuch entdeckt. Der korrigierte Absatz beschreibt den Vorfall richtig.
240628.4 Kiel: Korrektur Meldung 240628.3

Kiel (ost)
Im ersten Absatz der soeben veröffentlichten Meldung „Polizei nimmt Tatverdächtigen nach versuchtem Einbruch fest“ hat sich im ersten Absatz ein Fehler eingeschlichen.
Der Absatz lautet korrekt: „Die Polizei nahm Donnerstagabend einen Tatverdächtigen fest, der zuvor versucht haben soll, in ein Düsternbrooker Wohnhaus einzubrechen. Der Mann verbrachte die Nacht im Polizeigewahrsam.“
Wir bitten darum, die fehlerhafte Darstellung in der Ursprungsmeldung zu entschuldigen und bei der Berichterstattung ausschließlich die korrigierte Version des Absatzes zu nutzen.
Im Presseportal ist die Textstelle bereits korrigiert.
Matthias Arends
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Schleswig-Holstein für 2021/2022
Die Einbruchsraten in Schleswig-Holstein stiegen zwischen 2021 und 2022 deutlich an. Im Jahr 2021 wurden 2249 Fälle gemeldet, während es im Jahr 2022 bereits 2675 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 385 auf 400. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 341 auf 380, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 293 auf 335 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 48 auf 45 sank. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 129 auf 158. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2022 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 23528 Fällen.
| 2021 | 2022 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.249 | 2.675 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 385 | 400 |
| Anzahl der Verdächtigen | 341 | 380 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 293 | 335 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 48 | 45 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 129 | 158 |
Quelle: Bundeskriminalamt








